Wie das Marsupilami nach Europa kam Mitten in Palumbien von dem Indigenen Volk aus Chahuta gefangen genommen und an Tierhändler verkauft, erreicht in den 1950er Jahren ein Marsupilami den Hafen von Antwerpen. Aber dem Wundertier gelingt die Flucht, und so kommt es in die Vororte Brüssels. Dort wird es von einem kleinen Jungen aufgenommen, dessen Leben schon schwierig genug ist ... Es ist der Beginn eines aufregenden Abenteuers. Und gleichzeitig die wahre Geschichte des Marsupilamis, umgesetzt von Frank Pé, einem der renommiertesten Zeichner Belgiens. Dieses Marsupilami ist „erwachsener“ und es darf wilder sein als in den anderen Bänden. Damit ist diese Geschichte eine fantastische Expedition in die Tiefen dieser Figur!
Benoît Drousie Bücher
Diese Autorin/Dieser Autor gestaltet Erzählungen, die sich mit der menschlichen Verfassung auseinandersetzen und Themen wie Liebe, Verlust und Widerstandsfähigkeit erforschen. Ihr/Sein unverwechselbarer Stil verbindet oft tiefgreifende Beobachtungen mit Momenten unerwarteten Humors und schafft so ein einzigartiges Leseerlebnis. Durch bildhafte Sprache fangen sie die Komplexität von Beziehungen und die stillen Kämpfe des Alltags ein. Die nachhaltige Wirkung ihrer/seiner Arbeit liegt in ihrer/seiner tiefen emotionalen Resonanz und ihrem/seinem aufschlussreichen Kommentar zur Gesellschaft.







Guten Tag, mein Name ist Zita, aber hier im Krankenhaus, nennen mich alle nur Glatzköpfchen. Ich leide an einer Art Leukämie, die sich in meinem Körper besonders wohl zu fühlen scheint. Am Samstag werde ich meinen 13. Geburtstag feiern. Ihr seid selbstverständlich herzlich willkommen. Eine lustig-nachdenkliche Geschichte über ein mutiges Mädchen, das niemals aufgibt, und darüber, dass Haare wirklich überbewertet werden. Zidrou und Ernst behandeln in ihrem Comic "Glatzköpfchen" mit feinsinnigem Humor ein Thema, das eigentlich nicht zum Lachen ist: Zita ist an Leukämie erkrankt und verliert sämtliche Haare, nicht aber ihren Witz.
Am Anfang war die Wut ...
- 56 Seiten
- 2 Lesestunden
Zwei junge Frauen durchwühlen des Nachts ein Beet im Crystal Palace während der ersten großen Weltausstellung, und was sie dort ausgraben, ist schrecklich: ein totes Baby. Der zynische Beweis, wie einflussreiche Kreise im London von 1851 mit allem umgehen, was stört. Und diese beiden Frauen fallen gewissen Herren zunehmend zur Last. Also versucht man, auch sie kurzerhand zu »entsorgen«. Ein tödlicher Fehler, denn damit ist der Keim für eine mörderische Rache gesät, die sich nicht nur gegen die skrupellosen Männer von einst richtet, sondern gegen die Haltung dahinter, eine ganze Kaste, ein Empire, das es gewohnt ist, über Leichen zu gehen – bis heute. Eine packende Erzählung, die im mysteriösen Zeichen des »Shi« vor allem eins demonstriert: Die Rache ist weiblich.
Qinaya
- 72 Seiten
- 3 Lesestunden
Wozu Weihnachten, wenn man kein Kind hat, mit dem zusammen man dieses Familienfest schlechthin feiern könnte? Für Lynette und Alain, Mitte vierzig, gehört diese Frage der Vergangenheit an. Nach einem verheerenden Erdbeben in Peru hoffen zahllose Waisen auf ein neues Zuhause, und das bis dahin kinderlose Paar adoptiert die kleine Qinaya. Die Ankunft der aufgeweckten Vierjährigen mit den großen, staunenden Augen wirbelt natürlich sofort das Leben aller Beteiligter durcheinander. Aber während sich einige mit Begeisterung in ihre neuen Rollen als Eltern oder Großmutter stürzen, erweckt bei Gabriel der Umstand, plötzlich Opa zu sein, allenfalls gemischte Gefühle. Ob es daran liegt, dass er nie die Zeit gefunden hatte, ein richtiger Vater zu sein? Die liebevoll erzählte und illustrierte Geschichte einer allmählichen Annäherung zweier Charaktere, wie sie unterschiedlicher kaum sein können, und eines alten Griesgrams an sich selbst. Eine Geschichte voller überraschender Momente, die unweigerlich berühren.
