The fall of man in the early middle high German biblical epic
- 246 Seiten
- 9 Lesestunden




Mit dem Antikriegsroman »Im Westen nichts Neues« erlangte Erich Maria Remarque 1928 weltweite Aufmerksamkeit. Das Buch wurde in mehr als 60 Sprachen übersetzt und von Millionen gelesen. Zudem hat es mittlerweile seinen festen Platz im Schulkanon. Der in Osnabrück geborene Autor verarbeitete in seinem Roman die Erlebnisse seiner Generation im ersten Weltkrieg und verdeutlichte durch seine realistisch-subjektivistische Schilderungen die Grausamkeit und Sinnlosigkeit des Krieges. Das Buch ist ein zutiefst berührender Appell an die Menschlichkeit, gegen das Vergessen und gegen den Krieg. Der Roman, der mit dem Heldenpathos brach, wurde 1933 von den Nazis verbrannt. Für den Meller Künstler Peter Eickmeyer war es, wie er selbst schreibt, eine »Herzensangelegenheit«, Remarques Werk mit den Mitteln der Graphic Novel umzusetzen.
Brian Murdoch provides an alternative view of the Middle Ages, showing the anarchy and decadence which lurked below the surface of a devout and conformist society. The grinning gargoyle, which mocked the solemnity of Gothic cathedrals, symbolises the violence, depravity and irreverence inherent in man which could not be suppressed by the church.
War, Death, Morality
Exploring the existential struggles in an age marked by war and destruction, this study delves into three significant twentieth-century German plays. It examines how characters confront the absence of salvation, highlighting the profound challenges of living amidst chaos. The analysis offers insights into the themes of mortality and meaning, reflecting the broader human experience in a tumultuous historical context.