Ein Buch für gemütliche Abende. Sechs Schlaflieder hat Christa Unzner traumhaft illustriert. Die Bilder entführen uns in sternenklare Nächte voll zauberhafter Wesen und überbordender Fantasie. Das großformatige Pappbuch lädt ein zum gemeinsamen Singen, Lauschen, Betrachten, Entdecken und Fabulieren.
Christa Unzner Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)






Steffi Staune im Schnee. Deutsch-Türkisch
- 28 Seiten
- 1 Lesestunde
Eine poetisch-schöne und spannende Neuinterpretation einer alten Geschichte: Die Straßenhunde Romeo und Paolo infiltrieren einen Katzen-Maskenball, wo Romeo sich in die Katze Julia verliebt. Dies führt zu Ärger, und die beiden fliehen in ein Land, wo Hund und Katze lieben dürfen. Ein Bilderbuch zum Vor- und Selberlesen.
Was ihr wollt
- 87 Seiten
- 4 Lesestunden
»Durch seine Komödien - und sogar einen Teil seiner Tragödien - ist Shakespeare der größte Humorist der Weltliteratur. Dem zum Tiefsinn neigenden Leser sei es auch umgekehrt gesagt: Shakespeare, der größte Dramatiker der Weltliteratur, ist ein Humorist.« Georg Hensels Feststellung trifft besonders auf Shakespeares musikalischstes, um 1600 geschriebenes Stück Was ihr wollt zu, das komisch und bitter zugleich ist, possenhaft und melancholisch: Sich Liebende wollen zueinander kommen und narren sich wieder und wieder, bis am Schluß der Reigen des Vergeblichen aufgelöst wird und der Zauber der Liebe triumphiert.
»Hamlet« ist das meistgespielte Stück Shakespeares und die bekannteste Figur des Autors. Vor rund 250 Jahren führte die Shakespeare-Begeisterung in Deutschland zu einem sogenannten ›Hamlet-Erlebnis‹, bei dem sich viele mit dem melancholischen Dänenprinzen identifizierten. Die menschliche Psyche und ihre Widersprüche sowie die Reflexion über Ich, Fiktion und Welt stehen im Mittelpunkt. Der berühmteste Monolog der Theatergeschichte, »To be or not to be, that is the question«, hat hier seinen Platz. Die Schlegel-Tieck-Übersetzung, an der August Wilhelm Schlegel, Ludwig Tieck, Dorothea Tieck und Wolf Heinrich Graf Baudissin mitwirkten, wurde im 19. Jahrhundert zu einem eigenständigen deutschen Klassiker. Die Übersetzer nutzten die Literatursprache der deutschen Klassik im Gefolge Goethes und Schillers und schufen ein poetisches Werk von großer sprachlicher Geschlossenheit und Wirkung – der Text liegt in neuer Rechtschreibung vor. Im Stück heiratet Gertrude, die Witwe des dänischen Königs, dessen Bruder Claudius, der nun König ist. Ihr Sohn Hamlet, benannt nach seinem verstorbenen Vater, sieht den Geist seines Vaters, der ihm offenbart, von Claudius ermordet worden zu sein. Hamlet sinnt auf Rache, was Gertrude, Claudius und auch die geliebte Ophelia, Tochter des Oberkämmerers Polonius, betrifft. Letztlich wird Hamlet von Ophelias Bruder Laertes getötet. Friedrich Schlegel beschreibt das Werk als ein Meisterstück, in dem alle Teil
Vorwort 1. Autor: Leben und Werk 1.1 Biografie 1.2 Zeitgeschichtlicher Hintergrund 1.3 Angaben und Erläuterungen zu wesentlichen Werken 2. Textanalyse und -interpretation 2.1 Entstehung und Quellen 2.2 Inhaltsangabe 2.3 Aufbau 2.4 Personenkonstellation und Charakteristiken 2.5 Sachliche und sprachliche Erläuterungen 2.6 Stil und Sprache 2.7 Interpretationsansätze 3. Themen und Aufgaben 4. Rezeptionsgeschichte 5. Materialien Literatur
Leonardo da Vinci
- 64 Seiten
- 3 Lesestunden
Presents the life and accomplishments of the famous Renaissance artist, scientist, engineer, and inventor.
Welt der Sagen und Legenden - Von Heiligen und Sündern
- 430 Seiten
- 16 Lesestunden






