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Bookbot

Brian O. Murdoch

    26. Juni 1944
    The Fortunes of Everyman in Twentieth-Century German Drama
    The Dedalus book of medieval literature : the grin of the gargoyle
    Im Westen nichts Neues
    The fall of man in the early middle high German biblical epic
    • 2022

      The Fortunes of Everyman in Twentieth-Century German Drama

      War, Death, Morality

      • 194 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Exploring the existential struggles in an age marked by war and destruction, this study delves into three significant twentieth-century German plays. It examines how characters confront the absence of salvation, highlighting the profound challenges of living amidst chaos. The analysis offers insights into the themes of mortality and meaning, reflecting the broader human experience in a tumultuous historical context.

      The Fortunes of Everyman in Twentieth-Century German Drama
    • 2012

      Will man den Wehrdienst verweigern und Zivildienst ableisten, dann sollte man in der Gewissensprüfung darlegen können, warum man sich denn keinen Dienst an der Waffe vorstellen kann. Und mehr als einmal dürfte dann als Begründung die Lektüre von Erich Maria Remarques Im Westen nicht Neues folgen. Dieser Roman schildert aufs Eindringlichste die schauerlichen Erlebnisse des Soldaten Paul Bäumer an der Westfront des Ersten Weltkrieges, wo sich Deutsche und Alliierte in einem grausamen Grabenkrieg gegenüberstanden. Aber eigentlich sind Schauplatz und Zeit bedeutungslos, beherrschend ist das sinnlose Töten und die zu reinem Menschenmaterial degradierten Soldaten, die schon lange den Glauben an den "gerechten Krieg" aufgegeben haben. Hier ist kein Platz für klischeehaft mutige Helden, Verlierer sind sie letztlich alle, die da im Schlamm der Schützengräben liegen. So mancher Leser wird nach diesem Roman seine Meinung zu Krieg und Militärdienst geändert haben. Wer heute noch glaubt, Krieg könne eine heldenhafte Sache sein, der kennt das Buch wahrscheinlich nicht und sollte einmal einen Blick hinein werfen. Danach ist er entweder eines besseren belehrt oder scheinbar schon völlig abgestumpft. --Joachim Hohwieler

      Im Westen nichts Neues
    • 1995

      Brian Murdoch provides an alternative view of the Middle Ages, showing the anarchy and decadence which lurked below the surface of a devout and conformist society. The grinning gargoyle, which mocked the solemnity of Gothic cathedrals, symbolises the violence, depravity and irreverence inherent in man which could not be suppressed by the church.

      The Dedalus book of medieval literature : the grin of the gargoyle