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Vincenzo Consolo

    18. Februar 1933 – 21. Januar 2012

    Vincenzo Consolo setzt sich mit der Natur des Geschichtenerzählens auseinander und ist davon überzeugt, dass 'man keine Romane schreiben kann, weil sie den Leser täuschen.' Trotz dieser Überzeugung sind seine eigenen Romane von poetischem Einfluss durchdrungen und untersuchen die komplexen Zusammenhänge zwischen Geschichte, Erinnerung und Gegenwart. Sein unverwechselbarer Stil zeichnet sich durch eine nostalgische Atmosphäre und tiefe Reflexionen über die menschliche Verfassung aus.

    Die Malavoglia
    La ferita dell'aprile
    Die Steine von Pantalica
    Retablo
    Palermo. Der Schmerz
    Das Lächeln des unbekannten Matrosen