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Adriana Hunter

    Adriana Hunter schreibt erotische Romanzen, die oft kurvige Heldinnen aufweisen. Sie schreibt gerne Geschichten, die mächtige, dominante Alpha-Männchen, romantische Milliardäre und manchmal auch paranormale erotische Romanzen beinhalten, die sich hervorragend als Gute-Nacht-Geschichten eignen.

    Kein Wort mehr über Liebe
    Mein hungriges Herz
    Mit Staunen und Zittern
    Die grauen Seelen
    Camille Pissarro oder Von der Kühnheit zu malen
    Mittwoch ist ein Tag zum Tanzen
    • Camille Pissarro oder Von der Kühnheit zu malen

      Die Biografie über den »Vater des Impressionismus« | Mit zahlreichen farbigen Abbildungen

      • 301 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Das Buch untersucht das Leben von Camille Pissarro und wie sein jüdisches Erbe seinen künstlerischen Werdegang beeinflusste. Als zentrale Figur des Impressionismus pflegte Pissarro enge Beziehungen zu renommierten Künstlern wie Monet und Van Gogh, während er mit Gefühlen der Entfremdung aufgrund seiner karibischen Herkunft und seines jüdischen Hintergrunds kämpfte. Trotz seines Atheismus und der Vermeidung politischer Themen in seiner Kunst prägte seine Abstammung seine Perspektive. Anka Muhlstein präsentiert ein detailliertes und persönliches Porträt, bereichert durch Pissarros Werke und Korrespondenz, und hebt sein Engagement für künstlerische Freiheit hervor.

      Camille Pissarro oder Von der Kühnheit zu malen2023
      4,1
    • Lebe nach deiner eigenen Melodie Julia rennt nicht weg. Zumindest nicht so richtig. Aber sie braucht dringend eine Auszeit von ihrem Leben, und da fühlt sich das Angebot aus Biarritz an wie eine Rettungsleine. Hals über Kopf zieht sie an die Atlantikküste, wo sie als Psychologin den Bewohnern eines Seniorenheims zur Seite stehen soll. Eigentlich hat Julia mit alten Leuten wenig am Hut, doch schnell merkt sie, dass sich hinter den eleganten Türen der Seniorenresidenz mehr verbirgt, als sie auf den ersten Blick geahnt hat: gebrochene Herzen, lange gehütete Geheimnisse und unbändige Lebensfreude, wie sie ihr noch nie begegnet ist. Kann Julia alles, was sie sucht, tatsächlich dort finden, wo sie es am wenigsten vermutet?

      Mittwoch ist ein Tag zum Tanzen2018
      4,4
    • Wie hoch ist der Preis für die Liebe? Paris im Jahrhundertsommer: Zwei Ehepaare und zwei Liebhaber, alle um die vierzig, gut situiert, kultiviert – aber nicht geschützt vor den Verdrießlichkeiten des Familienlebens. Schnell entflammen die Herzen der zwei Ehefrauen. Sie genießen den ersten Rausch, laben sich an süßen Illusionen, doch bald kommen erste Zweifel auf. Was setzen sie für die neue Liebe aufs Spiel? Klug und elegant arrangiert Hervé Le Tellier jedes Rendezvous. Eine intelligente Sommerkomödie, ein geistreiches, witziges und zugleich bewegendes Buch für alle, die gerne über Liebe sprechen.

      Kein Wort mehr über Liebe2011
      3,4
    • »Die Frau, die ich heute bin, ist entwurzelt, entfremdet, unbegreiflich einsam. Ich war sehr beliebt. Ich war sehr umgänglich. Ich war schüchtern. Ich war zurückhaltend. Ich war vernünftig. Ich war verrückt.« Einst wurde Myriam von ihrer Familie verstoßen. Seitdem sucht sie nach Erlösung und nach ihrem Weg. Zu lange musste sie sich verstellen, um den Ansprüchen anderer gerecht zu werden. Zu lange war sie nur Zuschauerin ihres eigenen Lebens. Nach Jahren zielloser Wanderschaft eröffnet sie in Paris ein Lokal, das Chez moi heißt. Ihr Restaurant ist klein und von der Eigenwilligkeit und Phantasie der Besitzerin geprägt: Viel wichtiger als Vorschriften zu beachten ist es für Myriam, dass jeder sich bei ihr wohl und ungezwungen fühlt. Schon bald wird das Chez moi zum Lieblingstreffpunkt des Viertels, und sie findet in ihren Nachbarn und Gästen eine neue Familie. Doch kann man die Vergangenheit einfach so hinter sich lassen?

      Mein hungriges Herz2009
      3,4
    • „Wie Philippe Claudel die Seelen entblößt, hat mir den Atem genommen.“ (Petra Hammesfahr) Ein Dorf im Osten Frankreichs, Winter 1917. Die Front ist nah, doch alles geht seinen gewohnten Gang. Bis eines Tages die zehnjährige Tochter des Gastwirtes ermordet wird. Der Gendarm versucht, Licht in das Dunkel zu bringen. Doch erst viele Jahre später gelingt es ihm, die Geschichte zu erzählen, zusammen mit allen anderen Geschichten, die untrennbar mit ihr verbunden sind. „Dunkel, geheimnisvoll, atemberaubend, spannend, dabei von bestechender sprachlicher Eleganz.“ (Elke Heidenreich in „Lesen“)

      Die grauen Seelen2006
      3,8
    • Mit Staunen und Zittern

      • 157 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Sie hat es sich selbst eingebrockt: Aus Übermut und Neugier hat Amélie eine Stelle beim japanischen Unternehmen Yumimoto angenommen. Dort lernt sie zwar nichts in Sachen Buchhaltung, dafür wird ihr ein Crash-Kurs in Sachen Hierarchie erteilt. Eines ist von Anfang an klar: Eine Frau, zumal eine aus Europa, kann nur ganz unten einsteigen. Und noch tiefer fallen.

      Mit Staunen und Zittern2001
      3,7
    • Etikett

      • 223 Seiten
      • 8 Lesestunden
      Etikett1994