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Pierre Teilhard de Chardin

    1. Mai 1881 – 10. April 1955

    Pierre Teilhard de Chardin war ein französischer Jesuit, Paläontologe, Biologe und Philosoph, dessen Werk religiöse Erfahrung mit Naturwissenschaften, insbesondere christliche Theologie mit Evolutionstheorien, zu integrieren suchte. Er war fasziniert von den Möglichkeiten der Menschheit, die er auf einen aufregenden Konvergenzpunkt, einen "Omega-Punkt", zusteuern sah, an dem die Vereinigung des Bewusstseins zu einem neuen Zustand des Friedens und der planetarischen Einheit führen würde. Lange bevor Ökologie en vogue war, erkannte er diese Einheit als intrinsisch im Geist der Erde begründet. Seine Gedanken erforschen die Schnittstelle von Spiritualität und wissenschaftlichem Fortschritt.

    Pierre Teilhard de Chardin
    Mein Weltbild
    Worte des Glaubens
    Briefe an eine Marxistin
    Mein Universum
    Mein Glaube
    Die Entstehung des Menschen
    • „Die Entstehung des Menschen“ ist neben „Der Mensch im Kosmos“ das zweite Hauptwerk des Theologen und Naturwissenschaftlers Pierre Teilhard de Chardin. Er analysiert hier die Stellung und Bedeutung des Lebens innerhalb des Universums und beschreibt die Entfaltung der Biosphäre und ihren Übergang zur geistigen Sphäre, die die Herausbildung von Kultur und Individualität ermöglichte. Sein eindrucksvoller Versuch einer Synthese von christlichem Schöpfungsgedanken und Evolutionstheorie ist bis heute wegweisend, wenn es darum geht, die Kluft zwischen christlichem und naturwissenschaftlichem Weltbild zu überwinden.

      Die Entstehung des Menschen
      5,0
    • «Meines Erachtens gibt es für das denkende Wesen keinen entscheidenderen Augenblick als den, wo ihm gleichsam die Schuppen von den Augen fallen und es entdeckt, dass es nicht einsam in den Einöden des Weltalls verloren ist, sondern dass ein universeller Lebenswille in ihm zusammenströmt und sich in ihm vermenschlicht. Der Mensch ist nicht, wie er so lange geglaubt hat, fester Weltmittelpunkt, sondern Achse und Spitze der Entwicklung – und das ist viel schöner.» Pierre Teilhard de Chardin Pierre Teilhard de Chardin beschreibt in seinem Hauptwerk «Der Mensch im Kosmos» die Geschichte der Welt von der Entstehung der Materie über die Evolution der Lebensformen bis zur Entwicklung des Menschen, in dem sich Materie und Geist verbinden und die Materie sich erstmals ihrer selbst bewusst wird. Am Ende steht die Vision von einer immer weiter fortschreitenden Evolution, in der die Menschheit ein Kollektivbewusstsein ausbildet. Das weltberühmte Buch ist eine der letzten großen ganzheitlichen Darstellungen der Natur- und Geistesgeschichte und zugleich ein faszinierender Vorläufer heutiger Big-History-Erzählungen.

      Der Mensch im Kosmos
      4,1