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Ralf Burmeister

    Geschiedenis van de schilderkunst
    Manifesto Collage. Defining Collage in the Twenty-First Century
    1920s Berlin
    Hannah Höch
    Magyar Modern
    • Magyar Modern

      Ungarische Kunst in Berlin 1910-1933

      • 272 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Ein faszinierender Blick auf den künstlerischen Austausch zwischen ungarischen und deutschen Künstlern während der Weimarer Republik. Die Stadt Berlin spielte eine ganz besondere Rolle in der Geschichte der ungarischen Kunst und Kultur. Bereits vor dem Ersten Weltkrieg bot die wachsende Metropole Künstlern eine Bühne für Ausstellungen, auf der sie sich im internationalen Kontext präsentieren konnten. Nach dem Ende der politischen Umgestaltung Ungarns durch die Ungarische Sowjetrepublik und dem Sieg reaktionärer Kräfte wurde das kosmopolitische Berlin zu einem Ort kreativer Freiheit für ungarische Künstler im Exil. Das Ergebnis war ein Feuerwerk künstlerischer Ausdrucksformen, das nun in Texten und Bildern erkundet werden kann. Magyar Modern bietet einen Überblick über die ungarischen Künstler, die während der Weimarer Republik an den Ufern der Spree arbeiteten, die Beiträge, die sie zur deutschen Avantgarde leisteten, und die kulturellen Verbindungen, die mit dem Aufstieg der Nazis verwelkt sind.

      Magyar Modern
    • Hannah Höch ist vor allem als Vertreterin der Dada-Bewegung und mit ihren Fotocollagen seit den 1910er-Jahren bekannt. Dieses Buch zeigt eine andere, privatere Hannah Höch: Landschaften, Aquarelle und Miniaturen, malerisch nacherzählte Erinnerungen, Porträts und Pflanzenstücke, in denen ihre Philosophie von Werden und Vergehen zum Ausdruck kommt. Die Sammlung des Berliner Museums Reinickendorf, zu der auch ihre kunsthandwerklichen Arbeiten und von ihr gesammelte Raritäten gehören, dokumentiert wichtige Bereiche ihres Lebens und gibt Einblicke in ihre persönlichen Beziehungen. In der Zeit des Nationalsozialismus zog sie sich als »Kulturbolschewistin « diffamiert vom Kulturleben zurück. Ein kleines Holzhaus in Heiligensee im Norden Berlins bot ihr und ihrer Kunst in dieser Zeit radikaler Vereinsamung Zuflucht. Hier überlebte sie Krieg, Hunger und Einsamkeit und fand nach 1945 zu einem Neuanfang. HANNAH HÖCH (1889, Gotha – 1978, Berlin) gehörte zum Kreis der Berliner Dadaisten um Raoul Hausmann, George Grosz und John Heartfield. Zeitlebens am Experiment interessiert, prägte ein progressives, emanzipatorisches Bewusstsein ihre künstlerische Arbeit.

      Hannah Höch
    • 1920s Berlin

      • 96 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Die 1920er-Jahre sind Berlins goldenes Jahrzehnt, in dem das Nachkriegselend vergessen werden soll, bevor Wirtschaftskrise und Nationalsozialismus die Stadt treffen. Berlin erlebt einen enormen Modernisierungsschub und wird zu einer pulsierenden Weltstadt, die zum Sehnsuchtsort hedonistischer Fantasien avanciert. Straßenbahnen fahren vom Alexanderplatz zur Milchstraße, während expressionistische Kunst und Nachtklubs sexuelle Anarchie und kulturelle Exzesse zelebrieren. Diese Zeit ist geprägt von kultureller Blüte, intellektuellem Reichtum und Lebensfreude. Jazzbars, Kabaretts und überfüllte Kinos sind Schauplätze des Lebens, während rasende Reporter und Zeitungsjungen die Sensationen der Stadt festhalten. Männer und Frauen leben ihre Identität frei aus, rauchen, trinken und verdienen eigenes Geld. Fritz Lang dreht Filme, Siegfried Kracauer untersucht die neue Angestelltenkultur, und während Immobilienspekulanten reich werden, flaniert Franz Hessel durch die Stadt. Der Band beleuchtet herausragende Werke aus Architektur, Malerei, Bildhauerei, Film und Fotografie, darunter Peter Behrens' Bauprojekte am Alexanderplatz, Otto Dix’ Porträt der Journalistin Sylvia von Harden, Lotte Jacobis Fotografien, Hannah Höchs Fotocollagen und Josef von Sternbergs „Der blaue Engel“ mit Marlene Dietrich. Ein Feuerwerk der Kreativität, das bald verlöschen sollte.

      1920s Berlin
      4,1
    • Geschiedenis van de schilderkunst

      van de Renaissance tot heden

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Beknopt overzicht van de schilderkunst, met nadruk op Duitse kunst en op de oude kunst.

      Geschiedenis van de schilderkunst