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Bookbot

Sabine Bode

    Die vergessene Generation
    Frieden schließen mit Demenz
    Der Trauer eine Heimat geben
    Geschwister im Gegenlicht
    Kinder sind ein Geschenk - aber ein Wellness-Gutschein hätt's auch getan!
    Sorgen sind wie Nudeln, man macht sich immer zu viele
    • Sorgen sind wie Nudeln, man macht sich immer zu viele

      Noch mehr Lesekonfetti für problemgebeutelte Postjugendliche -

      Egal, wie alt wir werden, unsere Sorgen werden nicht weniger. Wir weinen wegen unserer zusätzlichen Pfunde, weil wir verdrängt haben, dass wir als Teenies mit Möchtegern-Kim-Wilde-Frisur, blauem Lidschatten und Knoten-T-Shirt auch nicht viel besser aussahen. Wir glauben, TikTok sei das mit den zwei Kalorien. Unsere Punk-Helden von damals machen jetzt Werbung für die Deutsche Bahn oder Rollkoffersets. Wir kriegen regelmäßig cholerische Anfälle, weil wir es nicht schaffen, ein Stück Frischhaltefolie unfallfrei aus der Packung zu friemeln. Die Kinder werden flügge, und die eigene Hüfte war auch schon mal weniger porös. Im Job fühlen wir uns nicht mehr wertgeschätzt, obwohl wir eine 3,5-Zoll-Diskette perfekt formatieren können. Und zu allem Übel werden wir noch ständig genötigt, unser Liebesleben aufzupimpen. Bestsellerautorin Sabine Bode ist sich zu schade für noch mehr Alterssorgen und verweist diese mit neuen, aber gewohnt unverblümt-charmanten Storys in ihre Schranken. Denn Humor lässt uns gelassener älter werden und bietet für alles eine Lösung – außer für das mit der Frischhaltefolie. Ausstattung: mit ca.10 bis 12 s/w Illustrationen

      Sorgen sind wie Nudeln, man macht sich immer zu viele
      5,0
    • Klar, wenn die Kinder nagelneu sind, herrscht noch reines Entzücken. Aber nach den ersten durchwachten Nächten, dem ersten Trotzanfall und der ersten ramponierten Wohnungseinrichtung kehrt bei allen Eltern der Realismus ein. Spätestens dann ist man reif für Sabine Bodes freche, respektlose und urkomische Geschichten über den modernen Rüstungswettlauf namens Kindergeburtstag“, über angeblich Hochbegabte im Wartezimmer des Kinderarztes und über die wahre Hölle auf Erden: Indoor-Spielplätze. Die Comedy-Autorin und zweifache Mutter beantwortet außerdem Fragen wie: Wo ist eigentlich Amnesty International, wenn man als späte Mutti zum Eltern-Kind-Turnen muss? Und kann man Nachwuchs des Modells „Dustin 2000“ auch nach Ablauf der Garantie wieder zurückgeben? Lakonischer Witz aus dem Herzen des Ruhrgebiets – garantiert ohne Heititei und pädagogisch wertvolle Erkenntnisse.

      Kinder sind ein Geschenk - aber ein Wellness-Gutschein hätt's auch getan!
      5,0
    • Geschwister im Gegenlicht

      Roman

      • 320 Seiten
      • 12 Lesestunden

      In ihrem neuen Familienroman beleuchtet Bestsellerautorin Sabine Bode die Beziehung zwischen Sonja und ihrem Bruder Rolf, der überraschend auftaucht und die dunkle Familiengeschichte aufarbeiten möchte. Sonja, die Familie gemieden hat, wird durch die Bitte ihrer Nichte gezwungen, sich ihrer Vergangenheit zu stellen.

