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Giorgio Pressburger

    21. April 1937 – 5. Oktober 2017
    Harmonia Caelestis
    Příběhy z osmého obvodu
    Edition Lübbe: Die beiden Zwillinge
    Zähne und Spione
    Geschichten aus dem achten Bezirk
    Der grüne Elefant
    • Text und Kommentar in einem Band. In der Suhrkamp BasisBibliothek erscheinen literarische Hauptwerke aller Epochen und Gattungen als Arbeitstexte für Schule und Studium. Der vollständige Text wird ergänzt durch anschaulich geschriebene Kommentare.

      Effi Briest2008
      3,1
    • Příběhy italských židovských autorů, bratrů Pressburgerových tvoří vzpomínky na jejich rodnou čtvrť, osmý obvod v Budapešti, na zdejší židovské obyvatele a jejich osudy v době od první světové války až po rok 1956. Příběhy jsou psány s realistickou střídmostí a s citem pro zachycení dobové atmosféry

      Příběhy z osmého obvodu2006
      4,7
    • Harmonia Caelestis

      • 77 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Eine idyllische Familiensaga sollte man nicht erwarten, wenn Péter Esterházy die Erbschaft seines klingenden Namens antritt. Der Titel "Harmonia Caelestis" verweist auf eine Sammlung sakraler Gesänge, erhält jedoch in Esterházys literarischer Chronik seiner aristokratischen Familie, die im kommunistischen Ungarn ihren Niedergang erlebte, eine ironische Dimension. Das Werk besteht aus zwei Teilen: Der erste Teil, "Numerierte Sätze aus dem Leben der Familie Esterházy", umfasst 371 Textabschnitte, die ohne Chronologie durch die Jahrhunderte springen. Hier wird eine Mischung aus historischen Episoden, Anekdoten und Erinnerungen präsentiert, in denen der Vater als allgegenwärtige Chiffre fungiert. Der zweite Teil, "Bekenntnisse einer Familie Esterházy", erzählt von Enteignung und Unterdrückung im 20. Jahrhundert, sowie den Versuchen, sich in der Diktatur zu behaupten. Der dramatische Kontrast zwischen Glanz und Niedergang wird meisterhaft in Sprache gesetzt, wobei humoristische Elemente unerwartet auftauchen. Esterházy bewahrt sich auch in tragischen Episoden vor Pathos und zeigt einen scharfen Blick für das Menschliche. Nach fast zehn Jahren Arbeit ist das Ergebnis ein literarisches Denkmal und ein fesselndes Protokoll, gesättigt mit ungarischer und europäischer Geschichte, das die menschliche Natur zwischen Herkunft und Zukunft erforscht.

      Harmonia Caelestis2003
      3,7
    • Geschichten aus dem achten Bezirk

      • 251 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Das jüdische Leben im achten Bezirk Budapests ist mittlerweile nahezu erloschen - und damit eine Geschichte und Kultur, deren wenige Überlebende heute über die ganze Welt verstreut sind. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatten sich Tausende von Juden und Zigeunern rund um den Teleki-Platz angesiedelt, und Trödler, Schankwirte, Gänseverkäufer und kleine Gauner schufen ein nicht unbedeutendes Geschäftszentrum. In den vierziger Jahren gerieten seine Bewohner in den Strudel der geschichtlichen Ereignisse. Nachdem ein Teil von ihnen die Verfolgung durch die Nationalsozialisten überlebt hatte, beschnitt kurze Zeit später das neue kommunistische System die Lebensbasis der Menschen des achten Bezirks: den Kleinhandel und das Gewerbe. Ironisch und leidenschaftlich lassen die Autoren, die 1956 als Achtzehnjährige ihre Heimat verließen, das Budapest der vierziger und fünfziger Jahre noch einmal aufleben. Leise, schlicht, ohne Pathos und Larmoyanz sind Giorgio und Nicola Pressburger der Geschichte ihrer Vorfahren nachgegangen.

      Geschichten aus dem achten Bezirk1999
      3,0