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Otto Dix

    2. Dezember 1891 – 25. Juli 1969

    Der deutsche Maler und Grafiker Otto Dix ist bekannt für seine unbarmherzig realistischen und schonungslosen Darstellungen der Weimarer Gesellschaft und der Brutalität des Krieges. Zusammen mit George Grosz gilt er als einer der bedeutendsten Künstler der Neuen Sachlichkeit. Sein Werk konfrontiert ungeschönt die dunkleren Seiten der menschlichen Existenz und gesellschaftlichen Zustände. Dix' Stil zeichnet sich durch seine rohe Ehrlichkeit und seine Fähigkeit aus, in die Tiefen der menschlichen Psyche einzudringen.

    Graphik aus fünf Jahrzehnten
    Protokolle der Hölle
    Leben und Werk
    Dix
    Otto Dix
    Otto Dix. Leben und Werk
    • Otto Dix

      1891 - 1969 ; "Entweder ich werde berühmt - oder berüchtigt"

      • 216 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Der Objektivist - Die Welt als Schauspiel In den 1920ern war Otto Dix der Künstler der Neuen Sachlichkeit par excellence. Sein Malstil war sehr realistisch, fast schon fotografisch. Seine Motive waren Armut, Gewalt, Tod und Krieg, gespeist aus seinen Erfahrungen als Soldat im Ersten Weltkrieg. Nach dieser schrecklichen Zeit malte er das berühmte Triptychon "Der Krieg". Dix malte die Welt als ein großes Schauspiel, eine groteske Farce. Seine Formensprache war dem klassischen Kanon der Schönheit entlehnt. Dix lebte sein Leben und diente der Kunst, denn er glaubte an die alte Regel, die der amerikanische Maler Ad Reinhardt einmal so auf den Punkt brachte: "Leben ist Leben, und Kunst ist Kunst".

      Otto Dix
      4,2
    • Dix

      • 351 Seiten
      • 13 Lesestunden
      Dix
      4,1
    • Dix

      Maler und Werk

      Dix