      Geschwister im Gegenlicht
      4,2
    • Der Trauer eine Heimat geben

      • 239 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Trauer ist die heilsame Antwort eines lebendigen Herzens auf den Tod. Kann es gelingen, nach einem schweren Verlust erneut Lebensfreude zu finden? Dieses Buch schenkt uns tröstende Einsichten von Menschen, die es geschafft haben. Sie erzählen davon, wie wichtig es ist, die Trauer um die Toten zu leben, damit die eigene Seele nicht stirbt. „Den Tod begreifen, indem man die Toten berührt; die Würde mit hilfreichen Ritualen für Trauernde zurückholen und Kraft daraus schöpfen - das sind wichtige Themen dieses informativen Buches um das größte Tabu unserer heutigen Kultur: das Ende des Lebens.“ Carmen Thomas, Autorin des Buches Berührungsängste - Vom Umgang mit der Leiche

      Der Trauer eine Heimat geben
      4,0
    • Es ist an der Zeit, den Ängsten und Horrorszenarien im Zusammenhang mit Alzheimer und anderen Formen von Demenz eine positive Vision entgegenzusetzen. Es geht hier um ein Buch, das eine gute Zukunft beschreibt. Denn die Probleme, die heute da sind, und jene, die noch auf uns zukommen werden, sind lösbar Welche Optionen bleiben? Weiter weggucken? Darauf warten, dass das rettende Medikament gefunden wird? Oder unser Schicksal in die Hand nehmen, unsere Zukunft gestalten. Sabine Bode besuchte Alten und Pflegeheime, sprach mit Pflegepersonal, Wissenschaftlern und porträtiert Helfer, die unermüdlich Demenzerkrankten helfen, in Würde zu altern. Sie vollführt einen Perspektivwechsel: Sie bringt festgefahrene Ängste zum Einsturz und zeigt unzählige gute Ansätze und Mut machende Erfahrungen. Dieses Buch ist ein Plädoyer für ein Umdenken

      Frieden schließen mit Demenz
      4,0
    • Die vergessene Generation

      Die Kriegskinder brechen ihr Schweigen

      Noch nie hat es in Deutschland eine Generation gegeben, der es so gut ging wie den heute 60- bis 75jährigen. Doch man weiß wenig über sie, man redet nicht über sie - eine unauffällige Generation. Jetzt beginnen sie zu reden, nach langen Jahren des Schweigens. Die Kriegskindergeneration ist im Ruhestand, die eigenen Kinder sind längst aus dem Haus. Bei vielen kommen jetzt die Erinnerungen allmählich hervor und mit ihnen auch Ängste, manchmal sogar die unverarbeiteten Kriegserlebnisse. Sie wollen nun über sich selbst nachdenken und sprechen. Der Psychoanalytiker Horst-Eberhard Richter spricht von einer »verschwiegenen, unentdeckten Welt«. Mit den Holocaust-Opfern habe man sich eingehend beschäftigt, mit der Kriegskindergeneration nie. Ihnen wurde gesagt: »Sei froh, daß du überhaupt überlebt hast. Vergiß alles und schau lieber nach vorne!« Sie haben den Bombenkrieg miterlebt oder die Vertreibung, ihre Väter waren im Feld, in Gefangenschaft oder sind gefallen. Diese Erinnerungen haben sie bislang in sich verschlossen gehalten, sie trösteten sich mit der Einstellung: »Andere haben es noch viel schlimmer gehabt als wir.« So wurde eine ganze Generation geprägt: Man funktionierte, baute auf, fragte wenig, jammerte nie, wollte vom Krieg nichts hören - und man konnte kein Brot wegwerfen.

