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Roland Weis

    1. Januar 1958
    Schluchseenixen
    Raubritterblut
    Geisterturm
    Bierleichen
    Hochmoorleichen
    Kaltblut
    • Kaltblut

      • 300 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Lokalreporter Alfred hat genug von Kriminalfällen, von nächtlichen Sauftouren, Weibergeschichten und vom unsteten Leben als Junggeselle. Seit seine unerwiderte Liebe eine kleine Tochter bekommen hat, deren Vater sich aber Richtung Südamerika aus dem Staub gemacht hat, fühlt Alfred sich verantwortlich. Er übernimmt fürsorglich Vaterpflichten und verspricht, ab sofort einen seriösen Lebenswandel zu führen. Das muss schiefgehen… Wieder einmal wird Alfred in Ereignisse verwickelt, die ihn zwingen, all seine guten Vorsätze über Bord zu werfen. Alles beginnt bei einer touristischen Geisterwanderung in St. Märgen – und mit einer Toten, die höchst unwillkommene Geister der Vergangenheit heraufbeschwört.

      Kaltblut
      5,0
    • Hochmoorleichen

      Ein Kriminalroman

      Der Hinterzartener Revierförster Eugen Winterhalder traut seinen Augen nicht: Beim morgendlichen Gang durch das Hochmoor entdeckt er drei männliche Leichen, die zum Teil verstümmelt sind. Die Polizei kann nur einen Toten identifizieren. Es ist der Insektenforscher Günther Hesslin, der im Hochmoor die Nachtfalter kartierte. Als der stets abgebrannte und in Affären verwickelte Lokalreporter Alfred von den Moorleichen erfährt, erwacht sein kriminologischer Spürsinn. Seine Recherchen bietet er als Exklusivstorys der Badischen Zeitung an. Damit will er die angebetete Redakteurin Anna für sich gewinnen. Bei seinen Ermittlungen stößt Alfred auf ein Infanteriegewehr aus dem 18. Jahrhundert. Eine weitere Spur führt ihn zum französischen Heer von General Moreau, der 1796 mit seiner Armee das Höllental durchquerte. Aber wie hängen diese historischen Fakten mit den Toten zusammen? Warum hatte der Kollege des Insektenforschers ausgerechnet in der Mordnacht einen Verkehrsunfall? Was hat es mit dem Werwolf auf sich, der angeblich im Hochmoor umgeht? Ist vielleicht ein Paketfahrer der alles entscheidende Schlüssel zur Aufklärung des Falles? Als Alfred in diese Richtung ermittelt, muss er selbst um sein Leben bangen …

      Hochmoorleichen
      4,3
    • Dass irgendetwas nicht stimmte, nahm Max Sachs, oberster Braumeister der Staatsbrauerei Rothaus, bei seinem morgendlichen Kontrollgang sofort wahr. An Braukessel Nummer drei im weiß gekachelten Sudhaus stand die Luke einen winzigen Spalt breit offen. Kaum denkbar, dass einer seiner Mitarbeiter derart schlampen und die Öffnung nicht ordnungsgemäß verschließen würde. Er schob die Luke auf, um einen Blick in den Kessel zu werfen. Ein schwarzer Schatten schimmerte vom Kesselboden durch den schaumigen Sud. Max Sachs war irritiert, denn die Hygiene- und Sicherheitsvorschriften standen hier, im Herzen der Brauerei, jenen in der Intensivstation der Freiburger Uniklinik in nichts nach. Nur kurze Zeit später übernahmen die Beamten von der Kripo Waldshut das Regiment im Brauhaus…

