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Sue Miller

    29. November 1943
    Sue Miller
    Teure Geschenke
    Der lange Weg nach Haus
    Die gute Mutter
    Während ich fort war
    Das Ende des Sommers
    Die Stadt in den Fluten
    • Als die Amerikanerin Catherine ins Haus ihrer verstorbenen Grossmutter zieht, entdeckt sie ihre Tagebücher, die ein Geheimnis bergen.

      Die Stadt in den Fluten
    • Das Ende des Sommers

      • 414 Seiten
      • 15 Lesestunden
      3,5(6)Abgeben

      War es nicht das Richtige, den langjährigen Geliebten Jack zu heiraten, nachdem seine Frau gestorben war? Als Lottie Gardner, selbständige und selbstbewußte freie Journalistin, das alte Haus ihrer Mutter für den Verkauf herrichten muß, nimmt sie nur zu gern die Gelegenheit wahr, für ein paar Wochen aus dem problematischen Ehealltag zu fliehen. An den Ort ihrer Kindheit zurückgekehrt, wird sie nicht nur mit ihrem jetzigen Leben, sondern auch mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Mit wachsender Einsicht registriert sie, wie sehr ihre Herkunft ihre Gefühle und ihr ganzes Leben bestimmt: die alkoholabhängige Mutter, der Vater, der wegen Unterschlagung im Gefängnis saß, das Gefühl, am falschen Ende der Straße zu wohnen. . . Erst ein tödlicher Unfall, der Besuch von Jack aus Chicago, Szenen, Tränen und Konfrontationen lassen Lottie endlich begreifen, daß sie ihr ganzes Leben lang immer nur auf der Flucht war, vor sich selbst, vor ihrer Vergangenheit und davor, wirkliche Bindungen einzugehen. Die Einsicht trifft sie wie ein Schock.

      Das Ende des Sommers
    • Während ich fort war

      • 320 Seiten
      • 12 Lesestunden
      3,7(59173)Abgeben

      Die Tierärztin Joey Becker, Anfang 50, führt seit über 20 Jahren eine glückliche Ehe mit David, einem liebenswerten, ernsthaften Pfarrer. Eigentlich ist sie mit ihrem Leben ganz zufrieden, wenn es auch manchmal Probleme mit den 3 erwachsenen Töchtern gibt. Bis Joey plötzlich dem Mann begegnet, in den sie während ihres Studiums vor 30 Jahren verliebt war. Soll sie eine Affäre mit ihm beginnen und damit ihr bisheriges Dasein aufs Spiel setzen?

      Während ich fort war
    • Der plötzliche Tod ihres 2. Mannes verändert nicht nur Evas Leben, sondern auch das ihres kleinen Sohnes und der 2. Tochter aus der 1. Ehe. Daisy trifft der Verlust ihres Stiefvaters am meisten. Besprechung Eben noch sind sie eine glückliche Familie: Eva mit dem kleinen Theo und ihrem 2. Mann John. Da rast ein Autofahrer heran, verliert die Gewalt über seinen Wagen, trifft John, dieser fliegt über den Gehweg, stößt gegen eine Straßenlaterne und stirbt sofort. Dieses traumatische Erlebnis verändert Eva, belastet aber auch das Leben ihrer Töchter Emily und Daisy aus der 1. Ehe mit Mark. Während Emily sich ins Lernen stürzt, auf ein College wechselt, verhält sich Daisy scheinbar gelassen. Dabei leidet sie am meisten unter Johns Tod, denn er schenkte ihr die Aufmerksamkeit, die sie weder von ihrer Mutter oder in der Schule erhielt. Daher kann sie auch mit dem Interesse, das der ältere Mann der Freundin ihrer Mutter ihr zeigt, zunächst nichts anfangen bis er ihr sexuelles Verlangen weckt und sie verführt. Miller (zuletzt "Die Stadt in den Fluten": BA 12/02) erzählt auf sensible, unaufdringliche Weise vom langsamen, schmerzhaften Erwachsenwerden, von der immer wiederkehrenden Trauer um einen geliebten Menschen und von der wieder entdeckten Verantwortung eines Vaters seinen Kindern gegenüber. Empfehlenswert.

      Der lange Weg nach Haus
    • Ein besonderer Gast

      • 315 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Als Alans Mutter Lily in das Haus ihres Sohnes einzieht, leben alte, längst erledigt geglaubte Gefühle wieder auf. Für den Versuch, damit umzugehen bleibt beiden nicht viel Zeit, da Lily an der Parkinsonschen Krankheit leidet.

      Ein besonderer Gast
    • Ansichten einer Familie

      • 479 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Aus dem Amerikanischen von Grabinger, Michaela Roman. 479 S.

      Ansichten einer Familie
    • The eleven short stories in this collection concern the growing obsession of a young man, John, with the three pretty daughters of the Abbott family. But John's hand-to-mouth upbringing contrasts bitterly with the wealthy society life of the Abbotts, and to Alice, Eleanor and Pamela he will never be anything other than a "boy from the other side of the tracks".

      Inventing the Abbotts and Other Stories