Die Kunst des 19. Jahrhunderts ist geprägt durch den Konflikt zwischen einer immer phantastischeren Historienmalerei und Tendenzen, die sich entschieden dem modernen Leben zuwandten. Im Realismus und im Naturalismus äußerte sich der wissenschaftliche, unternehmerische Geist des Industriezeitalters, aber auch die Sorge um die soziale Frage. Ihnen folgten Gegenströmungen wie der Dekadentismus und der Symbolismus, in denen die Innenwelt in den Vordergrund rückte. Michael F.Zimmermann erläutert, wie die verschiedenen «ismen» entstanden, was sie voneinander unterscheidet und wo die Grenzen zwischen ihnen fließend werden. Er stellt ihre Protagonisten wie auch die großen Einzelgestalten vor, die sich einer eindeutigen Zuordnung entzogen. Schließlich führt er in die neuen Medien dieser Zeit ein, allen voran die Fotografie, und erklärt,
Michael F. Zimmermann Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)






Die Kunst des 19. Jahrhunderts
- 128 Seiten
- 5 Lesestunden
The art historian : national traditions and institutional practices
- 240 Seiten
- 9 Lesestunden
Despite its origins in European models, the practice of art history in the United States has evolved into institutional protocols distinct from those of countries such as Germany, France, England, and the Netherlands. Fourteen international scholars examine how these varying disciplinary practices might be characterized, in theory and actuality, in the past and the present, comparing the function of higher education in different national contexts and the extent that professionalization encourages or limits critical innovation.
Jenseits der Grenzen: Inszenierung der Dynastien
- 376 Seiten
- 14 Lesestunden
Seurat en de kunsttheorie van zijn tijd
- 493 Seiten
- 18 Lesestunden
Seurat
- 498 Seiten
- 18 Lesestunden