      Bierleichen
      4,0
    • Geisterturm

      Ein Kriminalroman

      Im Winter bei Schnee und Eis ist der Aussichtsturm auf dem Neustädter Hausberg Hochfirst im Schwarzwald eigentlich für Besucher gesperrt. Umso rätselhafter ist die festgefrorene Leiche eines jungen Mannes, die dort oben gefunden wird. Und zwar ausgerechnet von Alfred, dem brotlosen Lokalreporter, der zufällig wegen einer Wette auf den Turm klettert. Und so entwickelt sich ein ebenso spannender wie verworrener Kriminalfall, in dem Alfred sehr zum Ärger der Kriminalpolizei auf gewohnt eigenwillige Art und Weise ermittelt. Dabei steht er vor vielen ungelösten Fragen: Was sind das für rätselhafte Stimmen im Hochfirstturm? Wie kam der Tote auf den Turm? Was hat es mit den alten Spionagegeschichten aus dem Zweiten Weltkrieg auf sich? Warum interessieren sich plötzlich die Neonazis vom Verein „Gerechte Rechte“ für den Aussichtsturm? Sind Hornschlittenfahrer lebensmüde? Wieso vertragen sich Glühwein, Schnaps und Eierlikör so schlecht? Was trägt die Lateinlehrerin unter ihrem Kostüm? Alfred pendelt zwischen seiner Studenten-WG in Freiburg und dem Gästebett bei seinem Kumpel Linus in Neustadt. Zudem baut er die Online-Nachrichtenplattform „Goodwood Wälder-News“ auf. Reichen ein loses Mundwerk, Lausbubencharme und Alfreds berüchtigte Trinkfestigkeit aus, um all diese Herausforderungen zu meistern? Wie immer kommt wieder einmal alles völlig anders als geplant.

      Geisterturm
      4,0
    • Der Student Gerd „Gonni“ Gonnfeld wird im Hirschsprung-Tunnel der Höllentalbahn tot aufgefunden. Zuerst spricht alles für einen Selbstmord, doch dann kommt heraus: Er wurde ermordet. Und dies ausgerechnet in einem Tunnel der Höllentalbahn, über deren Baugeschichte Gonni für sein Geschichtsstudium eine Seminararbeit schreiben sollte. Im gleichen Seminar studiert auch Alfred, der ehemalige Lokalreporter, der nach seinem Rauswurf bei der Zeitung das Studium wieder aufgenommen hat. Alfreds Seminarthema lautet: „Bergbau im Mittelalter am Schauinsland und im Oberrieder Tal“. Und da gibt es noch die Kommilitonin Vanessa, die ein Referat über das Raubrittergeschlecht der Falkensteiner halten soll. Nach und nach zeigt sich: Der Mord an Gonni und die drei Referatsthemen haben etwas miteinander zu tun. Der Schlüssel zu allem ist der rätselhafte „goldene Marti“...

      Raubritterblut
      4,0
    • Schluchseenixen

      Ein Kriminalroman

      • 274 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Lokalreporter Alfred schippert auf dem Schluchsee, als er eine Frau beobachtet, die von einer Segeljolle ins Wasser springt und nicht mehr auftaucht. Wenige Tage später wird die Leiche der Bootsbesitzerin am Anlegesteg in Aha entdeckt. Es ist Jasmin Hog, eine der drei Schluchseenixen. Unter diesem Namen waren Jassi, Mirri und Knerri Anfang der 1980er Jahre in der Region bekannt. Das Trio arbeitete im Hetzel Hotel und hütet ein Geheimnis aus jener Zeit. Ist das der Grund für den Mord an Jassi? Und was haben die Kicker der Fußballnationalmannschaft damit zu tun? Alfreds Ermittlungen führen ins legendäre Trainingslager der Nationalelf von 1982 im Hetzel Hotel in Schluchsee. Zum WM-Kader unter Trainer Jupp Derwall gehörten unter anderem Hans-Peter Briegel, Paul Breitner, die Förster-Brüder, Pierre Littbarski, Lothar Matthäus, Horst Hrubesch, Karl Heinz Rummenigge und Toni Schumacher. Das Mannschaftsquartier im Hochschwarzwald war berüchtigt als „Schlucksee“, weil die Truppe rauschhafte Partys feierte und nächtelang Poker zockte. Zwischen den Fußballern und den Schluchseenixen hat sich dabei einiges abgespielt. Die Ereignisse von damals führen auch 40 Jahre später noch zu heiklen Verstrickungen. Vielleicht ist auch das Mordmotiv in der Vergangenheit zu finden?

      Schluchseenixen
      3,0
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