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Bookbot

Max Schwimmer

    9. Dezember 1895 – 12. März 1960
    Deutschland
    Das Tagebuch
    An dem kleinen Himmel meiner Liebe
    Ich denke dein. Deutsche Liebesgedichte
    Deutschland, ein Wintermärchen - Mit 108 farbigen Illustrationen von Max Schwimmer
    Venezianische Epigramme
    • Venezianische Epigramme

      • 89 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Venezianische Epigramme sind Sinngedichte von Johann Wolfgang von Goethe. Im Frühjahr 1790 in Venedig nach dem Vorbild des Martial niedergeschrieben, kommentiert der Autor darin verdrossen bis bissig europäische Zustände und Zeitgeschichte. Goethe publiziert die Mehrzahl jener Bonmots und Spottgedichte anonym und „entschärft“ in Schillers Musen-Almanach für das Jahr 1796.

      Venezianische Epigramme
      4,4
    • Zweihundertfünzig deutsche Liebesgedichte von Walter von der Vogelweide über J. C. Günther, Goethe, Eichendorff und Heine zu Rilke, Hesse, Tucholsky, Ringelnatz und Morgenstern sowie Ingeborg Bachmann, Rainer Kirsch, Franz Fühmann, Claire Goll, Wieland Herzfelde u. v. a.

      Ich denke dein. Deutsche Liebesgedichte
      4,0
    • Ein lange unveröffentlichtes Werk Goethes, begleitet von Max Schwimmers eindrucksvollen Farbillustrationen. Thomas Mann lobte die geniale Gestaltung und äußerte seine Freude über das Buch, das er für seine kecke Moralität schätzte.

      Das Tagebuch
      4,0
    • Deutschland

      Ein Wintermärchen

      Der Tanzbär Atta Troll ist der Titelheld von Heines 1841/42 entstandenen Versepos Atta Troll. Ein Sommernachtstraum. Der liebenswert-naive Bär beschwört darin die Gleichheit aller Kreaturen und geißelt die Vorrechte einer Klasse, der Menschen. Er kritisiert und verspottet die zeitgenössischen Verhältnisse und predigt einen die Welt regierenden Eisbären. In seinem zweiten großen Versepos, Deutschland. Ein Wintermärchen, geißelt Heine mit schonungslosem und beißendem Witz die deutschen Zustände um 1844. Diese Deutschlandsatire ist aber mehr als bloße Zeitkritik, sie ist auch und vor allem eine bewegende Liebeserklärung an Heines alte Heimat.

      Deutschland
      3,9
    • Goethe verfasste sie nach seiner Rückkehr von der Italienischen Reise 1788 bis Ende 1790 und veröffentlichte 1795 zunächst zwanzig davon in Schillers Monatsschrift „Die Horen“. Johann Gottfried Herder sah sich aufgrund der erotischen Freizügigkeit der Gedichte zu der bissigen Bemerkung veranlasst, die „Horen“ müssten nun mit einem „u“ gedruckt werden. Vier Elegien (die II., die XVI. sowie die zwei „priapischen“ Elegien) hielt Goethe zurück (was Schiller bei der – ursprünglich – zweiten Elegie bedauerte), da sie besonders „rüstige“ Stellen enthielten. Dabei wurde die ursprünglich vierte Elegie an die zweite Stelle versetzt. Goethe überarbeitete die 20 verbliebenen in metrischer Hinsicht für die Ausgabe des Jahres 1800 mit Hilfe von August Wilhelm Schlegel. Die Elegien erschienen erstmals 1914 ungekürzt in der Weimarer Ausgabe von Goethes Werken (Band 53).

      Römische Elegien
      3,5