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Susan Hawthorne

    Susan Hawthorne ist eine anerkannte Autorin, deren Werke von fesselnder Poesie bis hin zu aufschlussreicher politischer Theorie reichen. Mit ihrem unverwechselbaren literarischen Stil erforscht sie die komplexen Beziehungen zwischen Sprache, Körper und der natürlichen Welt. Ihr Ansatz beinhaltet oft unkonventionelle Perspektiven und eine tiefe Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Strukturen. Hawthorne ist eine bedeutende Persönlichkeit im unabhängigen Verlagswesen, und ihre Schriften spiegeln ihren Aktivismus und ihr ständiges Streben nach neuen Ausdrucksformen wider.

    Bibliodiversity
    Australien der Frauen
    807 Fragen und Frauen
    Bibliodiversität
    • Bibliodiversität

      Manifest für unabhängiges Publizieren

      Der Begriff Bibliodiversität, den Susan Hawthorne in ihrem Buch erklärt, bezeichnet die kulturelle Vielfalt innerhalb des Verlagswesens - und begründet, warum es unabhängige Buchhandlungen und Verlage braucht. ihr Begriff ist inspiriert vom strukturell verwandten Begriff der Biodiversität. Wie diese unverzichtbar für das gesunde Funktionieren eines Ökosystems ist, ist die Bibliodiversität ein indikator für ein funktionierendesBuchwesen. Verlage und Buchhandlungen sind hierbei vergleichbar mit den Bewohnerinnen und Bewohnern eines Ökosystems. Hawthorne kritisiert, dass Großverlage und Großbuchhandlungen ihren Fokus allein auf hohe Auflagen und Verkaufszahlen legen, weshalb die Bibliodiversität aus dem Gleichgewicht gerate. Gerade Bücher von und über Minderheiten sowie Werke aus kleineren Sprachgemeinschaften oder anspruchsvolle literarische Texte finden so keine Verbreitung mehr. Das aber führt letztlich dazu, dass die kulturelle Vielfalt schwindet. Bibliodiversität bietet dagegen eine stolze Selbstdefinition für unabhängige Buchhandlungen und Verlage. Denn diese sind es, die die kulturelle Vielfalt abbilden - und somit erhalten.

      Bibliodiversität2017
      3,6
    • Bibliodiversity

      • 87 Seiten
      • 4 Lesestunden

      "In a globalized world, megacorp publishing is all about numbers, sameness and following the formula of the latest megasuccess. Each book is expected to pay for itself and all the externalities of publishing. It means books that take off slowly but have long lives, books that change social norms, are less likely to be published. Encapsulated in the term bibliodiversity, coined by Chilean publishers in the 1990s, independent publishers are envisioning a different way. Susan Hawthorne provides a scathing critique of the global publishing industry, set against a visionary proposal for organic publishing. She looks at free speech and fair speech, at the environmental costs of mainstream publishing and at the promises and the challenges of the move to digital."--Publisher description.

      Bibliodiversity2014
      3,5