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Ferdinand Seibt

    9. Mai 1927 – 7. April 2003
    Ferdinand Seibt
    Alter schützt vor Freundschaft nicht
    Revolution in Europa
    Karl IV.
    Transit Brügge-Novgorod
    Das alte böse Lied
    Glanz und Elend des Mittelalters
    • Glanz und Elend des Mittelalters

      • 427 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Eine vorzüglich illustrierte, lebendig und anschaulich erzählte Geschichte Europas im Mittelalter

      Glanz und Elend des Mittelalters
      4,6
    • Transit Brügge-Novgorod

      Eine Straße durch die europäische Geschichte

      • 717 Seiten
      • 26 Lesestunden

      Ausstellung des Ruhrlandmuseums Essen in Verbindung mit dem Initiativkreis Ruhrgebiet und der Stiftung Kunst und Kultur des Landes Nordrhein-Westfalen, 15. Mai - 21. September 1997

      Transit Brügge-Novgorod
      4,0
    • Karl IV.

      • 487 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Ferdinand Seibt schildert das Leben Kaiser Karls IV. in einem Europa, dessen Selbstverständnis mit der Verlagerung des Schwerpunktes vom Mittelmeerraum nach Norden und Osten und mit der Erfahrung erster Weltentdeckungen eine grundsätzliche Änderung erfährt. Als markante Herrscherpersönlichkeit des späten Mittelalters zeigt Karl IV. einen neuen Stil des Königtums, indem er Landes-, Reichs-, Europa- und Kirchenpolitik verbindet.

      Karl IV.
      4,0
    • Studie über das Ineinandergreifen des tschechischen und deutschen Elements in der historischen Entwicklung der böhmischen Länder vom 10. bis zum 20. Jahrhundert. Ein Überblick, dessen einzelne Kapitel den Charakter historischer Essays haben. Eine Reflexion über die Überschneidungen, Konflikte und tragischen Meilensteine in der Geschichte der Tschechen und Deutschen. Der Autor kommt zu dem Schluss, dass die Geschichte der böhmischen Länder nicht ausschließlich tschechische oder sudetendeutsche Geschichte ist und dass die gemeinsam geteilte Vergangenheit eine gute Grundlage für das Zusammenleben auch in der Gegenwart sein kann.

      Deutschland und die Tschechen
      3,5
    • Die Begründung Europas

      • 416 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Eine kurze Geschichte Europas in den letzten tausend Jahre - meisterhaft erzählt von einem Universalisten unter den Historikern. Ferdinand Seibt gelingt es, die Gemeinsamkeiten Europas anhand ungewohnter Perspektiven zu illustrieren: Es geht ihm weniger um eine Geschichte der Personen und Ereignisse - Kaiser und Könige, gewonnene und verlorene Schlachten stehen nicht im Vordergrund. Vielmehr interessieren ihn der Raum und die Zeit, die wir miteinander teilen, die Gemeinsamkeiten, die uns einen: die Geschichte der Handels- und Pilgerwege, unserer Behausungen und Wohnformen, unserer Kleider, Waffen und Werkzeuge ebenso wie Kontinuität und Wandel der Reiche, der Kirchen und der Gesellschaftsordnungen von damals bis heute. Ferdinand Seibts Augenmerk gilt dabei den Veränderungsschüben, den Routen und Umwegen des kulturellen Transfers auf unserem Kontinent, den ideellen Aufbrüchen und Gegenströmungen, den politischen und künstlerischen Revolutionen. Sein Buch liefert überdies neben der faszinierend zu lesenden Geschichte unseres Kontinents auch im wörtlichen Sinne eine aktuelle Begründung für das Zusammenleben in Europa.

      Die Begründung Europas
      3,3
    • Karl V.

      • 282 Seiten
      • 10 Lesestunden

      German

      Karl V.
      3,5
    • Utopica

      • 327 Seiten
      • 12 Lesestunden
      Utopica
    • Kořeny evropské civilizace. Historická pospolitost Evropy jako výsledek působení integrujících faktorů z oblasti ekonomické, geografické, sociální, kulturní atd. Ohlédnutí a zamyšlení nad historickým vývojem Evropy 2. tisíciletí z poněkud neobvyklého úhlu pohledu. Autor se věnuje politickým dějinám pouze okrajově. Vychází z faktorů geografických a časových, věnuje se některým otázkám hmotné a duchovní kultury, způsobu života a každodennosti, analyzuje v obecnější rovině vývoj mocenských struktur, úlohu náboženství a církve i evropských revolucí.

      Zrození Evropy : průběžná zpráva o posledních tisíci letech
      4,7
    • Husitský Tábor Supplementum 1

      • 709 Seiten
      • 25 Lesestunden

      Mezinárodní rozprava o českém reformátoru 15. století a o jeho recepci na prahu třetího milénia Papežská lateránská universita Řím, 15.-18.12. 1999

      Husitský Tábor Supplementum 1
      5,0
    • Autor, mnichovský profesor, pojal Karla IV. z hlediska evropského, jako vladaře universalistické římské říše a hlavy západního křesťanstva. Přispívá tak neotřelým způsobem do diskuse o osobnosti, myšlenkovém světě a státnickém díle císaře a českého krále Karla IV.

      Karel IV. - Císař v Evropě (1346-1378)
      4,0