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James Gustave Speth

    Der Wandel ist machbar
    Wir ernten, was wir säen
    • Wir ernten, was wir säen

      • 283 Seiten
      • 10 Lesestunden

      James G. Speth stellt der globalen Umweltpolitik die Diagnose - und diese fällt ebenso deutlich wie vernichtend aus: Alle internationalen Vereinbarungen und Verträge der letzten zwei Jahrzehnte, die „Zeit nach Rio“, sind wirkungslos. Der von so vielen beschworene Schutz der Biosphäre ist das Papier nicht wert, auf dem er steht, weil die internationale Staatengemeinschaft weder die Kraft noch den Willen aufbringt, dem Zerfall der zentralen Ökosysteme wirklich entgegenzutreten. Insbesondere die jüngste Umweltpolitik der USA spielt hierbei eine unrühmliche Rolle. Ein zorniges Buch, gleichzeitig jedoch überaus klar und besonnen in seinen Aussagen, ist dies der eindringliche Weckruf einer der großen Persönlichkeiten der amerikanischen Umweltbewegung.

      Wir ernten, was wir säen
    • Der Wandel ist machbar

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Der Stern Amerikas ist am Verblassen. Ökonomische Ungleichheit, ein entfesseltes Unternehmertum, der höchste Kohlendioxidausstoß weltweit – wie in keinem anderen Land konzentrieren sich in den USA die Probleme kapitalistischer Gesellschaften in einer globalisierten Welt. Um sie zu lösen, braucht es ein neues politisch-ökonomisches System, das mit der Ideologie des grenzenlosen Wirtschaftswachstums und der Herrschaft derjenigen, die aus ihr Profit schlagen, bricht. Doch wie müssen der Markt, die Unternehmen, der Finanzsektor und die Kommunen umstrukturiert werden, um ein wahrhaft demokratisches, sozial gerechtes und ökologisch nachhaltiges Amerika zu schaffen? Welche Weichen muss Präsident Obama stellen? James G. Speth, die »Legende der Umweltbewegung«, liefert mutige Antworten auf diese Fragen, die auch Europa als wertvolle Inspirationsquelle dienen können.

      Der Wandel ist machbar