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Martina Maria Sam

    1. Januar 1960
    Martina Maria Sam
    Duševní cvičení vůle
    Bildspuren der Imagination
    Rudolf Steiners Bibliothek
    Seelenübungen des Willens
    Rudolf Steiner
    • Rudolf Steiner

      Die Wiener Jahre

      • 14 Seiten
      • 1 Lesestunde

      Mit Rudolf Steiners Hauslehrertätigkeit in der Familie Specht beginnt ein neuer, prägender Abschnitt seiner Biographie. Auf der einen Seite nimmt er in diesen Jahren intensiv am kulturellen Leben Wiens teil, besucht künstlerisch-literarische Kreise und ist regelmäßiger Gast in den Wiener Kaffeehäusern. Auf der anderen Seite verfolgt er als junger Schriftsteller seine philosophischen Anliegen, durch die er den Menschen einen neuen Zugang zum Geistigen aufzeigen will. – 1888/89 bahnt sich ein weiterer Umbruch an; u. a. durch die Beschäftigung mit Kunst und Ästhetik, der Frauenfrage, Goethes Märchen und dem Reinkarnationsgedanken. Gleichzeitig eröffnen sich ihm durch die Begegnung mit Friedrich Eckstein und dessen theosophischem Kreis neue Perspektiven. Die vorliegende Studie schließt an den Band «Rudolf Steiner. Kindheit und Jugend. 1861–1884» an; wie dieser enthält sie bisher unbekannte Dokumente und Materialien zur frühen Biographie Rudolf Steiners.

      Rudolf Steiner2021
    • Rudolf Steiners Bibliothek

      Verzeichnis einer Büchersammlung

      Eine Wegleitung durch Rudolf Steiners persönliche Bibliothek Rudolf Steiners Bibliothek umfasst über 9000 Bände und zahlreiche Zeitschriften. Sie ist, wie jede Bibliothek, allmählich gewachsen und hat ihren Besitzer über Jahre hinaus begleitet. Sie hat einen Umzug von Berlin nach Dornach überstehen müssen, lag jahrelang in Kisten verpackt, und wird heute im Rudolf Steiner Archiv sorgfältig gepflegt. Sie ist ein einmaliges Dokument für Rudolf Steiners Umgang mit dem Kultur und Wissenschaftsleben seiner Zeit. Sie enthält Widmungsexemplare von bedeutenden seiner Zeitgenossen. Sie vermittelt etwas über die außerordentliche Bandbreite von Rudolf Steiners Interessen und zeigt bis in die Details hinein, wie er sich in Bücher vergrub und sich aktiv mit den Texten auseinandersetzte, wovon Anstreichungen, Randbemerkungen und Skizzen in einzelnen Büchern zeugen. Die Dokumentation zeigt die Geschichte der Bibliothek und ihrer Archivierung mit vielen spannenden Einzelheiten auf. Vor allem aber wird der Gesamtbestand mit diesem detaillierten Katalog präsentiert, geordnet nach Abteilungen.

      Rudolf Steiners Bibliothek2019
    • Seelenübungen des Willens

      Rückschau und Selbsterziehung auf dem anthroposophischen Schulungsweg

      Die Rückschau-Übung gehört neben der Meditation zu den grundlegenden Elementen des anthroposophisch-rosenkreuzerischen Schulungsweges. Indem durch die Rückschau auf den Tag oder einen vergangenen Lebensabschnitt dem übenden Menschen der Schicksalsstrom, in dem er sich sonst dumpf bewegt, bewusster wird, durchlichtet und stärkt sich sein Wille. Das vorliegende Büchlein vermittelt einen Überblick über die mannigfaltigen Formen von Rückschau- Übungen, die Art ihrer Durchführung und ihrer spezifischen Wirksamkeiten, wie sie von Rudolf Steiner angegeben werden. Neben der Rückschau werden auch andere 'Seelenübungen des Willens', die der Selbsterziehung und Willensstärkung dienen, kurz betrachtet. Deutlich wird bei Betrachtung der menschenkundlichen Grundlagen des anthroposophischen Schulungsweges, wie Meditation und Rückschau einander bedingen und komplementär ergänzen.

      Seelenübungen des Willens2010
    • Bildspuren der Imagination

      • 122 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Rudolf Steiner wurde am 27. Februar 1861 in Kraljevec geboren. Er studierte an der Technischen Hochschule Wien und promovierte an der Universität Rostock mit einer erkenntnistheoretischen Arbeit, die mit der Erkenntnis endet, dass das wichtigste Problem des menschlichen Denkens darin besteht, den Menschen als freie Persönlichkeit zu begreifen. Diese Überzeugung prägte seine Arbeit als Goethe-Herausgeber in Weimar, Schriftsteller, Redakteur und Vortragsredner in Berlin und Dornach. Seine erweiterte Sichtweise, die er „Anthroposophie“ nannte, ermöglichte ihm, in vielen Lebensbereichen praktische Impulse zu geben, mit dem Ziel einer spirituellen Erneuerung der Zivilisation. Nach der Trennung von der Theosophischen Gesellschaft, deren Deutscher Sektion er als Generalsekretär vorstand, trug er zur Gründung der Anthroposophischen Gesellschaft bei. Das Goetheanum in Dornach wurde zum Zentrum der Gesellschaft, der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“. Nach der Zerstörung des Doppelkuppelbaus durch Brandstiftung übernahm Steiner die Leitung der neu gegründeten Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft. Er starb am 30. März 1925. Sein Werk umfasst zahlreiche Bücher und Nachschriften von rund 6000 Vorträgen, die größtenteils in der „Rudolf Steiner Gesamtausgabe“ ediert sind.

      Bildspuren der Imagination2000