Gratis Versand ab 14,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

Barbara Sauser

    1. Januar 1974
    Rotkäppchen
    Daniel und das ägyptische Grab
    Effi Briest
    Nussknacker und Mausekönig
    PB3 braucht Hilfe
    Heidi
    • Heidi

      Eine Geschichte für Kinder und solche, die Kinder liebhaben

      • 347 Seiten
      • 13 Lesestunden

      A Swiss orphan is heartbroken when she must leave her beloved grandfather and their happy home in the mountains to go to school and to care for an invalid girl in the city.

      Heidi
      4,4
    • Nußknacker und Mausekönig ist eine Novelle von E.T.A. Hoffmann, die 1816 in Berlin veröffentlicht wurde. Die Geschichte handelt von Marie, der Tochter des Medizinalrats Stahlbaum, die am Weihnachtsabend einen Nussknacker entdeckt. Ihr Bruder Fritz beschädigt die Puppe, indem er mit ihr zu harte Nüsse knackt. Marie kümmert sich um den Nussknacker und stellt ihn neben Fritzens Spielzeugsoldaten in der Vitrine. In der Christnacht, während alle anderen schlafen, hat Marie, die sich von ihrer Mutter ein paar Minuten Aufbleiben erbeten hat, das Gefühl, dass die Soldaten unter dem Kommando des Nussknackers lebendig werden. Gleichzeitig dringt ein Heer von Mäusen, angeführt von dem siebenköpfigen Mausekönig, aus den Schlupflöchern des Wohnzimmerfußbodens hervor. E.T.A. Hoffmann (1776-1822) war ein deutscher Schriftsteller der Romantik, der in seinen Werken oft unheimliche Begebenheiten und schicksalhafte Wendungen thematisierte. Er ließ seine Leser im Unklaren darüber, ob die geschilderten Ereignisse real waren oder nur in den Köpfen der Figuren stattfanden.

      Nussknacker und Mausekönig
      3,5
    • Effi Briest

      • 353 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Text und Kommentar in einem Band. In der Suhrkamp BasisBibliothek erscheinen literarische Hauptwerke aller Epochen und Gattungen als Arbeitstexte für Schule und Studium. Der vollständige Text wird ergänzt durch anschaulich geschriebene Kommentare.

      Effi Briest
      3,1
    • Zur Verteidigung der Schule

      37 kurze Geschichten eines Lehrers

      • 125 Seiten
      • 5 Lesestunden

      War die Schule früher besser als heute? Werden die Schüler zu einem unmenschlichen Lerntempo gezwungen? Machen die Schülerinnen im Grunde überhaupt nichts? Können die Schüler weder schreiben, lesen noch rechnen? Können die Lehrerinnen weder schreiben, lesen noch rechnen? Tausend Fragen umschwirren die Schule, tausend Urteile, die wir aus unserer eigenen Vergangenheit beziehen, tausend Vorurteile. Fabio Pusterla stellt sich ihnen. Ausgehend von kleineren und grösseren Begebenheiten in seinem Unterrichtsalltag überlegt er unvoreingenommen, warum etwas gelingt, etwas anderes nicht. Er erzählt von notwendigen Provokationen, vom Fordern und Vorbild-Sein, von den fachlichen Anforderungen und menschlichen Beziehungen. Pusterlas Reflexionen über die Schule berühren, weil sie von einem tief humanen Engagement für die Entwicklung junger Menschen geprägt sind.

      Zur Verteidigung der Schule