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Udo Jürgens

  • Udo Jürgens
  • Udo Bolán
30. September 1934 – 21. Dezember 2014
Ich, Udo
Spiel des Lebens
Griechischer Wein
"Merci" Die Biografie von Lisbeth Bischoff
Vom Leben und anderen Zumutungen
Der Mann mit dem Fagott
  • Ein Roman wie ein Jahrhundertkonzert – Familiensaga und Zeitgeschichte in einem: „Die Geschichte meiner Familie hat mich seit meiner Kindheit geprägt und mein Weltbild entscheidend mitbestimmt, die Suche nach ihren Spuren hat mich viele Jahre begleitet, die Idee zu diesem Buch trage ich schon beinahe mein ganzes Leben mit mir herum.“ Udo Jürgens-Bockelmann

    Der Mann mit dem Fagott
    4,7
  • Vom Leben und anderen Zumutungen

    Gespräche mit Zeitgenossen

    Giovanni di Lorenzos Interviews mit prominenten Zeitgenossen sind immer wieder ein Ereignis. Wir erfahren, warum Daniel Cohn-Bendit kurz nach seinem fünfundsiebzigsten Geburtstag erstmals seine jüdische Familiengeschichte erzählt. Staunen, dass Telekomchef Timotheus Höttges für das bedingungslose Grundeinkommen plädiert und Udo Jürgens sich nach umjubelten Konzerten manchmal wie ein Nichts fühlte. Nehmen Anteil an den Glaubenszweifeln von Papst Franziskus; spüren die Angst, die ein Despot wie Recep Erdoğan verbreitet. Durch die Intensität der Begegnungen entstehen spannungsreiche Portraits, die zugleich ein Spiegelbild der großen politischen und gesellschaftlichen Themen des vergangenen Jahrzehnts sind – Flüchtlingskrise, Pandemie, Krieg, Fremdenfeindlichkeit oder Cancel-Culture-Debatten. Lesend tauchen wir ein in die Überzeugungen und Biografien von Menschen, die auf unterschiedliche Weise die Gegenwart geprägt haben. Giovanni di Lorenzo schafft dabei eine Atmosphäre seltener Nähe und Offenheit, scheut aber nie die Konfrontation. Und entlockt so auch ausgebufften Medienprofis Dinge, die sie vorher öffentlich nicht gesagt haben.

    Vom Leben und anderen Zumutungen
    4,0
  • Sein Leben - eine Legende. Mit 14 lernt Lisbeth Bischoff bei einem Konzert Udo Jürgens kennen und holt sich ihr erstes Autogramm. Später, als Journalistin, entsteht in unzähligen Begegnungen und persönlichen Gesprächen für Radio und Fernsehen eine besondere Annäherung an den Weltstar. So entsteht das Porträt eines Ausnahmekünstlers, fernab aller Bühnen und nachdem der letzte Applaus verebbt ist

    "Merci" Die Biografie von Lisbeth Bischoff
    4,0
  • »Spiel des Lebens« ist Udo Jürgens’ Geschenk an seine Fans. Im Bestseller »Der Mann mit dem Fagott« ließ er uns in die Geschichte seiner Familie schauen. Nun erzählt er in seinen Geschichten, welche Gefühle und Sehnsüchte ihn bewegten. Der Junge, der auf dem Balkon tanzt und davon träumt, ein Musiker zu sein. Der Maler, der sich im Café an seine Anfänge erinnert. Ein Trommler, der auf dem falschen Kontinent geboren ist. Sie alle sind Zaungäste im Spiel des Lebens, aber es bedarf nur wenig, ihnen ins Rampenlicht zu helfen. In sehr persönlichen Geschichten, die Udo Jürgens wie seinen Roman mit Michaela Moritz verfasste, greift er die Stimmung seiner Lieder auf und verdichtet sie zu einem »Spiel des Lebens«. »Nur wer offen ist und sich in sein Herz schauen lässt, wird sein Publikum berühren.« Udo Jürgens in einem Interview mit Rainer Holbe, Frankfurter Rundschau »Es gibt ein Thema, das alle Geschichten miteinander verbindet: Der unbedingte Wille, seine Träume bei allen Selbstzweifeln nicht zu verlieren, dranzubleiben, sie zu verwirklichen.« Christian Berkel

    Spiel des Lebens
  • Ich, Udo

    Gespräche mit Christian Simon

    Das Vermächtnis eines ganz Großen! Es war der Beginn einer engen Freundschaft, die über 40 Jahre halten sollte: 1975 interviewte Christian Simon Udo Jürgens zum ersten Mal. Viele weitere Gespräche folgten, in denen der Entertainer kein Blatt vor den Mund nahm und regelrecht aus dem Nähkästchen plauderte. Dieses Buch ermöglicht in einer einzigartigen ZusaMMenstellung einen unverfälschten, persönlichen Blick auf Udo Jürgens. Was war für ihn das Wichtigste im Leben? Woher nahm er seine Inspiration? Wie war es, vor seinen Fans auf der Bühne zu stehen? Was veränderte sich im Laufe seiner unglaublich beeindruckenden Karriere? Wie ging er mit Kritik um? Lassen wir ihn doch einfach selbst zu Wort koMMen.

    Ich, Udo