Bookbot

Max Schwimmer

    9. Dezember 1895 – 12. März 1960
    Skizzen per Post
    Vom Horizont eines Menschen zum Horizont aller Menschen
    Max Schwimmer. Leben und Werk
    Römische Elegien
    Reisebilder
    Das Tagebuch
    • Ein lange unveröffentlichtes Werk Goethes, begleitet von Max Schwimmers eindrucksvollen Farbillustrationen. Thomas Mann lobte die geniale Gestaltung und äußerte seine Freude über das Buch, das er für seine kecke Moralität schätzte.

      Das Tagebuch
      4,0
    • Heinrich Heine war ein berühmter Reisender. Im Gegensatz zu den meisten seiner Zeitgenossen unternahm er häufig große Reisen quer durch Europa. In seinen witzigironischen und sehr impressionistischen „Reisebildern“ schildert Heine seine Eindrücke und Erfahrungen. Im Gegensatz zu Goethe interessiert er sich dabei weniger für die Kunst und Kultur der Vergangenheit, sondern für das Leben der Menschen an seinen Reiseorten. Nicht zuletzt mit seiner berühmten, in den „Reisebildern“ enthaltenen „Harzreise“ ist Heine somit zum Vater der deutschen Reiseliteratur geworden.

      Reisebilder
      3,9
    • In den Römischen Elegien zeigt sich Goethe als erotisch freizügiger Lyriker. Die Gedichte wenden sich an Faustina, eine schöne Unbekannte, sie sind Verse der Liebe in verblüffend offenherziger Form. Dagegen kommentieren die Venezianischen Epigramme in Bonmots und bissigen Spottversen das Geschehen auf der großen Bühne Europas. Die beiden unter Italiens Sonne gereiften, so verschiedenartigen Zyklen hat Johann Wolfgang Goethe im Jahr 1790 abgeschlossen.

      Römische Elegien
      3,5