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Thukydides

    Thukydides
    Peloponnesischer Krieg
    Gedenkrede des Perikles auf die Gefallenen
    Der Grosse Krieg
    Athens Größe und Verfall
    Thukydides Politische Reden
    Der Peloponnesische Krieg
    • Die acht Bücher über den Peloponnesischen Krieg gelten als das bedeutendste Geschichtswerk der antiken Literatur. Sein Einfluss, zunächst auf die römischen Historiker, dann auf die gesamte europäische Geschichtsschreibung, war enorm. Mit unbestechlichem Blick erkennt Thukydides die Stärken und Schwächen der Verantwortlichen für diesen ganz Griechenland erschütternden Krieg und die zweifelhaften Mechanismen der Politik. Diese vollständige Ausgabe ersetzt die bisherige Auswahlausgabe.

      Der Peloponnesische Krieg
      4,6
    • Der Peloponnesische Krieg

      Das Standardwerk der Kriegsführung und das erste Geschichtswerk der Weltliteratur

      • 720 Seiten
      • 26 Lesestunden

      Krieg ist eine Tatsache und ihn zu dokumentieren eine wichtige Aufgabe. Der antike griechische Historiker Thukydides schilderte den Peloponnesischen Krieg, der im 4. Jahrhundert v. Chr. das klassische Zeitalter Athens beendete. Damit überlieferte er das erste Geschichtswerk überhaupt und prägte bis heute die Art und Weise, wie über Kriege nachgedacht wird. Das ist heute leider noch immer geboten, denn wer einen Krieg beenden will, muss zunächst seine Ursachen und inneren Zusammenhänge verstehen lernen. Thukydides zeigt, wie das gehen kann. Das Standardwerk »Das erste Blatt des Thukydides ist der einzige Anfang aller wahren Geschichte« Immanuel Kant Thukydides gilt als der einflussreichste antike Geschichtsschreiber »Der peloponesische Krieg« ist das bedeutendste Geschichtswerk der antiken Literatur. Thukydides erkennt die Stärken und Schwächen der Verantwortlichen für diesen ganz Griechenland erschütternden Krieg und die zweifelhaften Mechanismen der Politik. »Von der jämmerlichen Schönfärberei der Griechen ins Ideal, die der 'klassisch gebildete' Jüngling als Lohn für seine Gymnasial-Dressur ins Leben davonträgt, kurirt Nichts so gründlich als Thukydides. Man muss ihn Zeile für Zeile umwenden und seine Hintergedanken so deutlich ablesen wie seine Worte: es giebt wenige so hintergedankenreiche Denker.« Friedrich Nietzsche Thukydides ist an vielen Offiziersschulen und Militärakademine bis heute Pflichtlektüre

      Der Peloponnesische Krieg
    • Der Peloponnesische Krieg

      Vollständige Ausgabe. Eingel. v. Hermann Strasburger.

      „Die Tatsachen dagegen von dem, was im Lauf des Krieges vor sich ging, glaubte ich nicht nach Auskünften zufälliger Gewährsmänner, auch nicht nach eigenem Ermessen schildern zu dürfen, sondern indem ich alles, was ich teils selbst miterlebte, teils von anderen erfuhr, mit möglichster Genauigkeit im Einzelnen nachgeprüft habe. (…), aber wenn diejenigen, die das Vergangene genau erkennen wollen und das Zukünftige, wie es wohl gemäß der menschlichen Natur so oder ähnlich sich wiederholen wird, mein Werk nützlich finden, so wird das genügen. Als einen Besitz von dauerndem Wert, nicht für den Augenblickssieg in einem Vortragswettkampf habe ich es geschrieben.“ (1,22)Damit hat Thukydides das Credo seiner "Geschichte des Peloponnesischen Krieges" bereits genauestens umrissen: zu schildern, was „tatsächlich geschah“, und zugleich Ursachenforschung zu betreiben. Neben der Faktenchronik, die von der altgriechischen Antike bis zum Jahr 411 v. Chr. reicht, gelang ihm eine geschichtsphilosophische Reflexion, die in ihren wesentlichen Zügen noch in die heutige Zeit gespiegelt werden kann. Denn in der menschlichen Natur und den politischen Gesetzmäßigkeiten gründen die Mechanismen des Krieges – damals wie heute – und der Zweifel des Thukydides an der sittlichen Entwicklungsfähigkeit des Menschen ist noch immer nicht ausgeräumt.

      Der Peloponnesische Krieg