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Péter Zilahy

    8. November 1970
    The Equestrienne
    Grand Tour
    Drei
    Die letzte Fenstergiraffe
    • Die letzte Fenstergiraffe

      • 180 Seiten
      • 7 Lesestunden

      "So, wie es Catch 22 um den Wahnsinn des Krieges geht, geht es in Die letzte Fenstergiraffe den Wahnsinn des Alltags in einer Diktatur" Frank PrescottEin Buch, das uns eine ganze Welt eröffnet - und zudem eines der spannendsten literarischen Debüts der letzten Jahre."So etwas Originelles habe ich seit fünfzehn Jahren nicht mehr gelesen", meint der ungarische Autor Mihßly Kornis über Peter Zilahys literarisches Debüt, und in der Tat - dem Autor ist ein kleines Wunder gelungen. In kurzen Szenen von großer Sprachmagie erzählt er von den turbulenten Demonstrationen gegen Milosevic, vom Umsturz in Ungarn, von der Befreiung Rumäniens, von historischen Kränkungen und uralten Feindschaft zwischen den Völkern des Ostens, von der Euphorie der Wendejahre und von dem was bei uns schon fast in Vergessenheit geraten ist: wieviel die Hoffnung auf demokratische Grundwerte für die bedeuten kann, denen sie nicht so selbstverständlich sind wie uns. Auf raffinierte Weise spielt Zilahy in diesem literarischen Kabinettstück über das politische Erwachsen werden mit der Form eines Kinder-ABCs. Seinem elementaren Mix aus Wörterbuch, Reportage, Roman, Essay, Erlebnisbericht und geschichtlichem Handbuch gelingt es, ein lebendiges Mosaik des verwirrend vielgestaltigen Osteuropa zu entwerfen, durchzogen vom Geruch der Freiheit.

      Die letzte Fenstergiraffe
      4,5
    • Drei

      • 156 Seiten
      • 6 Lesestunden
      Drei
    • Grand Tour

      Reisen durch die junge Lyrik Europas. Zweisprachig

      • 581 Seiten
      • 21 Lesestunden

      Die Poesie lebt – doch die ungeheure Vielfalt der Dichter aller Sprachen, aller Länder von Albanien bis Zypern ist nahezu unbekannt. So ist es höchste Zeit für eine neue, aufregende Bestandaufnahme: Nach den legendären Vorgängern „Museum der modernen Poesie“ von Hans Magnus Enzensberger (1960) und „Atlas der neuen Poesie“ von Joachim Sartorius (1995) machen sich Jan Wagner und Federico Italiano auf eine faszinierende Reise. Die „Grand Tour“ durch die junge Lyrik Europas gibt poetischen Proviant für Jahre: Unbekanntes, Überraschendes und Unerhörtes - in Original und Übersetzung. Eine Entdeckungsreise für wache Geister.

      Grand Tour
    • The Equestrienne

      • 81 Seiten
      • 3 Lesestunden

      In the totalitarian CSR, unruly Karolina and physically handicapped Romana have found a means of escape as part of a successful trick riding team. However, as capitalism looms, both their relationship and their freedom to ride will face a new threat - money. For there will be no room for these two 'imperfect' women while professionalism beckons...

      The Equestrienne
      4,2