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Bookbot

Florian Freistetter

    Hawking in der Nussschale
    2012 - keine Panik
    Die Neuentdeckung des Himmels
    Der Astronomieverführer
    Der Komet im Cocktailglas
    Krawumm!
    • Krawumm!

      Ein Plädoyer für den Weltuntergang

      4,8(20)Abgeben

      Kosmische Kollisionen genießen keinen sonderlich guten Ruf. Ob nun Planeten aufeinanderprallen, Galaxien zusammenstoßen oder gar ganze Universen kollidieren: Die Folgen sind immer dramatisch und meistens fatal. Kollisionen bringen aber nicht nur Zerstörung. Sie stehen auch am Anfang aller Dinge, ohne sie würde es kein Leben auf der Erde geben. Kommen Sie mit auf eine Tour durch das Universum! Sehen Sie aus sicherer Entfernung dabei zu, wie alles ineinanderkracht, was im Weltall ineinanderkrachen kann! Von Asteroideneinschlägen bis hin zu ganzen Universen, die zusammenstoßen, werden Sie die verschiedensten Kollisionen erleben und dabei feststellen, dass wir den kosmischen Katastrophen viel zu verdanken haben. Denn so schnell geht die Welt schließlich nicht unter.

      Krawumm!
    • Der Komet im Cocktailglas

      Wie Astronomie unseren Alltag bestimmt

      4,7(11)Abgeben

      Bei Astronomie denkt man an Sterne, ferne Galaxien und Schwarze Löcher. Dabei spielen die Ereignisse in den Tiefen des Kosmos auch im Alltag eine elementare Rolle. Florian Freistetter, Deutschlands beliebtester Science-Blogger, entdeckt die Astronomie hinter den Dingen. Vom Wasser, das von eingeschlagenen Asteroiden geliefert wurde, bis zu unserer Nahrung, die aus konvertierter Sonnenenergie besteht. Vom Fernsehbildschirm, auf dem wir die Reste des Urknalls bewundern können, bis zur Abfolge der Jahreszeiten, die wir einer gigantischen Planetenkollision verdanken. Ein faszinierender Streifzug durch das Alltagsuniversum – der zeigt, wie kosmische Phänomene unser Leben beeinflussen. „Der Komet im Cocktailglas“ wurde als Wissenschaftsbuch des Jahres ausgezeichnet.

      Der Komet im Cocktailglas
    • Alles, was uns umgibt, hat seinen Ursprung im Weltall, vom goldenen Armband im Juwelierladen bis zum Wasser in den Meeren, vom Wind in unseren Haaren bis zum Gemüse auf dem Teller. Florian Freistetter, IQ-Preisträger und Blogger des Jahres, lädt in diesem Buch zu einem Streifzug durch den Alltag ein – in das faszinierende Reich der Astronomie. Er braucht keine Riesenteleskope und kilometerlangen Teilchenbeschleuniger, um unsere Verbindung mit dem Universum zu ergründen: Ein wenig Sternenstaub im Stadtpark genügt ihm. Science-Blogger Florian Freistetter erklart uns die Welt und zeigt, dass sich die Astronomie nicht irgendwo in fernen Galaxien abspielt, sondern direkt vor unserer Nase . Focus Online Wissenschaftsbuch des Jahres in Österreich

      Der Astronomieverführer
    • Die Neuentdeckung des Himmels

      Auf der Suche nach Leben im Universum

      4,7(3)Abgeben

      Seit wenigen Jahren haben wir den Beweis: Es gibt sie, fremde Welten, auf denen ideale Bedingungen für die Entstehung von Leben herrschen. Dank der Erkenntnisse moderner Astrophysik erhöht sich die Wahrscheinlichkeit täglich, dass wir dieses Leben irgendwo dort draußen aufspüren. Florian Freistetter schildert, wie die moderne Astronomie erst lernen musste, das Unsichtbare zu sehen, um Supererden und Heiße Jupiter zu finden. Wie die fremden Welten beschaffen sein müssen, damit auf ihnen Leben entstanden sein kann – und wie wir mit Hilfe neuer Teleskope bald herausbekommen, wie Außerirdische wirklich aussehen. „Die Neuentdeckung des Himmels“ ist die Chronik eines der größten Abenteuer der Menschheit: der Suche nach einer Antwort auf die Frage „Sind wir allein im Universum?“.

      Die Neuentdeckung des Himmels
    • Im Fernsehen, in Zeitungen, im Radio und im Internet wird über das bevorstehende Ende der Welt am 21. Dezember 2012 berichtet, dem Tag, an dem der Maya-Kalender endet. Es wird von Sonnenstürmen, Polsprüngen, Erdbeben und anderen Katastrophen gesprochen, die die Erde bedrohen. Prophezeiungen alter Völker und angebliche wissenschaftliche Erkenntnisse scheinen das Unheil vorherzusagen, während einige Menschen mit diesen Ängsten Geld verdienen. Doch diese Szenarien sind unbegründet und entbehren jeglicher Realität. Kritisches und logisches Denken sind notwendig, um die unbegründeten Ängste zu widerlegen. Der Astronom und Wissenschaftsautor Florian Freistetter analysiert die Weltuntergangstheorien für 2012 und entlarvt sie. Er untersucht jede Behauptung der „Weltuntergangspropheten“, von Synchronisationsstrahlen über Supervulkane bis hin zu Planet X, und erklärt verständlich, warum diese Szenarien nicht zutreffen. Das Buch vermittelt auf unterhaltsame Weise grundlegendes physikalisch-astronomisches Wissen, sodass die Leser selbst zu dem Schluss kommen können, dass der Weltuntergang 2012 nicht stattfinden wird.