      Die vergessene Generation
      4,2
    • Kriegsspuren

      Die deutsche Krankheit German Angst

      »Die Kölner Journalistin hat sich umgehört unter ihren Landsleuten. Entstanden ist dabei eine Art Collage kurzer Psychogramme der deutschen Seelenlage, gespeist aus Interviews mit Politikern, Managern, Journalisten, Schriftstellern und Wissenschaftlern.« Thomas Speckmann, Die Welt Unter German Angst verstehen wir eine Mischung aus Mutlosigkeit und Zögerlichkeit, gepaart mit Zukunftsängsten und einem extremen Sicherheitsbedürfnis. Sie ist eine Altlast des Zweiten Weltkrieges und das Resultat einer nicht aufgearbeiteten Trauer über die Leiden, die der Krieg und seine Folgen verursacht haben. Dabei könnten wir eine Menge tun, um die German Angst zu überwinden. Und das wäre nicht einmal teuer. »Ein Gespenst geht um in Deutschland, die German Angst. Die Kölner Autorin Sabine Bode hat diese spezielle Mischung diffuser Gefühle des Bedrohtseins, der Angst vor dem Rückfall in die Barbarei und der Verelendung sehr eingehend untersucht.« Peer Steinbrück

      Kriegsspuren
      3,7
    • Nachkriegskinder

      Die 1950er Jahrgänge und ihre Soldatenväter

      • 302 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Die 50er Jahre: Zeit des Wirtschaftswunders und des Neuanfangs. Man schaute nach vorn. Die Nachkriegskinder wurden aber in Familien hineingeboren, auf denen Kriegserlebnisse und Erfahrungen von Gefangenschaft, Vertreibung und Schuld lasteten. Wie hat sich all das auf die eigenen Lebensmuster ausgewirkt? Nachkriegskinder sind in etwa die Jahrgänge bis 1960 – in West und Ost. Ihre Eltern waren keine Kriegskinder, sondern haben als Erwachsene den Krieg mitgemacht, die Väter meist als aktive Kriegsteilnehmer. Heute fangen deren Kinder an, sich mit ihrer Jugend zu beschäftigen. Sie wollen wissen, wie sie das Aufwachsen in der Nachkriegsgesellschaft geprägt hat, und stellen Fragen nach dem Vater. Das Buch hilft den Angehörigen dieser Generation, die Ungereimtheiten im eigenen Lebenslauf zu verstehen und für sich neue Ressourcen zu entdecken. Sabine Bode geht in ihrem Buch den Fragen nach, die viele Nachkriegskinder umtreiben: - Wer war mein Vater eigentlich – und solange ich das nicht weiß: Wer bin ich? - Was steckte hinter dem Schweigen meines Vaters? - War er Täter oder Opfer oder beides? - In welchem Umfang hat er von der NS-Zeit profitiert? - Wie hat Vaters Krieg unser Familienleben geprägt? - Was habe ich von ihm »geerbt«? - Wie hätte ich mich als Frau/als Mann ohne einen Kriegsvater entwickelt?

      Nachkriegskinder
      4,0
    • Älterwerden ist voll sexy, man stöhnt mehr

      Das ultimative Lesekonfetti für Postjugendliche ab 50

      Dass Sabine Bode älter wird, merkt sie daran, dass sie an der Käsetheke »junge Frau« genannt wird oder die Friseurin fragt: »Na, wollen wir's mal ein bisschen frecher machen?« Aber das macht nichts, denn Älterwerden ist gut. Man hat keine Hemmungen mehr und strotzt vor Selbstbewusstsein. Unverblümt nimmt die Komikerin Familie und Freunde, die Werbung und den eigenen Körper aufs Korn und zaubert dem Mittelalterweib von heute ein herzliches Lachen ins Gesicht. Es gibt so viel, was frau ab 50 einfach nicht (mehr) braucht und muss! Vor allem darf sie sie selbst sein und pfeift auf Selbstoptimierung.

