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Angus Deaton

    19. Oktober 1945

    Angus Deaton ist Träger des Nobelpreises für Wirtschaftswissenschaften. Seine Arbeit befasst sich mit den komplexen Zusammenhängen zwischen Konsum, Armut und Wohlstand und bietet tiefgreifende Einblicke in die Ausgabenentscheidungen von Einzelpersonen und die breiteren gesellschaftlichen Auswirkungen. Deatons Analyse vermittelt ein tieferes Verständnis des wirtschaftlichen Wohlergehens und der Faktoren, die sowohl zum individuellen als auch zum kollektiven Wohlstand beitragen.

    Economics in America
    Deaths of Despair and the Future of Capitalism
    Economics and Consumer Behavior
    Der große Ausbruch
    Tod aus Verzweiflung
    • Tod aus Verzweiflung

      Der Untergang der amerikanischen Arbeiterklasse und das Ende des amerikanischen Traums

      Der „American Dream“ ist im Niedergang begriffen. Für die weiße Arbeiterklasse ist das heutige Amerika zu einem Land der zerrütteten Familien und der mangelnden Perspektiven geworden. Während College-Absolventen immer gesünder und wohlhabender werden, sterben Erwachsene ohne Abschluss immer häufiger an Alkohol, Drogen und Suizid – ein Tod aus Verzweiflung. Die wachsende Macht der Konzerne und ein skrupelloser Gesundheitssektor sind nur zwei der Gründe. Der Kapitalismus, der in zwei Jahrhunderten unzählige Menschen aus der Armut befreite, zerstört nun das Leben der amerikanischen Arbeiter. Die renommierten Ökonomen Anne Case und Angus Deaton legen diese Misere in ihrem Buch schonungslos offen. Drohen auch uns amerikanische Verhältnisse? Die Autoren geben brandaktuelle Antworten.

      Tod aus Verzweiflung
      4,0
    • Heute sind die Menschen gesünder, wohlhabender und leben länger als früher. Ein Teil der Menschheit hat den „Großen Ausbruch“ aus Armut und Not in Freiheit, Bildung und Demokratie geschafft. Dennoch wächst die Ungleichheit zwischen Nationen und Menschen unaufhaltsam. Der Nobelpreisträger beschreibt, wie Lebens- und Gesundheitsstandards weltweit steigen könnten, wenn Aufrichtigkeit und Fairness in die globale Wirtschaft Einzug hielten. Die Geschichte der Weltwirtschaft wird neu und anders erzählt, beginnend mit der Industriellen Revolution, die Westeuropa und den USA wirtschaftlichen Aufschwung brachte. Viele Menschen in diesen Ländern überwanden ihre Armut und schufen demokratische Staaten. Doch bereits damals öffnete sich die Kluft zwischen Reich und Arm. Der Ökonom entwirft ein Panorama von Entdeckungen und Erfindungen, die Epidemien überwanden und Fortschritte in Medizin und Hygiene brachten. Dennoch leiden moderne Gesellschaften, besonders die Ärmsten, unter Rückschlägen wie Hungersnöten und Krankheiten. Reformen sind notwendig: Die Entwicklungs- und Protektionspolitik des Westens muss grundlegend verändert werden, und Handelshemmnisse sollten abgebaut werden, um der globalisierten Welt ihren eigenen „Großen Ausbruch“ zu ermöglichen. Der einstige Wohlstand der USA stagniert, während das Wirtschaftswachstum in Indien und China explodiert und das Leben von über zwei Milliarden Menschen verbessert hat.

      Der große Ausbruch
      3,9
    • Economics and Consumer Behavior

      • 468 Seiten
      • 17 Lesestunden

      The book focuses on applications of the duality theory to welfare economics and econometric analysis.

      Economics and Consumer Behavior
      3,9
    • While the rise in premature deaths among American working-class whites has become a national crisis, the authors tie the problem to the weakening position of labor, the growing power of corporations, and to a health-care sector that redistributes working-class wages to the wealthy

      Deaths of Despair and the Future of Capitalism
      3,8
    • Candid reflections from a Nobel Prize-winning economist reveal the complexities of the American economic landscape. Angus Deaton shares his journey from Britain to the U.S., highlighting the stark disparities he observed. He tackles critical issues such as poverty, healthcare, and the minimum wage while providing a humorous and insightful look at the life of economists. Deaton critiques the relationship between economics and politics, questioning the discipline's role in rising populism and despair, and offers personal anecdotes alongside broader social commentary.

      Economics in America
      3,8