      2012 - keine Panik
    • Hawking in der Nussschale

      Der Kosmos des großen Physikers

      • 113 Seiten
      • 4 Lesestunden
      3,5(2)Abgeben

      Kaum jemand hat so viele Menschen für Astronomie und Physik begeistert wie Stephen Hawking. Gleichzeitig befasste er sich mit so komplexen Fragen, dass wohl nur ein dutzend Leser weltweit behaupten können, die „Kurze Geschichte der Zeit“ wirklich verstanden zu haben. Hawkings faszinierende Theorien über Schwarze Löcher, Urknall und Singularitäten kann man nun auch ohne Physikstudium verstehen. Deutschlands erfolgreichster Wissenschaftsblogger, der Astronom Florian Freistetter, serviert uns Stephen Hawkings Kosmos in der Nussschale. Leichtfüßig, auf das Wesentliche reduziert und unterhaltsam macht uns Freistetter ein kompliziertes theoretisches Werk zugängig. Ein Buch, mit dem Sie tief in das gedankliche Universum des berühmten Physikers eintauchen – ohne den Verstand zu verlieren.

      Hawking in der Nussschale
    • Sie sind überall, meist sind sie unsichtbar, und sie halten unsere Welt am Laufen – Bakterien, Viren, Algen und Pilze. Wie konnte ein unscheinbares Bakterium dem Christentum Fronleichnam bescheren? Warum ist ein Augentierchen der Hoffnungsträger der Raumfahrt? Und weshalb sollten Umweltschützer Fische mit Herpes-Viren infizieren? Florian Freistetter und Helmut Jungwirth zeigen uns die Welt, wie sie sich unter dem Mikroskop offenbart. In 100 informativen wie schrägen Kapiteln erklären sie den Kosmos der Mikrobiologie und erzählen eine Geschichte der Welt, wie es sie noch nicht gegeben hat. (Text: amazon.de)

      Eine Geschichte der Welt in 100 Mikroorganismen
    • Vom Urknall über den Stern von Bethlehem zur GAIA-Mission: Florian Freistetter nimmt uns in 100 Sternengeschichten mit auf eine Reise durch den Kosmos. Weißt du, wie viel Sternlein stehen? Mehr, als man sich vorstellen kann – und alle erzählen sie eine Geschichte über das Universum. Dank Gamma Draconis wissen wir, dass die Erde sich um ihre Achse dreht, und 61 Cygni hat uns verraten, wie groß der Kosmos ist. Die Sterne nehmen uns mit auf die Suche nach außerirdischem Leben, sie erklären uns, wie schwarze Löcher funktionieren und warum die Dinosaurier ausgestorben sind. Sie zeigen, wie wir durch den Weltraum reisen und andere Planeten besiedeln können. Florian Freistetter erzählt die Geschichte des Universums anhand von 100 Sternen – und erschließt in 100 kurzweiligen Kapiteln nicht weniger als die Vergangenheit und die Zukunft des Kosmos.

      Eine Geschichte des Universums in 100 Sternen
    • Im 17. Jahrhundert war es höchste Zeit, dass ein Genie auftauchte und Schneisen ins Dickicht des Unwissens schlug. Isaac Newton war dieses Genie. Und ein Arschloch. Science Buster Florian Freistetter zeigt, wie intrigant und hinterhältig Newton wirklich war und dass sein Hass auf Robert Hooke und Gottfried Wilhelm Leibniz keine Grenzen kannte. Gleichzeitig beweist er, dass Newton die Physik niemals revolutioniert hätte, wenn er nicht solch ein Kotzbrocken gewesen wäre. Wenn Genialität auf Streitsucht trifft – und dabei ein kosmisches Arschloch herauskommt, davon erzählt Freistetters Buch mit schonungslosem Humor.

      Newton - wie ein Arschloch das Universum neu erfand
    • Asteroid now

      Warum die Zukunft der Menschheit in den Sternen liegt

      Ein Asteroid rast auf die Erde zu und droht alles Leben auszulöschen. Es bleiben nur noch wenige Wochen, um die Katastrophe abzuwenden. Im letzten Moment gelingt es einem Team von Astronomen, den Himmelskörper mit Hightech-Lasern in eine neue Bahn zu lenken. Was wie der Plot eines Hollywoodstreifens klingt, ist Gegenstand heutiger Forschung. Astronomen entwickeln unermüdlich Systeme, mit denen wir Asteroiden von der Erde aus abwehren können – aber auch Raumschiffe mit Ionenantrieb und Weltraumlifte, die uns zum Mond hinauffahren. Ein faszinierender Überblick über die Möglichkeiten der Technik und die Erkenntnisse der Astronomie. Und vor allem – ein Ausblick in die Zukunft der Menschheit.

      Asteroid now