Bookbot

Max Schwimmer

    9. Dezember 1895 – 12. März 1960
    Skizzen per Post
    Vom Horizont eines Menschen zum Horizont aller Menschen
    Max Schwimmer. Leben und Werk
    Römische Elegien
    Deutschland
    Das Tagebuch
    • Ein lange unveröffentlichtes Werk Goethes, begleitet von Max Schwimmers eindrucksvollen Farbillustrationen. Thomas Mann lobte die geniale Gestaltung und äußerte seine Freude über das Buch, das er für seine kecke Moralität schätzte.

      Das Tagebuch
      4,0
    • Deutschland

      Ein Wintermärchen

      „Deutschland. Ein Wintermärchen“ ist das literarische Resultat von Heinrich Heines Deutschlandreise im Jahr 1843. Als „Fremder“, der Deutschland 1931 verlassen hatte, kehrt er zurück, um seine Mutter und seinen Verleger Campe zu treffen. Aus der Distanz kritisiert er die erstarrten gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Verhältnisse des Restaurationsdeutschlands. Heines „Reisebild“ ist auf den ersten Blick eine Reisebeschreibung mit Stationen wie Aachen, Köln und Hamburg, doch es handelt sich um eine Satire, die unmittelbar nach seiner Rückkehr ins französische Exil entstand. Bei der Veröffentlichung 1844 sah sich Heine massiven Angriffen der Presse ausgesetzt; das Werk wurde verboten und zensiert. Dennoch wurde es noch im selben Jahr ungekürzt in der von Karl Marx herausgegebenen sozialrevolutionären Schrift „Vorwärts“ abgedruckt. Heine, der radikale politische Kritik übt, zeigt auch eine tiefe Verbundenheit mit Deutschland und wünscht sich eine Umkehr: „Pflanzt die schwarzrotgoldne Fahne auf die Höhe des deutschen Gedankens, macht sie zur Standarte des freien Menschtums, und ich will mein bestes Herzblut für sie hingeben.“ Heines satirisches Versepos stellt den Höhepunkt seines Schaffens dar und nimmt eine besondere Stellung in der Dichtung des 19. Jahrhunderts ein.

      Deutschland
      3,9
    • In den Römischen Elegien zeigt sich Goethe als erotisch freizügiger Lyriker. Die Gedichte wenden sich an Faustina, eine schöne Unbekannte, sie sind Verse der Liebe in verblüffend offenherziger Form. Dagegen kommentieren die Venezianischen Epigramme in Bonmots und bissigen Spottversen das Geschehen auf der großen Bühne Europas. Die beiden unter Italiens Sonne gereiften, so verschiedenartigen Zyklen hat Johann Wolfgang Goethe im Jahr 1790 abgeschlossen.

      Römische Elegien
      3,5