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Bookbot

Karl Lüönd

    12. Mai 1945
    Gelebtes Unternehmertum
    Selbstbestimmt bis zuletzt
    Auf dem Marktplatz der Moderne. Die Einkaufszentren und das Lebenswerk von Jacques E. Müller, Gründer der Intershop Holding AG
    Neugierig auf Morgen
    Spionage und Landesverrat in der Schweiz
    Erfolg als Auftrag
    • Erfolg als Auftrag

      • 168 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Ein Chemiewerk in den Schweizer Alpen? Viermal musste sich die Firma in ihrer Geschichte neu erfinden – drei ungewöhnliche Unternehmergestalten haben EMS geprägt: der unbeugsame Grüdner Werner Oswald, der tatkräftige Erneuerer Christoph Blocher sowie desen mit Weitlick führende Tochter Magdalena Martullo. Der bekannte Publizist Lüönd erzählt die dramatische, fast unglaubliche Geschichte dieses Unternehmens spannend und ohne politische Scheuklappen. Erstmals werden Einzelheiten zum unternehmerischen Werdegang und Erfolg von Christoph Blocher sowie familiäre Hintergründe zur Übergabe an die nächste Unternehmergeneration geschildert. Auch werden Einblicke in die einzigartige Unternehmenskultur gewährt, die geprägt ist vom konsequenten Willen zum Erfolg.

      Erfolg als Auftrag
      4,0
    • Neugierig auf Morgen

      125 Jahre Zürich: Geschichte und Vision eines Weltkonzerns

      • 269 Seiten
      • 10 Lesestunden
      Neugierig auf Morgen
    • Selbstbestimmt bis zuletzt

      Sterbehilfe in der Schweiz. Vom Tabu zum Modell für Europa. Mit 36 Porträts

      • 315 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Wer Sterbehilfe hört, denkt an die Schweiz. Hier ist seit Langem möglich, was in den meisten Ländern verboten ist: Menschen, die ihre Leiden nicht mehr aushalten, dürfen selbstbestimmt sterben. Die Freitodhilfe ist seit Jahrzehnten von Bevölkerung, Behörden, Politik und Gesundheitswesen breit akzeptiert. Wie dies möglich geworden ist, erzählt dieses Buch in spannenden Episoden und Porträts von Pionierinnen und Pionieren: Bei ihnen klickten mehr als einmal die Handschellen, als sie gegen den Widerstand der Bedenkenträger in Ärzteschaft, Kirchen und Politik das Menschenrecht auf die «letzte Hilfe» erstritten. Die Sterbehilfe in der Schweiz – inzwischen ein Vorbild für Europa – ist ein demokratisches Lehrstück. Zugleich spiegelt sie die gesellschaftlichen Veränderungen der vergangenen 40 Jahre. «Der sorgfältig vorbereitete assistierte Suizid ist keine Ideologie, sondern eine Option von vielen, für manche ein Notausgang», schreibt Karl Lüönd in seinem Buch. Alle Abstimmungen und Umfragen beweisen: Für rund drei Viertel der Schweizerinnen und Schweizer ist Sterbehilfe so human und vernünftig wie Geburtshilfe.

      Selbstbestimmt bis zuletzt
    • Gelebtes Unternehmertum

      • 186 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Der junge Konstrukteur Walter Reist hatte für die 'Neue Zürcher Zeitung' ein Problem gelöst: den schmierfreien Transport der frisch gedruckten Zeitungen von der Rotationsmaschine bis zur Verladerampe. Weil sein Arbeitgeber die Erfindung nicht weiterentwickeln wollte, machte er sich selbstständig und gründete mit dem Kettenlieferanten 1957 die Ferag in Hinwil (ZH). Seither ist das Unternehmen auf 1500 Mitarbeitende angewachsen und weltweit zum Markenzeichen für intelligente Zeitungstransportsysteme und verarbeitende Fördertechnik geworden. Ferag-Systeme haben Zeitungen und Zeitschriften konkurrenzfähiger gemacht und verhelfen neuen Werbeformen zum Durchbruch. Bis 1996 leitete Walter Reist, der über 4000 Patente erworben hat, das Unternehmen selbst. Karl Lüönd stellt die technischen Innovationen von Ferag in direkten Zusammenhang mit der globalen Entwicklung der Werbe- und Medienindustrie.

      Gelebtes Unternehmertum
    • Die Kraft der unscheinbaren Dinge

      • 244 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Niemand glaubte 1915 an das hoch verschuldete Draht- und Gummiwerk mit seinen 40 Mitarbeitenden im Bergkanton Uri. Niemand, ausser dem Aargauer Bauernsohn Adolf Dätwyler, der mit Mut und Pioniergeist die Basis für eine unternehmerische Erfolgsgeschichte geschaffen hat. Die beiden Söhne Peter und Max führten das Familienunternehmen ab 1958 im Sinn ihres Vaters weiter, besetzten lukrative Marktnischen und expandierten ins Ausland. Mit einer einzigartigen Nachfolgeregelung sorgten sie 1990 dafür, dass Dätwyler ein eigenständiges Unternehmen bleiben konnte. Heute ist der Konzern weltweit in mehreren zukunftsträchtigen Märkten aktiv. Diese einmalige industrielle Biografie haben Karl Lüönd und Christoph Zurfluh anhand vieler Dokumente und Gespräche aufgearbeitet. Sie erzählt die faszinierende Geschichte eines Konzerns, der seinen Hauptsitz immer noch mitten in den Schweizer Alpen hat, inzwischen aber zu einem globalen Industriezulieferer mit 7500 Mitarbeitenden gewachsen ist.

      Die Kraft der unscheinbaren Dinge
    • Der Unerbittliche

      Karl Schweri (1917-2001), Kämpfer für faire Preise

      • 304 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Er konnte hart sein, schroff und streitbar. Jahrzehntelang war Karl Schweri als Störenfried in der kartellfreundlichen schweizerischen Wirtschaft unterwegs. Sein erstes Vermögen machte er nach dem Krieg mit dem Handel mit Perlonfasern und Kugelschreibern. Dann führte er bankenunabhängige Immobilienfonds ein und hatte die Idee für das erste Shoppingcenter der Schweiz in Spreitenbach. Aber die Grossbanken drängten ihn aus dem Geschäft. Als 1967 die Preisbindung für Markenartikel fiel, verwandelte er seine kleine Kette von Tante-Emma-Läden in hohem Tempo in ein stolzes Geschwader von modernen Discountern. Schweris grosses Vorbild war Migros-Gründer Gottlieb Duttweiler. Auch er lancierte Volksinitiativen und ergriff Referenden am laufenden Band. Für dieses Buch hat die Denner AG erstmals ihre Archive geöffnet und es kamen viele Überraschungen zum Vorschein.

      Der Unerbittliche