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Ferdinand Seibt

    9. Mai 1927 – 7. April 2003
    Ferdinand Seibt
    Alter schützt vor Freundschaft nicht
    Revolution in Europa
    Karl IV.
    Transit Brügge-Novgorod
    Das alte böse Lied
    Glanz und Elend des Mittelalters : eine endliche Geschichte
    • Eine faszinierende und spannende Lesereise durch vergangene ZeitenDiese aufregende Lesereise führt in eine ferne Zeit, die geprägt war von Angst und Aberglauben, aber auch großer Lebensfreude. Doch die scheinbar gemächliche Welt des Mittelalters erweist sich als ein Zeitalter unaufhörlicher Veränderungen.Dem bekannten Historiker Ferdinand Seibt (1927-2003) gelingt es mühelos, den Leser in diese Welt zu entführen. Wie er das Leben der kleinen Leute und der mächtigen Herren, die politischen Ereignisse und die gesellschaftlichen Umbrüche jener Zeit beschreibt ist ein reines Lesevergnügen.

      Glanz und Elend des Mittelalters : eine endliche Geschichte
      4,6
    • Transit Brügge-Novgorod

      Eine Straße durch die europäische Geschichte

      • 717 Seiten
      • 26 Lesestunden

      Ausstellung des Ruhrlandmuseums Essen in Verbindung mit dem Initiativkreis Ruhrgebiet und der Stiftung Kunst und Kultur des Landes Nordrhein-Westfalen, 15. Mai - 21. September 1997

      Transit Brügge-Novgorod
      4,0
    • Karl IV.

      • 483 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Ferdinand Seibt schildert das Leben Kaiser Karls IV. in einem Europa, dessen Selbstverständnis mit der Verlagerung des Schwerpunktes vom Mittelmeerraum nach Norden und Osten und mit der Erfahrung erster Weltentdeckungen eine grundsätzliche Änderung erfährt. Als markante Herrscherpersönlichkeit des späten Mittelalters zeigt Karl IV. einen neuen Stil des Königtums, indem er Landes-, Reichs-, Europa- und Kirchenpolitik verbindet.

      Karl IV.
      4,0
    • Karl V.

      • 269 Seiten
      • 10 Lesestunden

      German

      Karl V.
      3,8
    • Die Begründung Europas

      • 416 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Eine kurze Geschichte Europas der letzten tausend Jahre – meisterhaft erzählt von einem Universalisten unter den Historikern. Ferdinand Seibt gelingt es, die Gemeinsamkeiten Europas anhand ungewohnter Perspektiven zu illustrieren: Es geht ihm weniger um eine Geschichte der Personen und Ereignisse – Kaiser und Könige, gewonnene und verlorene Schlachten stehen nicht im Vordergrund. Vielmehr interessieren ihn der Raum und die Zeit, die wir miteinander teilen, die Gemeinsamkeiten, die uns einen: die Geschichte der Handels- und Pilgerwege, unserer Behausungen und Wohnformen, unserer Kleider, Waffen und Werkzeuge ebenso wie Kontinuität und Wandel der Reiche, der Kirchen und der Gesellschaftsordnungen von damals bis heute. Ferdinand Seibts Augenmerk gilt dabei den Veränderungsschüben, den Routen und Umwegen des kulturellen Transfers auf unserem Kontinent, den ideellen Aufbrüchen und Gegenströmungen, den politischen und künstlerischen Revolutionen. Sein Buch liefert überdies neben der faszinierend zu lesenden Geschichte unseres Kontinents auch im wörtlichen Sinne eine aktuelle Begründung für das Zusammenleben in Europa.

      Die Begründung Europas
      3,3