Peter Schreier Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)






The Black Triangle
- 376 Seiten
- 14 Lesestunden
Dieses Buch ist eine Hommage an das FUJIFILM X-System, das mit der X100 im Jahr 2010 einen Meilenstein in der digitalen Fotografie setzte. Die klassischen Tugenden der analogen Sucherkamera wurden in eine innovative digitale Kompaktkamera umgesetzt, die mittlerweile eine neue Klasse von Systemkameras hervorgebracht hat, die sowohl Enthusiasten als auch Professionals begeistert. Die Mittelformatkamera GFX 50S aus 2017 repräsentiert den High-End-Status der Kameratechnik. Es handelt sich nicht um ein typisches Kamerabuch, sondern um ein Werk, in dem sechs Berufsfotografen unterschiedlicher Genres von ihrem Leben und ihrer Arbeit mit FUJI erzählen. Herausgeber Ulrich Dorn und Jörg Schulz führten über ein Jahr lang persönliche Gespräche mit den Fotografen Christian Ahrens, Martin Hülle, David Klammer, Thorsten Rother, Bertram Solcher und Peter Steffen. Die Essenz dieser Gespräche bildet das Buch, das das Leben als Fotograf beschreibt und die vielfältigen Möglichkeiten der FUJI X-Kameras im täglichen Einsatz zeigt. Es ist eine Inspiration für Fotofreunde und ein Must-have für FUJI-Fotografen. Die Themen umfassen Corporate- und Industriefotografie, Polarabenteuer, Werbung, Porträt, Medizin, Reportage und Sportfotografie, wobei jeder Fotograf seine einzigartigen Erfahrungen und Perspektiven teilt.
Im Rückspiegel
- 239 Seiten
- 9 Lesestunden
Der aus Sachsen stammende Kantorensohn und Kruzianer (Mitglied des Dresdner Kreuzchores) zählt seit Jahrzehnten zu den international beliebtesten lyrischen Tenören nach Fritz Wunderlich. Über die Stationen Dresden, Berlin und Wien führte ihn sein Weg in nahezu alle europäischen und außereuropäischen Musikmetropolen. Dazu kamen glanzvolle Auftritte in den Festspielstädten Salzburg, Bayreuth, Edinburgh und Glyndbourne. Schreier, der heute vor allem als Liedgestalter (Mozart, Schubert, Schumann, Brahms) sowie als Dirigent barocker Kantaten und Oratorien wirkt, hat als Sänger mit herausragenden Dirigenten wie Karl Böhm, Herbert von Karajan oder Wolfgang Sawallisch zusammengearbeitet und gilt, was seine Interpretation der Musik des Barock und der Klassik angeht, nach wie vor als Autorität. Das Buch – im Vorfeld seines 70. Geburtstages und unter Mitarbeit des Berliner Kulturjournalisten Manfred Meier entstanden – ruft nicht nur die beachtlichen Künstlerstationen des großen Sängers ins Gedächtnis zurück, sondern bietet vor allem auch bemerkenswerte Ein- und Ansichten Schreiers zur Zukunft der Oper, zur Technik im Dienste der Kunst und zur Rolle der Kritik.
Autobiografie populárního operního pěvce a dirigenta.
Aufgez. u. hrsg. v. Meier, Manfred. 48 Phot. 205 S.