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Norbert Wolf

    1. Januar 1949
    Codices illustres
    Friedrich
    Ernst Ludwig Kirchner
    Kunststück / Kunst - 12051: Giovanni Battista Piranesi
    Australien und Ozeanien
    Jugendstil
    • Prachtvolle Überblicksdarstellung Der Jugendstil ist eine der populärsten Epochen der Kunst, deren Faszination bis heute unvermindert anhält. Er war kein einheitlicher Kunststil, sondern entwickelte in verschiedenen Genres und Ländern eigenständige Formen. Der hochwertig ausgestattete Bildband fasst die einzelnen Strömungen und Ausprägungen der weitgefächerten Kunstrichtung zusammen und stellt Malerei, Plakatkunst, Architektur, Ornamentik, Mode und Design nicht isoliert, sondern länderübergreifend und in ihren Wechselwirkungen dar. Ein glanzvolles Gesamtbild in allen Facetten.

      Jugendstil
      5,0
    • Ernst Ludwig Kirchner

      • 96 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Radikaler Neuerer, Pionier neuer Kunstformen Der deutsche expressionistische Maler und Graphiker Ernst Ludwig Kirchner (1880-1938), Mitbegründer der Künstlergruppe "Die Brücke", schuf einige der ausdrucksstärksten Holzschnitte und kraftvollsten expressionistischen Werke des 20. Jahrhunderts. Tragischerweise beging er Selbstmord, nachdem die Nazis seine Kunst als "entartet" diskreditiert hatten. Über die Reihe: Jeder Titel in TASCHENs Kleiner Reihe – Kunst enthält: •eine ausführliche chronologische Zusammenfassung von Leben und Werk des Künstlers, die dessen kulturelle und historische Bedeutung würdigt •eine prägnant verfasste Biographie •insgesamt rund 100 Farbabbildungen mit erläuternden Bildunterschriften

      Ernst Ludwig Kirchner
      4,5
    • Friedrich

      • 96 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Die Schönheit der Natur und menschliche Einsamkeit sind bestimmende Themen im Werk von Caspar David Friedrich (1774–1840). Häufig positioniert er eine klein dimensionierte menschliche Figur in einer weiten Landschaft, wie auf seinen berühmten Gemälden Mönch am Meer und Der Wanderer über dem Nebelmeer . Lange Zeit wurden die Bedeutung und der Einfluss des großen Künstlers der Romantik unterschätzt. Als er starb, war Friedrich von seinen Zeitgenossen bereits vergessen, erst im frühen 20. Jahrhundert entdeckte man ihn wieder. Heute gilt er als wichtigster deutscher Maler seiner Generation und als Vorläufer der Expressionisten. Einem im akademischen Regelwerk gefangenen Künstlerkollegen riet Friedrich einmal zu folgender Herangehensweise: „Schließe dein leibliches Auge, damit Du mit dem geistigen Auge zuerst siehest Dein Bild. Dann fördere zutage, was Du im Dunkeln gesehen, dass es zurückwirke auf andere von außen nach innen.“ Also Konzentration statt Imitation, Essenz statt Pinseltändelei.

      Friedrich
      4,3
    • Codices illustres

      • 504 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Ingo F. Walther (1940–2007) wurde in Berlin geboren, studierte mittelalterliche Geschichte, Literatur und Kunstgeschichte in Frankfurt und München. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher über die Kunst des Mittelalters sowie des 19. und 20. Jahrhunderts. Bei TASCHEN erschienen unter anderem Vincent van Gogh, Pablo Picasso, Kunst des 20. Jahrhunderts und Codices illustres. studierte Kunstgeschichte, Linguistik und mittelalterliche Geschichte in Regensburg und München und promovierte 1983 in Kunstgeschichte. Er war Gastprofessor in Marburg, Frankfurt, Leipzig, Düsseldorf, Nürnberg-Erlangen und Innsbruck. Wolf hat zahlreiche Bücher über Kunstgeschichte geschrieben, unter anderem die bei TASCHEN erschienenen Titel Diego Velázquez, Ernst Ludwig Kirchner, Caspar David Friedrich, Expressionismus, Romanik, Landschaftsmalerei und Symbolismus.

      Codices illustres
      4,4
    • Auf Schritt und Tritt begegnen uns Heilige in der Kunst: in Gemälden, Mosaiken und Glasfenstern, in Plastik und Skulptur - Werke, die den Betrachter bis heute in ihren Bann ziehen. Der Band macht diese Faszination erlebbar: Anhand herausragender Beispiele vom Frühchristentum bis zur Gegenwart wird vorgeführt, wie sich das Verhältnis der Gläubigen zu den Heiligen und damit auch der Zugriff der Künstler veränderten, und wie umgekehrt die Kunst die Vorstellung von Heiligen über Jahrhunderte hinweg entscheidend prägte.

      Die Macht der Heiligen und ihrer Bilder
      4,0
    • Salvador Dali (1904-1989) zählt neben Pablo Picasso zu den bekanntesten modernen Künstlern und wurde zu Lebzeiten zur Legende. Er inszenierte sein Leben für die Öffentlichkeit, wobei seine sexuellen Vorlieben, die skandalträchtige Beziehung zu seiner Muse Gala und die hemmungslose Vermarktung seines Werkes die Klatschspalten füllten und das Publikum faszinierte. Doch es ist nicht nur diese Art der Publicity, die Figueras, Dalis Geburts- und Sterbeort, zum Kultort macht; Dali war auch ein herausragender Künstler: ein phantastischer Maler, ein Schöpfer schockierender Objekte, ein virtuoser Graphiker, ein bedeutender Filmemacher und ein Meister des Wortes, wie seine Autobiographie zeigt. Oft wird Dali eng mit dem Surrealismus assoziiert, und er schuf ikonische Bilder wie schmelzende Uhren und brennende Giraffen. In seiner späteren Phase neigte er zur Effekthascherei und Kitsch, was ihm weltweite Anerkennung sicherte. Beide Seiten prägen das Phänomen Dali. Der vorliegende Band präsentiert über 200 prachtvolle Reproduktionen und beleuchtet alle Facetten seines Schaffens sowie sein spektakuläres Leben. Exkurse zu speziellen Aspekten seines Werkes und eine umfangreiche Zeittafel, die seine Biographie im Kontext des 20. Jahrhunderts einbettet, runden die Darstellung ab.

      Salvador Dalí
      4,3
    • Diego Velázquez

      • 96 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Das Gesicht Spaniens. Der unbestrittene Höhepunkt des Goldenen Zeitalters der spanischen Malerei

      Diego Velázquez
      4,3