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George Grosz

    26. Juli 1893 – 6. Juli 1959
    George Grosz
    Ansichten vom Niederrhein, von Brabant, Flandern, Holland, England und Frankreich im April, Mai und Juni 1790
    Eintrittsbillett zu meinem Gehirnzirkus
    Ecce Homo
    James Cook, der Entdecker und Fragmente über Capitain Cooks letzte Reise und sein Ende
    George Grosz
    Reise um die Welt
    • Reise um die Welt

      Illustriert von eigener Hand

      • 645 Seiten
      • 23 Lesestunden

      Der Weltumsegler und Forscher, der Schriftsteller, der Aufklärer, der Revolutionär Georg Forster ist der geheime, der verdrängte, der unterschlagene Klassiker der deutschen Literatur. Goethe hat den blutjungen Autor des großen Berichts von der zweiten Weltreise des Captain Cook (1772–1775) bewundert, und er beobachtete sein Geschick bis zum einsamen Tod in einer Pariser Dachkammer mit einem beinahe brüderlichen Interesse, obwohl er die Ideen des Mitgründers der Rheinischen Republik in Mainz nicht gutheißen konnte. Aber wie sollte Goethe den Kollegen nicht schätzen, der von seiner Ankunft am schönsten Gestade der Südsee mit solch poetischem Elan zu berichten verstand?

      Reise um die Welt
      4,7
    • Eine reichlich bebilderte Biographie des Mitbegründers der Berliner Dada-Bewegung, dessen Leben und Werk von den politischen Entwicklungen seiner Zeit bestimmt wurde (1938 von den Nazis ausgebürgert)

      George Grosz
      4,5
    • Vom Skandalkünstler zum Klassiker. George Grosz war bereits einer der bekanntesten Künstler seiner Zeit, als er 1922 die Bildermappe «Ecce Homo» veröffentlichte. Die Bilder wurden zum Skandal, Beschlagnahmungen waren die Folge. In 84 Schwarzweißzeichnungen und 16 Farbaquarellen geht Grosz mit den politisch-gesellschaftlichen Zuständen der Weimarer Republik so erbarmungslos um wie kein Künstler vor oder nach ihm. «Ein epochales Werk der Moderne – zeitlos, meisterhaft.»

      Ecce Homo
      4,0
    • Ein kleines Ja und ein grosses Nein

      • 289 Seiten
      • 11 Lesestunden

      George Grosz, geboren 1893 in Berlin, studierte an der Königlichen Kunstakademie Dresden und an der Kunstgewerbeschule in Berlin. 1933 emigrierte er in die Vereinigten Staaten, 1938 nahm er die amerikanische Staatsbürgerschaft an. Im Juli 1959 verstarb Grosz, wenige Wochen nachdem er in seine Heimatstadt Berlin zurückgekehrt war. George Grosz war ein wichtiger Chronist und Kritiker seiner Zeit. Der Maler, Grafiker und Karikaturist war Mitbegründer der Dada-Bewegung und gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der Neuen Sachlichkeit.

      Ein kleines Ja und ein grosses Nein
      4,1
    • Kobes

      (číslovaný výtisk)

      Kobes