Bookbot

Annette Kolb

    3. Februar 1870 – 3. Dezember 1967
    Annette Kolb
    Mozart
    Die Schaukel
    Indien - kochen toll in Form
    "Ich hätte dir noch so viel zu erzählen"
    Advent und Weihnachten
    Die Romane
    • "Ich hätte dir noch so viel zu erzählen"

      Briefe an Schriftstellerinnen und Schriftsteller

      Annette Kolb ist bekannt als Romanautorin, als Kämpferin für die deutsch-französische Verständigung und als Verfasserin von Musikerbiographien. Sie war aber auch eine versierte Briefschreiberin, die mit zahlreichen bedeutenden Zeitgenossen im Austausch stand. Unter den Briefpartnern finden sich Rilke, Hesse und René Schickele, Thomas, Erika und Klaus Mann, Carl Jacob Burckhardt, Hermann Kesten, Dorothy Thompson und viele mehr. Diese Auswahlausgabe zeigt Annette Kolb als kritische Zeitzeugin, scharfzüngige Kommentatorin und als großherzige Freundin. Ergänzt durch sachkundige Erläuterungen, bieten diese Briefe ein ebenso persönliches wie vergnügliches Porträt einer außergewöhnlichen Autorin und einer ganzen Epoche.

      "Ich hätte dir noch so viel zu erzählen"2019
      3,3
    • Die Romane

      Das Exemplar / Daphne Herbst / Die Schaukel

      Der Höhepunkt in Annette Kolbs Werk sind ihre drei Romane »Das Exemplar« (1913), »Daphne Herbst« (1928) und »Die Schaukel« (1934) - Frauenromane und kühne Porträts ihrer selbst, ihrer Familie, aber auch Europas vor dem Ersten Weltkrieg. Wir begleiten Mariclée auf ihrer Erkundungstour durch London (»Das Exemplar«), erleben die Rückkehr der Familie Herbst in die Münchener Gesellschaft (»Daphne Herbst«) und entdecken die autobiographisch grundierte Kindheitsgeschichte der Autorin in München (»Die Schaukel«). Städte- und Landschaftsbilder ebenso wie die leidenschaftliche Figurendarstellung dieser Romane sind heute so lebendig wie damals. Annette Kolb schrieb eine hoch poetische Prosa mit außerordentlichem Gespür für den Nerv ihrer Zeit. »... da ist ein moderner Roman in deutscher Sprache geschaffen, dessen gleichen es vordem nie gegeben hat...« Hugo von Hofmannsthal über »Daphne Herbst«

      Die Romane2017
      3,0
    • 1907 - 1964

      • 205 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Feuilletons über die schönen Tage von Salzburg anläßlich der Festspiele vor Einbruch der Barbarei, 1937, den Bericht über ihre glückliche Reise nach Amerika, bei der sie vielen Freunden begegnete und neue gewann, 1939, die Ansprache nach der Verleihung des Goethepreises, 1955 in Frankfurt am Main, das Bekenntnis zu Wolfgang Amadeus Mozart bei Gelegenheit der Feier seines zweihundersten Geburtstags, 1956 in Zürich, das politische Votum für Konrad Adenauer nach seiner dritten Wiederwahl, 1956 - all dies hat Annette Kolb unter dem Stichwort Zeitbilder versammelt. So wie sie sie erfahren, wie sie sie geschildert hat, ist diese Welt ganz zu ihrer Welt geworden - Länder, Landschaften, Städte, Gestalten, Kreatur. Man hat ihre Subjektivität gerühmt, weil sie das Wahre trifft, ihre souveräne Freiheit, weil ihr strenges Verantwortungsbewußtsein zugrunde liegt. Die Zeitbilder dokumentieren es ebenso wie die Anmut und der Ernst ihres Schreibens.

      1907 - 19641984