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Susan Hill

    5. Februar 1942

    Susan Hill schafft Erzählungen, die sich mit psychologischer Tiefe und Spannung auseinandersetzen und oft Themen wie Einsamkeit und Angst erforschen. Ihre Prosa zeichnet sich durch einen sparsamen, aber eindringlichen Stil aus, der die Leser in die beunruhigenden Welten ihrer Charaktere zieht. Hill baut meisterhaft eine Atmosphäre auf, die sich langsam verdichtet und einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Ihre Fähigkeit, in die dunkleren Winkel der menschlichen Psyche einzudringen, zeichnet sie als eine kraftvolle Stimme in der spannenden Literatur aus.

    Susan Hill
    In the Springtime of the Year
    Die Frau in Schwarz
    Der Seele schwarzer Grund
    Des Abends eisige Stille
    Der Kampf um Gullywith
    Der Toten tiefes Schweigen
    • Eine private Familientragödie macht es Chief Inspector Simon Serrailler beinahe unmöglich, sich auf seine Ermittlungen zu konzentrieren. Doch ein neuer Fall erfordert seine volle Aufmerksamkeit: Ein Mord nach den Flitterwochen, ein anderer auf einem Polterabend und ein dritter auf einer Hochzeit lassen eine makabre Logik erkennen ...

      Der Toten tiefes Schweigen
    • Susan Hill, geboren 1942 in Scarborough, hat zahlreiche Romane, Jugendbücher, Hörspiele und Sachbücher veröffentlicht. Mit ihren Kriminalromanen erobert sie derzeit eine große Fangemeinde. Susan Hill lebt heute mit ihrem Mann und ihren beiden Töchtern in einem Landhaus in Gloucestershire.

      Der Kampf um Gullywith
    • Ein Jahr nach dem grauenhaften Mord an seiner Kollegin Freya verbringt Simon ein paar Tage in Venedig, seinem geliebten Zufluchtsort. Bis ihn ein Anruf nach Hause beordert: Der 9-jährige David ist verschwunden, und die Fahndung nach dem Täter wird zum Albtraum. Es gibt keinerlei Anhaltspunkte, vieles spricht dafür, dass der Junge rein zufällig einem Kindermörder über den Weg gelaufen ist. Simon muss hilflos mit ansehen, wie Davids Familie an der Katastrophe zu zerbrechen droht – und die Ermittlungen geraten ins Stocken. Hinzu kommt, dass Simons Schwester völlig unerwartet stirbt: Hat jemand bei Marthas Tod nachgeholfen? Gerade will Simon wieder nach Venedig aufbrechen, um Licht ins Dunkel seiner Gedanken zu bringen, da wird im Nachbarort unter ähnlichen Umständen ein Kind vermisst …

      Des Abends eisige Stille
    • Der Seele schwarzer Grund

      Kriminalroman

      • 489 Seiten
      • 18 Lesestunden
      3,8(89)Abgeben

      Bei der Suche nach 2 verschwundenen Kindern macht Inspektor Serrailler eine schreckliche Entdeckung.

      Der Seele schwarzer Grund
    • 'Eine Geistergeschichte, die alle Gesetze des Genres glänzend bedient.' Frankfurter Allgemeine Zeitung, 30.01.2012

      Die Frau in Schwarz
    • Im englischen Städtchen Lafferton schien die Welt bislang noch in Ordnung. Jeder kennt jeden und die Menschen führen ein beschauliches Leben. Doch innerhalb weniger Tage verschwinden nach und nach Menschen, junge, alte, Frauen, Männer, und ganz langsam kriecht das Böse in die heimeligen Gässchen. Könnte nicht fast jeder der Täter sein – bis hin zum rätselhaft-schöngeistigen Polizeichef Simon Serrailler? Die junge Kommissarin Freya Graffham macht sich beharrlich auf die Suche, denn sie glaubt nicht, dass all diese Menschen freiwillig gegangen sind. Bis sie entdecken muss, was all diejenigen verbindet, die niemals mehr zurückkehren werden …

      Der Menschen dunkles Sehnen
    • Schwarze Gondeln auf dem Canal Grande, Feiernde und Maskenträger – ein mysteriöses Venedig-Gemälde vergiftet Jahrzehnte schon Professor Parmitters Dasein. An einem Winterabend enthüllt der alte Herr seinem Schüler Oliver die makabre Macht des Werkes: Menschen hat es verschlungen, Tote sichtbar gemacht. Oliver ahnt nicht, dass der Fluch auf einen Jüngeren übergehen will …

      Das Gemälde
    • Warings heißt das Anwesen in der Nähe von Derne. Damals, als das riesige viktorianische Landhaus gebaut wurde, war Derne groß. Jetzt lebt kaum noch jemand dort. Joseph Hooper hat das hässliche Haus von seinem Vater geerbt und ist mit seinem Sohn Edmund eingezogen. Josephs Verhältnis zu Edmund ist unterkühlt, aber er weiß sehr wohl, dass ein Elfjähriger nicht ohne Spielgefährten aufwachsen sollte. Das tut einem Kind nicht gut. Ein Glücksfall, dass sich die verwitwete Mrs Helena Kingshaw als Haushälterin bei ihm bewirbt und bald mit ihrem ebenfalls elfjährigen Sohn Charles in Warings einzieht. Ein Glücksfall? Wirklich? Edmund betrachtet die neuen Bewohner als Eindringlinge und Charles als seinen Intimfeind, den es unter allen Umständen zu vertreiben gilt. Wie besessen verteidigt Edmund sein Revier, belauert seinen Widersacher, deckt seine Schwächen auf und macht sie sich gnadenlos zunutze. Was die Erwachsenen für ein Spiel und kindliche Streiche halten (wollen), wird bald bitterer Ernst.

      Wie tief ist das Wasser
    • Auf einem Hügel irgendwo im Norden Englands steht ein Haus, vom Wind umtost: der Beacon. Hier sind May, Frank, Colin und Berenice aufgewachsen. Das Leben auf dem Hof war hart, aber die Geschwister hatten es immer gut miteinander. So war es doch, oder? Nur zwei von ihnen ziehen in die Fremde, nach London. May kehrt schon nach ihrem ersten Studienjahr zurück und kümmert sich fortan um ihre Eltern und den Hof. Nur auf dem Beacon fühlt sie sich sicher und geborgen. Frank aber bleibt in der Großstadt, macht Karriere als Journalist und schaut nicht mehr zurück. Bis zu dem Tag, an dem er beschließt, ein Buch über einen Jungen zu schreiben, dessen Kindheit geprägt war von Leid und Gewalt. Und dieser unglückliche Junge war er selbst? Ein Buch über fragile Familienbande und die Brüchigkeit von Erinnerungen, über die unsichtbaren Verletzungen, die uns das Leben zufügt, und die wundersamen Wege, diese zu überwinden.

      Stummes Echo