      Älterwerden ist voll sexy, man stöhnt mehr
      4,0
    • Kriegsenkel

      Die Erben der vergessenen Generation

      • 304 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Die Kriegsvergangenheit hinterlässt bis in die zweite und dritte Generation Spuren in vielen Familien. Jetzt äußert sich die Generation der Kinder der Kriegskinder, die in Zeiten des Wohlstands aufgewachsen sind. Sie versuchen, ihre tief sitzende Verunsicherung zu verstehen, die möglicherweise von den Eltern stammt, die ihre Kriegserlebnisse nicht verarbeitet haben. Diese "Kriegsenkel" haben in der Zeit des Friedens gelebt und es hat ihnen an nichts gefehlt – oder doch? Die zwischen 1960 und 1975 Geborenen stellen sich viele Fragen: Warum wissen so viele nicht, wer sie sind und wohin sie wollen? Woher kommt die diffuse Angst vor der Zukunft? Warum entscheiden sich viele von ihnen gegen Kinder? Es ist für sie ein neuer Gedanke, dass die Unsicherheiten, die sie empfinden, aus den unverarbeiteten Erfahrungen ihrer Eltern resultieren könnten. Kann es wirklich sein, dass Ereignisse, die über 60 Jahre zurückliegen, so stark in das Leben nachgeborener Kinder hineinwirken? Diese Fragen und der Wunsch nach Selbstverständnis prägen die Suche der "Kriegsenkel" nach ihrer Identität und der Ursachen ihrer Ängste.

      Kriegsenkel
      4,1
    • Lassen Sie mich durch, ich muss zum Yoga

      Achtsames Ausatmen für Postjugendliche mit aufgehendem Mittelfinger im Morgenrot - Mit Humor gegen den Wellnesswahnsinn

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Wie oft muss man den Kopf auf die Tischkante knallen, damit das Qi wieder richtig fließt? In welchem Zeitfenster kann man einen Nervenzusammenbruch einbauen, damit man noch rechtzeitig zum Hormonyoga kommt? Und wer holt einen aus der Klinik raus, nachdem man mit der Urschrei-App nackt und wild auf die Brust trommelnd durch die Gärten der Nachbarn gerannt ist? Unser Leben könnte so schön sein, wenn man nicht an jeder Ecke Entschleunigung, Entspannung und Achtsamkeit verordnet bekommen würde. Wie sollen gestresste Großstädter denn jemals zu innerer Ruhe finden, wenn sie schon beim Nachhausekommen über Bastkorb-Arrangements stolpern, die randvoll sind mit Aroma-Schlafbrillen und Yogamatten? Eine immer gewaltigere Wohlfühl- und Lifestyle-Welle zwingt die Middle-Ager schöööön zum Entspannen. Ein Trend, der vor allem eins bedeutet: Noch mehr Stress. Das muss aber nicht so sein. Die erklärte Speed-Yoga-Anhängerin und Bestsellerautorin Sabine Bode hat keine Lust auf ständigen Entstressungs-Struggle und lässt lieber den Mittelfinger hochfahren als die Seele baumeln. Turbotrockener Haudraufhumor ganz ohne Gutfühlgarantie!

      Lassen Sie mich durch, ich muss zum Yoga
      1,0
    • Das Mädchen im Strom

      Roman

      • 349 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Sie ist das hübscheste, frechste und mutigste Mädchen an den Stränden des Rheins – und sie ist Jüdin. Die Geschichte der Gudrun Samuel ist die Geschichte einer ganzen Generation junger Frauen, die die Naziherrschaft und der Krieg zur Flucht gezwungen haben. Ein beeindruckendes und mitreißendes Zeugnis einer Epoche. Als Mädchen ist sie im Rhein hinter den Kohleschleppern hergeschwommen. Sie hat den jungen Männern in Mainz die Köpfe verdreht. Doch als die Nazis an die Macht kommen und die junge Jüdin Gudrun Samuel sich entscheidet, mit gefälschten Papieren Deutschland zu verlassen, wird sie gefasst und kommt in Gestapo-Haft. Ihr gelingt die Flucht, aber sie ist nun nicht mehr das Mainzer Mädchen Gudrun, sondern die Flüchtende Judy: in der transsibirischen Eisenbahn und im Judenghetto von Shanghai. Sie überlebt den Krieg, doch die Odyssee geht weiter. Das Mädchen im Strom ist ein ergreifender Roman über das einzigartige Schicksal einer Frau im 20. Jahrhundert.

