Spanning East to West, kimonos and kimono-influenced designs are everywhere,
from high-end couturiers such as Yohji Yamamoto and Gucci to Main Street
fashion chains such as Uniqlo and H and M. In Kimono Refashioned, contributors
explore the impact of the kimono on the fashion world, charting how these
striking and elegant unisex garments came to transcend their traditional
Japanese design origins.
Zwischen Tradition und Moderne: japanisches Modedesign Die japanische Mode hat eine Sonderstellung im Modedesign. Expressiv, empfindsam, einzigartig in Formen, Schnitten und Stoffen. Designer wie Issey Miyake, Yohji Yamamoto und Rei Kawakubo haben entscheidenden Einfluss auf die weltweite Modeszene genommen, und eine neue Generation junger, radikaler Modeschöpfer wie Tao Kurihara oder Matohu erobert derzeit die Laufstege. Future Beauty ist die erste Gesamtschau über die Entwicklung der japanischen Mode der letzten 30 Jahre, ihre Geschichte, ihre Charakteristika und Besonderheiten sowie die neuesten Einflüsse und Trends.
A History from the 18th to the 20th Century (2 Volumes)
719 Seiten
26 Lesestunden
Clothes define people. A person's clothing, whether it's a sari, kimono, or business suit, is an essential key to his or her culture, class, personality, or even religion. The Kyoto Costume Institute recognizes the importance of understanding clothing sociologically, historically, and artistically. Founded in 1978, the KCI holds one of the world's most extensive clothing collections and has curated many exhibitions worldwide. With an emphasis on Western women's clothing, the KCI has amassed a wide range of historical garments, underwear, shoes, and fashion accessories dating from the 18th century to the present day.Showcasing a vast selection from the Institute's archives of skilled photographs depicting the clothing expertly displayed and arranged on custom-made mannequins, Fashion History is a fascinating excursion through the last three centuries of clothing trends. The KCI believes that "clothing is an essential manifestation of our very being" and their passion and dedication positively radiate from every page of this book.This special 25th anniversary edition has a chic new format: two volumes packaged in a slipcase
Der Kleidungsstil eines Menschen sagt viel über seine Persönlichkeit aus. Das Kyoto Costume Institute (KCI) beschäftigt sich mit der sozialen, geschichtlichen und künstlerischen Bedeutung von Mode und führt eine der größten Kleidersammlungen der Welt mit Schwerpunkt auf westliche Damenbekleidung vom 18. Jahrhundert bis heute.
Wie schon sein großer Vorgänger zeigt auch die Pocket Ausgabe von Fashion History eine große Auswahl der Archivphotos der Sammlung und führt durch die unterschiedlichen Trends der letzten drei Jahrhunderte Modegeschichte – jetzt im handlichen Format.
Kleider machen Leute. Die Kleidung eines Menschen, egal ob Sari, Kimono oder Anzug, ist ein essenzieller Code seiner Kultur, Klasse, Persönlichkeit oder sogar Religion. Das 1978 gegründete Kyoto Costume Institute betrachtet Kleider aus einem soziologischen, historischen und künstlerischen Blickwinkel. Es hat ein breites Spektrum an historischer Oberbekleidung, Unterwäsche, Schuhen und Accessoires vom 18. Jahrhundert bis zum heutigen Tag zusammengetragen und beherbergt inzwischen eine der umfassendsten Kostümsammlungen der Welt. Fashion begibt sich anhand dieser umfangreichen Sammlung auf eine faszinierende Reise durch die letzten drei Jahrhunderte der Mode. Gezeigt werden hochwertige Fotografien von fachkundig an speziell angefertigten Schaufensterpuppen drapierten Kleidungsstücken. Dieser Band dokumentiert die Leidenschaft des KCI für Mode als komplexe Kunstform und demonstriert anschaulich, dass Kleider „eine essenzielle Manifestation unserer Existenz“ sind. Zu den Autoren gehören einige der klügsten Köpfe und schärfsten Augen im Bereich der Modeforschung: Akiko Fukai (Chefkuratorin des Kyoto Costume Institute), Tamami Suoh (Kuratorin des Kyoto Costume Institute), Miki Iwagami (Dozentin für Modegeschichte am Sugino Fashion College, Tokio), Reiko Koga (Professorin für Modegeschichte an der Bunka Women’s University) und Rie Nii (Gastkuratorin des Kyoto Costume Institute).