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Ernst Tugendhat

    8. März 1930 – 13. März 2023
    Ernst Tugendhat
    Philosophische Aufsätze
    Über den Tod
    Ethik und Politik
    Egozentrizität und Mystik
    Probleme der Ethik
    Logisch-semantische Propädeutik
    • Der Band nimmt Gedankengänge auf, die Ernst Tugendhat in seinem Buch Egozentrizität und Mystik ausgeführt hat. Die Religion, die im vorherigen Buch neben der Mystik ein Randdasein führte, tritt jetzt in den Vordergrund. Für die Neuauflage hat Ernst Tugendhat den Band um zwei neue Beiträge erweitert: Nazismus und Universalismus. Ist die universalistische Moral historisch erklärbar? und Noch einmal über normative Gleichheit. Was immer Metaphysik heißen mag, es reduziert sich, so die These dieses Buches, auf Anthropologie, weil alle metaphysischen Themen sich als Elemente des menschlichen Verstehens erweisen. Sodann kommt Ernst Tugendhat noch zu einer anderen Erklärung für den Primat der Anthropologie: Alles Historische verliert seine Gültigkeit für uns, wenn es sich nur aus Tradition begründen läßt; und so bleibt die Frage nach dem Sein des Menschen übrig, wenn alles, was nur zu Traditionen gehört, wie ein Vorhang weggezogen wird. Was aber ist philosophische Anthropologie, und wodurch unterscheidet sie sich von der empirischen Anthropologie? Das Buch geht diesen Fragen nach und widmet sich daneben anthropologischen Einzelthemen wie Willensfreiheit, intellektuelle Redlichkeit, Moral, Religion und unser Verhältnis zum Tod.

      Anthropologie statt Metaphysik2010
    • Über den Tod

      • 61 Seiten
      • 3 Lesestunden

      "Das Leben ist nicht ein Gut, sondern es kann, teils durch glückliche Umstände, teils immer auch durch uns, Sinn gewinnen; kann, muß nicht."

      Über den Tod2006
      3,5
    • Hasta la década de 1980, la filosofía analítica del lenguaje no tenía un prestigio especial en la Europea continental. Se la consideraba como buena herramienta de la lógica y la teoría de la ciencia pero, fuera de éstas, como juego sofisticado e inútil. Inspirada en la lógica filosófica del Círculo de Viena y en el análisis del lenguaje de Wittgenstein, la filosofía analítica se entendió como tradición aparte y volvió la espalda a la filosofía tradicional europea, a la que calificaba como pura narración de historias sin valor científico e imposibles de probar lógicamente. En su Introducción a la filosofía analítica, Ernst Tugendhat se propone superar este distanciamiento al mostrar que la 'primera filosofía', es decir, la antigua ontología y la moderna filosofía trascendental, sólo se pueden renovar desde la base de la filosofía analítica del lenguaje. El trabajo con las nociones tradiciones - como a priori, ser, objeto, verdad o razón, obliga a admitirlo cuando se intenta definir estos conceptos con una precisión mayor de la alcanzable con los medios tradicionales.

      Introducción a la filosofía analítica2003
      3,9
    • Ernst Tugendhat wendet in diesem Buch die Methoden der analytischen Philosophie auf anthropologische Grundfragen an. Was bedeutet es, sich „ich“-sagend zu sich zu verhalten? Wie unterscheidet sich der Selbstbezug der Menschen von der rudimentären Egozentrizität anderer Tiere? Im Blick auf solche Fragen erörtert Tugendhat Phänomene wie Egoismus und Altruismus, das Bewußtsein der Sterblichkeit, sich wichtig nehmen und die Möglichkeit der Selbstrelativierung sowie das Bedürfnis nach Religion und Mystik.

      Egozentrizität und Mystik2003
      4,3
    • Tři přednášky, které se vztahují k jediné otázce, otázce zdůvodnitelnosti našich soudů. Autorovy úvahy si nečiní nárok být jednotnou teorií, nýbrž mají předběžný problémový charakter. Záměrem první přednášky je především vyjasnění pojmu morálky a otázky, co lze zdůvodněním morálních soudů vůbec rozumět. V druhé přednášce se autor věnuje tomu, zda a jak může reflexi historických podmínek vlastních morálních přesvědčení připadnout pozitivní funkce pro zdůvodnění morálních soudů. K této otázce se vrací podrobněji i v poslední, třetí části.

      Tři přednášky o problémech etiky1998
      5,0
    • Vorlesungen über Ethik

      • 399 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Da das Kantische Konzept der universellen und gleichen Achtung nicht absolut begründet, sondern nur plausibilisiert werden kann, nimmt die Darstellung anderer Konzepte und die Auseinandersetzung mit ihnen einen breiten Raum ein: mit Kant selbst und der Diskursethik, mit Schopenhauer und Hegel, mit dem konservativen Konzept von Alasdaire Maclntyre, mit Hume und dem Utilitarismus. Im Anschluß an Aristoteles und Erich Fromm geht Tugendhat der Frage nach dem Zusammenhang von moralischen Tugenden und Glückstugenden nach. Anknüpfend an Adam Smith, erweitert er das Kantische Moralkonzept zu einer Moral, die nicht nur auf Handlungen und Unterlassungen, sondern ebenso auf intersubjektive affektive Haltungen bezogen ist, und zeigt zugleich, wie auch in der Moderne die Regelmoral durch eine Moral der Tugenden ergänzt werden muß. Der Begriff des moralischen Rechts wird neu durchdacht und führt zu einem starken Konzept der Menschenrechte, das seinerseits in Überlegungen zum Gerechtigkeitsbegriff eingebettet wird.

      Vorlesungen über Ethik1993
      3,6
    • Logisch-semantische Propädeutik

      Tugendhat, Ernst; Wolf, Ursula – Logik und Ethik

      • 268 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Was heißt »Logik«? - Satz, Aussagesatz, Urteil - Logische Implikation und logische Wahrheit; Analytizität und Apriorität - Der Satz vom Widerspruch - Grundzüge der traditionellen Logik: Urteilslehre und Syllogistik - Die moderne Auffassung der Struktur singulärer und genereller Sätze; logisch-semantische und grammatische Form - Komplexe Sätze Generelle Termini, Begriffe, Klassen - Singuläre Termini Identität - Existenz - Sein, Negation, Affirmation - Wahrheit - Notwendigkeit und Möglichkeit

      Logisch-semantische Propädeutik1993
      4,5
    • Philosophische Aufsätze

      • 470 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Der Band enthält die wichtigsten kleineren philosophischen Arbeiten des Autors aus den Jahren 1960 bis 1990. Sie sind unterteilt in die Rubriken Sein, Wahrheit, Praxis und Kritik.

      Philosophische Aufsätze1992
      2,5