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Pavao Pavličić

    16. August 1946

    Pavel Pavličić verbindet in seinem schriftstellerischen Werk meisterhaft seine literaturwissenschaftlichen und akademischen Interessen. Seine Romane stellen häufig Protagonisten in den Mittelpunkt, die mit seinen wissenschaftlichen Neigungen verbunden sind, wie Philologen oder Literaturstudenten. Pavličićs Schaffen zeichnet sich durch eine Mischung aus fantastischen Elementen und erzählerischen Techniken der Kriminalliteratur aus, wodurch fesselnde Mysterien entstehen, die auf Rätseln basieren. Er nutzt dynamische Handlungsstränge mit unerwarteten Wendungen und zugänglicher Sprache, was seine Geschichten für ein breites Publikum fesselnd macht.

    Loď z vody
    Šapudl, i što je bilo poslije
    Diksilend
    Die Rückkehr des Filip Latinovicz. Erzählungen. Mände. Verlorene Heimat. Seide, Schere. Einübung des Lebens. Partitur für eine Zauberflöte. Die Donau. Einübung des Lebens. Epitaph eines Königlichen Feinschmeckers. Mamma Leone
    Die Pestsäule
    Die Donau
    • Der Autor Pavao Pavlicic beschreibt in „Die Donau“ den kroatischen Abschnitt des Flusses, an dessen Ufer er geboren wurde. Zwölf Kapitel stehen für zwölf Monate, die das Gemälde eines Jahres am und mit dem Fluss bilden. Für Pavlicic ist die Donau aber mehr als nur ein Fluss.

      Die Donau
      4,0
    • Die Pestsäule

      • 220 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Der Roman ist eine spannende und interessante Geschichte über die kroatische Vergangenheit, über Wirrungen, Verfehlungen, und die Liebe, die, trotz allem, immer einen Weg findet. Pavao Pavličić, der Meistererzähler von Geschichten mit mysteriösen Elementen, führt uns auf eine ungewöhnliche Reise: In die Stadt Varoš, die unweigerlich an die Stadt Vukovar erinnert. Er führt uns in ihre unterirdischen Gänge, zu den alten Denkmälern, Friedhöfen, und lässt uns in die Schriften der Geborenen und Verstorbenen blicken. Aber Pavličić wäre nicht Pavličić, wenn er seiner ganzen Geschichte nicht auch eine Nuance Mysterium hinzufügen würde, wobei sich alles um die Pestsäule dreht, die zum Gedenken an die Errettung von der Pest, auf dem Mittelplatz der Stadt errichtet wurde. Die Geschichte erzählt uns ein Mann, der in Varoš geboren, aber als Kleinkind fortgebracht wurde – und seither nie wieder in seinen Geburtsort zurückgekehrt war. Jetzt macht er sich auf den Weg und sucht nach der verlorenen Heimat. Und diese Suche ist für ihn von besonderer Bedeutung. Obschon er die fünfzig bereits überschritten hat, trifft er auf die Liebe seines Lebens, eine Frau, der er inmitten dieser geheimnisvollen Reise zu seinen Wurzeln begegnet.

      Die Pestsäule
    • Šapudl, i što je bilo poslije

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Godine 1991., za vrijeme Domovinskog rata Pavao Pavličić je u časopisu Republika objavljivao svoje autobiografske zapise vezane za vukovarsku ulicu Šapudl, u kojoj je odrastao. Namjerno je izbjegao temu rata, raspada Jugoslavije, agresije na Hrvatsku; sve se to podrazumijevalo kao podloga teksta, ali u knjizi je Pavličić prikazao samo ulicu i njezine stanare, kakve je pamtio iz pedesetih i šezdesetih godina dvadesetog stoljeća. To je svakako jedna od najdirljivijih knjiga napisanih o tom ratu; njezin emocionalni naboj posebno je potenciran činjenicom da je nad tom ulicom i Vukovarom počinjen urbocid. O knjizi se puno pisalo, postala je hit i zasigurno je jedna od najpotresnijih knjiga o Domovinskom ratu, iako je u knjizi on samo impliciran. U ovom ponovljenom izdanju Pavličić dodaje novo poglavlje (pedesetak stranica) koje se bavi Vukovarom u ratu i njegovom poslijeratnom sudbinom, sve do današnjih dana. Kao rođeni Vukovarac, Pavličić piše s mnogo razumijevanja za žitelje tog grada i njegovu specifičnu, autohtonu urbanu fizionomiju. Ta vizura čovjeka koji dobro poznaje grad „iznutra“, a dovoljno dugo živi izvan njega, pa ga promišlja i iz općehrvatske, pa i univerzalističke perspektive, može biti vrlo intrigantna i književno zanimljiva za današnju publiku.

      Šapudl, i što je bilo poslije
      4,0
    • Kniha povídek Loď z vody – zásadní dílo chorvatské prózy sedmdesátých let – představuje katalog neobyčejných a bizarních postav, událostí a legend spojených napříč dějinami s autorovým rodným městem na břehu Dunaje. Ve výrazně lokálním prostředí ovlivněném poezií majestátní řeky se objevují i typicky postmoderní témata: šifrovaný jazyk, alternativní způsoby komunikace nebo hra s cizími texty. Tvůrčí strategie je založena na znejisťování hranice mezi iluzí skutečnosti a čistou fantazií a na domýšlení příběhů do překvapivých i paradoxních závěrů.

      Loď z vody
      4,0
    • Des Lesers Alptraum: Mitten im Sog der Worte bricht die Geschichte plötzlich ab, oft aufgrund fehlerhafter Bindungen. Der Protagonist, ein Leser, erlebt diesen unfreiwilligen Interruptus gleich zehnmal. Bei seinem Rückweg in den Buchladen trifft er eine Leserin, der dasselbe Missgeschick widerfahren ist. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach der Fortsetzung der Geschichte, geraten jedoch in immer neue Romananfänge. In diesem außergewöhnlichen Werk zeigt sich Italo Calvino als schelmischer Erzähler, der mit Erzählhaltungen und Genres spielt – vom Agententhriller bis hin zu fantastischen und metaphysischen Romanen. Dabei entwickelt er eine Philosophie des Lesens und lässt die Balken biegen. Während Literaturwissenschaftler von "postmodernem Roman" sprechen und "Wenn ein Reisender in einer Winternacht" als bedeutend preisen, bleibt das Lesevergnügen ungetrübt. Calvino macht die Leser zu Co-Autoren, die in ihrer Phantasie an den zehn Textflicken weiterweben, die möglicherweise aus einem unermeßlichen Erzählteppich stammen. Die einzige Geschichte, die ein Ende findet, ist die von Leser und Leserin – aus den Zwischenkapiteln entwickelt sich der eigentliche Roman. Die beiden heiraten und verbringen ihre Hochzeitsnacht mit leidenschaftlicher Lektüre.

      Wenn ein Reisender in einer Winternacht
      3,9