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Wayson Choy

    20. April 1939 – 28. April 2019

    Wayson Choy tauchte in seinem Werk in die Komplexität familiärer Beziehungen und kultureller Identität ein. Sein literarischer Stil zeichnet sich durch scharfe Beobachtung der menschlichen Natur und die Fähigkeit aus, die stillen Momente des Lebens einzufangen. Durch seine Werke erforscht er Themen wie Erinnerung, Verlust und die Suche nach Zugehörigkeit. Choy's Schreiben bietet tiefe Einblicke in die Erfahrungen von Einwanderern und wie diese unser Weltverständnis prägen.

    Paper shadows. A Chinatown memoir
    Die Pfingstrose aus Jade
    • Paper shadows. A Chinatown memoir

      • 342 Seiten
      • 12 Lesestunden

      In 1995, during the publicity tour for his much-acclaimed first novel, "The Jade Peony," Wayson Choy received a mysterious phone call from a woman claiming to have just seen his mother on a streetcar. He politely informed the caller that she must be mistaken, since his mother had died long ago. "No, no, not that mother," the voice insisted. "Your real mother." Inspired by the startling realization that, like many children of Chinatown, he had been adopted, Choy constructs a vivid and moving memoir that reveals uncanny similarities between his award-winning first novel and the newly discovered secrets of his Vancouver childhood. From his early experiences with ghosts, through his youthful encounters with cowboys and bachelor uncles, to his discovery of family secrets that crossed the ocean from mainland China to Gold Mountain in the form of paper shadows, this is a beautifully wrought portrait of a child's world from one of Canada's most gifted storytellers.

      Paper shadows. A Chinatown memoir2005
      3,7
    • Die Pfingstrose aus Jade

      • 303 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Chinatown, Vancouver, in den späten 1930er und 1940er Jahren bildet den Hintergrund für diesen bewegenden Debütroman, der durch die lebhaften und intensiven Erinnerungen der drei jüngeren Kinder einer Einwandererfamilie erzählt wird. Sie erleben jeweils eine sehr unterschiedliche Kindheit, abhängig von Alter und Geschlecht, während sie mit den Komplexitäten von Geburt und Tod, Liebe und Hass, Verwandtschaft und Andersartigkeit konfrontiert werden. Vermischt mit den Realitäten Kanadas und dem Grauen des Krieges sind die Magie, Geister, Papieronkels und Familiengeheimnisse von Poh-Poh, der Großmutter, die das Herz und die Säule der Familie ist. Wayson Choys Chinatown ist eine Gemeinschaft unvergesslicher Individuen, die "weder das noch dies" sind, weder ganz kanadisch noch ganz chinesisch. Doch mit der Hilfe voneinander überstehen sie Entbehrungen und Herzschmerz mit Mut und Humor.

      Die Pfingstrose aus Jade1997
      4,0