      Das Mädchen im Strom
      3,5
    • Amerikanische Publizisten haben in den Achtzigerjahren eine merkwürdige Zukunftsangst bei den Deutschen diagnostiziert: die 'German Angst'. Der Begriff bezeichnete den Hang der Deutschen zum Grübeln und ihr Zögern, angemessen auf ökonomische Realitäten zu reagieren. Heute redet man allenthalben von einer gesellschaftlichen Lähmung und der Unfähigkeit, Reformen durchzuführen. Blockiert uns die 'German Angst'? Ist sie eine Art kollektive Krankheit? Aber Angst wovor?

      Die deutsche Krankheit - German Angst
      3,4
    • "Ich will aber Agnetha sein!"

      Verehrt, verhöhnt, verföhnt: Mein Leben mit Abba

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      In dieser fesselnden Erzählung wird das Leben eines Protagonisten beleuchtet, der zwischen Spott und Anerkennung schwankt. Die Geschichte thematisiert die Herausforderungen und Triumphe, die mit dem Streben nach Selbstakzeptanz und dem Umgang mit gesellschaftlichen Erwartungen verbunden sind. Durch humorvolle und berührende Episoden wird der Leser eingeladen, sich mit den inneren Konflikten und der Entwicklung des Charakters auseinanderzusetzen, während er seine Identität in einer oft kritischen Welt sucht.

      "Ich will aber Agnetha sein!"
    • Kinder sind ein Geschenk, aber ein Wellness-Gutschein hätt's auch getan

      Das ultimative Geschenkbuch für alle gestressten Mütter

      »Eine herrlich witzige Autorin mit einer Beobachtungsgabe, die schon an Spionage grenzt!« Westdeutsche Allgmeine Zeitung Egal, ob man sich im Geburtsvorbereitungskurs mit dem Wegsingen von Senkwehen blamiert, sich beim Eltern-Kind-Turnen zu infernalischen Liedern über Gorillas mit Sonnenbrille verrenkt, ein Bachelor-Studium über die ergonomische Funktion von Tornistern absolviert oder einen Premium-Partyplaner bucht, weil man keine Kraft mehr hat, einen Marmorkuchen zu backen und drei Ballons aufzupusten: Es gibt eine Unmenge an Phasen der elterlichen Vollverzweiflung, die Sabine Bode in ihrem Anti-Ratgeber scharfzüngig und selbstironisch seziert. Genüsslich gemein und ohne Komma auf den Punkt liefert die Bestseller-Autorin, Komikerin und Zweifachmutter aus dem Ruhrgebiet eine herrlich erfrischende Lektüre für alle, die manchmal am liebsten ihre Wohnung so kindersicher machen würden, das keins von ihnen mehr hereinkommt.

      Kinder sind ein Geschenk, aber ein Wellness-Gutschein hätt's auch getan
    • Eine Hömmage an das Ruhrgebiet Warum ist es zwischen Duisburg und Dortmund, inmitten von Kohle-Nostalgie und Kasusunsicherheit, viel besser als man glaubt? Wie kann die Grundvokabel „Hömma“ Liebeserklärung und Drohung zugleich sein? Welche regiotypischen Basics sollte man vor der Einreise kennen und was macht die Revierbewohner, die vielleicht kein Leder mehr vor dem Arsch, aber in jedem Fall das Herz auf der Zunge tragen, so besonders? Ein schräger Spaß für Haldenhelden, Kumpeltypen und alle, die zum Lachen nicht in den, sondern, ja sia, im Keller gehen!

      Das Buch Hömma – da wisse bekloppt!
    • Lachend durch die Vorweihnachtszeit mit dem satirischen Adventskalender von Spiegel-Bestsellerautorin Sabine Bode ! Fröhliche Weihnacht – ist anders! Wenn der zuckerfreie Adventskuchen aussieht wie Hundefutter, man für eine Haus-vom-Nikolaus-Zeichnung ein YouTube-Erklärvideo braucht und die Frage »Fichte oder Tanne?« nicht ohne Mediator diskutiert werden kann, ist es vorbei mit der Besinnlichkeit. Auf den 24 Doppelseiten dieses Adventskalenders für Erwachsene nimmt die Autorin und Komikerin die absurd ausartenden Vorbereitungen auf den alljährlichen Showdown genüsslich auf die Schippe – Anti-Tipps gegen Besinnlichkeits-Stress inklusive.

