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Kurt Blaukopf

    Kurt Blaukopf
    Hohes C zu vermieten
    Lexikon der Symphonie
    Beethovens Erben in der Mediamorphose
    Gustav Mahler, oder, Der Zeitgenosse der Zukunft
    Mahler
    Musik im Wandel der Gesellschaft
    • Musik und Gesellschaft - 28: Was ist Musiksoziologie?

      Ausgewählte Texte- Herausgegeben von Michael Parzer

      • 232 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Kurt Blaukopf (1914-1999) gilt als einer der bedeutendsten Musiksoziologen des 20. Jahrhunderts. Ausgehend von einer empiristischen Tradition österreichischer Kunst- und Kulturforschung begründete Blaukopf die «Wiener Schule der Musiksoziologie», zu deren Zielsetzung die interdisziplinäre Erforschung musikalischer Praxis unter besonderer Berücksichtigung ihrer musik-, kultur- und medienpolitischen Relevanz zählt. Der Band Was ist Musiksoziologie? versammelt eine Reihe der wichtigsten musiksoziologischen Texte von Kurt Blaukopf, die zwischen 1949 und 1997 entstanden sind. Sie geben nicht nur Aufschluss über die zentralen Charakteristika der österreichischen Tradition musiksoziologischen Denkens, sondern zeichnen auch deren Entstehung und Weiterentwicklung nach.

      Musik und Gesellschaft - 28: Was ist Musiksoziologie?2010
    • Musik im Wandel der Gesellschaft

      Grundzüge der Musiksoziologie

      • 352 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Wie wirkt sozialer Wandel auf Musik? Die Darstellung der Strategien der Musiksoziologie, ihrer Geschichte (von Comte über Max Weber und T. W. Adorno bis heute) und eine Gesamtschau über den Forschungsstand in 12 Ländern gibt Antworten auf diese Frage. Die umwälzende Rolle der Notenschrift, die Entstehung des Generalbasses, die Innovationen der Mannheimer Schule, der durch neue Klavierbautechnik ermöglichte Stil Franz Liszts, die experimentelle elektroakustische Musik oder auch die Klangwelt von Rock und Pop sind Beispiele für gesellschaftlich bedingte Wandlungsprozesse in der Musik. Der vermutlich radikalste geschichtliche Wandel in der Musik spielt sich heute vor unseren Ohren ab: die Veränderung der musikalischen Kommunikation durch die elektronischen Medien. Kurt Blaukopfs Analyse, eine wesentlich erweiterte Ausgabe des zuerst 1982 erschienenen Buches, stellt sich auch der Kulturpolitik, den Beiträgen der Musiksoziologie zur europäischen Musikpolitik von heute und dem Problem des Zusammenstoßes der von der Macht der Elektronik getragenen westlichen Musik mit den Traditionen der Dritten Welt. Das Buch wendet sich nicht nur an die Fachwelt, sondern auch an den Musikfreund, dem unvermutete Zusammenhänge erschlossen werden.

      Musik im Wandel der Gesellschaft1982
      4,0
    • Mahler

      • 287 Seiten
      • 11 Lesestunden
      Mahler1976
      3,8
    • Musiksoziologie

      Eine Einführung in die Grundbegriffe mit besonderer Berücksichtigung der Soziologie der Tonsysteme

      • 144 Seiten
      • 6 Lesestunden
      Musiksoziologie1972
    • Die klassische Monografie von 1969 zeichnet ein Bild des Künstlers, der in der Wiener Gesellschaft um die Jahrhundertwende mit aller Kraft seiner kreativen Vision nachgeht. Sie thematisiert den inneren Kontrast des sozialen Umfelds, das einerseits epochale Werke inspiriert und andererseits von Intrigen und bösartigen Verleumdungen geprägt ist. Der Autor hinterfragt auch, was den Mahler-Boom in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts nach Jahren der Ablehnung ausgelöst hat.

      Gustav Mahler, oder, Der Zeitgenosse der Zukunft1969
      3,3