1980: Wie jedes Jahr wird Familie Falderault nach Südfrankreich in den Urlaub fahren. Doch erstens diesmal im Winter, zweitens will Louis unbedingt auf ein Konzert von Pink Floyd in London und drittens steht Pierre vor der Wahl, die Erfolgsserie „Zagor“ von dem alten und kranken Zeichner Garin zu übernehmen. Wird die Familie wirklich in Urlaub fahren? Als Bonus enthält dieser Band eine illustrierte Weihnachtsgeschichte.
Rache
- 56 Seiten
- 2 Lesestunden
Zwei junge Frauen durchwühlen des Nachts ein Beet im Crystal Palace während der ersten großen Weltausstellung, und was sie dort ausgraben, ist schrecklich: ein totes Baby. Der zynische Beweis, wie einflussreiche Kreise im London von 1851 mit allem umgehen, was stört. Und diese beiden Frauen fallen gewissen Herren zunehmend zur Last. Also versucht man, auch sie kurzerhand zu »entsorgen«. Ein tödlicher Fehler, denn damit ist der Keim für eine mörderische Rache gesät, die sich nicht nur gegen die skrupellosen Männer von einst richtet, sondern gegen die Haltung dahinter, eine ganze Kaste, ein Empire, das es gewohnt ist, über Leichen zu gehen – bis heute. Eine packende Erzählung, die im mysteriösen Zeichen des »Shi« vor allem eins demonstriert: Die Rache ist weiblich.
Der Dämonenkönig
- 56 Seiten
- 2 Lesestunden
Zwei junge Frauen durchwühlen des Nachts ein Beet im Crystal Palace während der ersten großen Weltausstellung, und was sie dort ausgraben, ist schrecklich: ein totes Baby. Der zynische Beweis, wie einflussreiche Kreise im London von 1851 mit allem umgehen, was stört. Und diese beiden Frauen fallen gewissen Herren zunehmend zur Last. Also versucht man, auch sie kurzerhand zu »entsorgen«. Ein tödlicher Fehler, denn damit ist der Keim für eine mörderische Rache gesät, die sich nicht nur gegen die skrupellosen Männer von einst richtet, sondern gegen die Haltung dahinter, eine ganze Kaste, ein Empire, das es gewohnt ist, über Leichen zu gehen – bis heute.
Steigen Sie ein in den Esterel-roten Renault 4L der Familie Faldérault und erleben Sie noch einmal Ihre schönsten Ferien! Diesmal fährt die Familie mit Oma und Opa von Brüssel nach Südfrankreich - leider verbietet die Oma der Familie die heißgeliebten Pommes Frites! Doch auch sie hat harte Zeiten erlebt... Zidrou und Lafebre gelingt wieder eine wunderschöne, bezaubernde, lustige Familiengeschichte.
Zwei junge Frauen durchwühlen des Nachts ein Beet im Crystal Palace während der ersten großen Weltausstellung, und was sie dort ausgraben, ist schrecklich: ein totes Baby. Der zynische Beweis, wie einflussreiche Kreise im London von 1851 mit allem umgehen, was stört. Und diese beiden Frauen fallen gewissen Herren zunehmend zur Last. Also versucht man, auch sie kurzerhand zu »entsorgen«. Ein tödlicher Fehler, denn damit ist der Keim für eine mörderische Rache gesät, die sich nicht nur gegen die skrupellosen Männer von einst richtet, sondern gegen die Haltung dahinter, eine ganze Kaste, ein Empire, das es gewohnt ist, über Leichen zu gehen – bis heute. Eine packende Erzählung, die im mysteriösen Zeichen des »Shi« vor allem eins demonstriert: Die Rache ist weiblich. Abschlussband des Zyklus
Black Friday
- 56 Seiten
- 2 Lesestunden
Nach ihren Aktivitäten in London sind Jay und Kita in den Augen der wohlmeinenden Machthaber mehr denn je zu Terroristinnen geworden. Dank der von ihnen gegründeten Gruppierung der »Angry Mothers« verbreitet sich ihre Botschaft jedoch wie ein Lauffeuer. Das Zeichen des »Shi« taucht überall in der Stadt auf und steht für den erbitterten Kampf von Frauen und Kindern für ihre Rechte. Jays Tochter Apolline wird erstmals bewusst, welchen Krieg ihre Mutter zeit ihres Lebens gefochten hat. Aber ist sie bereit, das Heft zu ergreifen, für eine Frau, die sie nur durch Gerüchte und Fahndungsbriefe kennt? Zwischen Japan und England inszeniert Zidrou auch den zweiten Zyklus von »SHI« als explosiven Historienthriller, der von Homs meisterhafter Zeichenkunst veredelt wird.