      Weihnachten ist wie Wurzelbehandlung, nur mit Lametta
    • Wir leben in einer Kultur, in der Trauer keinen Platz hat. Dabei kann der unterdrückte Schmerz schlimmen Folge für die körperliche und seelische Gesundheit der Hinterbliebenen haben. Dieses Buch erzählt von Menschen, die sich sehr bewusst von ihren Toten verabschiedet und dabei ganz persönliche Formen der Trauer gefunden haben: Sie zeichneten die verstorbene Mutter, legten der verunglückten Tochter letzte Gaben in den Sarg, sangen dem Vater noch mal seine Lieblingslieder. Die Bestsellerautorin Sabine Bode und der Bestatter David Roth schenken uns ein bewegendes Buch voller inspirierender Ideen, das zeigt, wie man angesichts des Todes zu neuer Lebensfreude gelangen kann.

      Das letzte Hemd hat viele Farben
    • Trauer hat viele Farben

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Der Verlust von Partnern, Verwandten, Freunden oder Kollegen verändert alles. Wir nehmen die Welt und uns selbst plötzlich anders wahr; wir sind verletzlich und oft auch tief verunsichert. In diesen Lebenssituationen bieten stimmige Rituale Halt. Sie helfen uns, den Schmerz zu ertragen. Sabine Bode und Fritz Roth trafen Menschen, die den Mut gefunden haben, ihren Gefühlen zu folgen und ihre Toten auf ganz persönliche Weise zu betrauern. Diese Trauerwege mögen ungewöhnlich erscheinen. Doch sie entsprangen einem natürlichen Bedürfnis, waren heil-sam für die Seele und führten zu einem Neubeginn. Ein sensibles Buch, das Verständnis weckt und dazu ermutigt, den Schmerz zuzulassen und ihm ein eigenes Gesicht zu geben. Um in der Trauer nicht zu versteinern.

      Trauer hat viele Farben
    • Ehrenwirth Sachbuch: Wenn die Wiege leer bleibt

      Hilfe für trauernde Eltern

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Wenn ein Kind im Mutterleib, bei der Geburt oder bald nach der Entbindung stirbt, bricht für die Eltern eine Welt zusammen. Sie haben sich auf neues Leben vorbereitet - nicht auf den Tod. Denn der medizinische Fortschritt täuscht nur allzu leicht darüber hinweg, dass jede Schwangerschaft Risiken birgt. Begriffe wie „Fehlgeburt“ und „Totgeburt“ lassen das Leid der betroffenen Eltern nicht einmal erahnen. Sie brauchen Beistand, doch schlägt ihnen nicht selten Gedankenlosigkeit entgegen, hinter der sich Hilflosigkeit verbirgt. Mütter und Väter, die um ihr Baby trauern, geraten auch deshalb häufig in eine tiefe Krise. In diesem Buch erzählen Eltern, wie sie diese Situation erlebten und wie sie Trost fanden. Für viele von ihnen ist es wichtig, dass sie ihr totes Kind in der Welt begrüßen konnten. Sie sind den medizinischen Betreuern und Bestattern dankbar, die ihnen die Gelegenheit boten, dies in der Zeit vor dem endgültigen Abschied zu tun. Ihr Beispiel macht Mut, die Trauer offen zu leben und den Abschied bewusst zu gestalten. Mit seinen zahlreichen Anregungen und praktischen Hinweisen ist dieses Buch deshalb eine große Hilfe nicht nur für alle Betroffenen und deren Angehörige, sondern auch für Ärzte, Pfleger und Krankenschwestern, die trauernden Eltern beistehen wollen. Denn die Zeit allein heilt keine Wunden.

      Ehrenwirth Sachbuch: Wenn die Wiege leer bleibt