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Helmut Neuhold

    1. Januar 1959
    Die großen Eroberer
    Der Dreißigjährige Krieg
    Die großen Herrscher Österreichs
    Österreichs Kriegshelden
    Die berühmtesten Freibeuter und Piraten
    Die Krankheiten der Herrscher
    • Seit dem Beginn der Seefahrt gibt es Piraterie und Freibeuterei auf allen Meeren dieses Planeten. Sie kamen im Mittelmeer während der letzten drei Jahrtausende niemals vollkommen zum Erliegen, sie verunsicherten die Nord- und Ostsee, den Atlantik, die Karibik, den endlosen Pazifik und ganz besonders die asiatischen Gewässer. Schiffe wurden aufgebracht und Küstengebiete angegriffen, es wurde gekämpft, geraubt, geplündert, gebrandschatzt - und getötet. Bedeutende Männer der Geschichte, wie Julius Caesar und Miguel de Cervantes wurden Opfer der Piraterie. Die Abenteuer der Piraten und Freibeuter haben immer wieder die Fantasie der Menschen stimuliert. Mit diesem Buch möchte der Autor einen kompakten, aber fundierten und dennoch unterhaltsamen Überblick über die Geschichte der Seeräuberei von den Anfängen bis in unsere Tage bieten. Es werden bekannte und weniger bekannte Piraten und Freibeuter in kurzen biographischen Skizzen vorgestellt und über die wichtigsten Ereignisse und Schwerpunkte des Seeraubs berichtet. dabei dürfen auch die historischen Zusammenhänge und die sozialen Hintergründe nicht fehlen, da nur dadurch gewisse Entwicklungen verständlich werden. Die wichtigsten Schiffstypen, die Ausrüstung, die Bewaffnung, die Herkunft der Mannschaften und deren Organisation stellen weitere behandelte Bereiche dar.

      Die berühmtesten Freibeuter und Piraten
      4,0
    • Österreichs Kriegshelden

      Landsknechte - Haudegen - Feldherren

      • 282 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Der Autor räumt mit dem Image der Österreicher als ewige Verlierer auf und beleuchtet die Unkenntnis über die eigene Militärgeschichte, die zu diesem Missverständnis geführt hat. Von rund 7.000 Schlachten, die die kaiserlichen Truppen in über 400 Jahren führten, wurden 65 Prozent gewonnen, wie Historiker vor dem Ersten Weltkrieg feststellten. Österreich konnte sich dank fähiger Militärs und Generäle gegen die Türken behaupten und eine Vormachtstellung im Deutschen Reich erlangen. Helmut Neuhold präsentiert eine neue Militärgeschichte Österreichs, die über lange Zeiträume hinweg von Erfolgen geprägt war. Neben bekannten Helden wie Wallenstein, Prinz Eugen, Andreas Hofer und Radetzky werden auch weniger bekannte militärische Genies gewürdigt. Dazu zählen Georg von Frundsberg, der Vater der Landsknechte, der Reitergeneral Johann Graf von Sporck, Montecuccoli, der die Türken zurückschlug, sowie die militärischen Helden unter Maria Theresia wie Traun, Daun und Laudon. Auch Graf Hardik, der Eroberer Berlins, Erzherzog Karls entscheidender Sieg gegen Napoleon, Ludwig von Gablenz’ Erfolge gegen Dänemark und Preußen, Slatin Pascha, Österreichs Held im Sudan, und die bedeutenden österreichischen Heroen des Ersten Weltkriegs, vom „Löwen von Limanowa“ bis zu Godwin von Brumowski, dem erfolgreichsten Jagdflieger, finden Erwähnung.

      Österreichs Kriegshelden
      4,0
    • Die großen Herrscher Österreichs

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Österreich wurde in nahezu tausend Jahren seiner Geschichte beinahe ohne Unterbrechung von nur zwei Herrschergeschlechtern regiert. Der vorliegende Band stellt alle historisch bedeutenden Herrscher Österreichs aus den Häusern Babenberg und Habsburg konzise in ihrer Persönlichkeit und ihrem geschichtlichen Umfeld dar. Neben den wichtigsten Lebensdaten und einer Kurzbiographie wird das geschichtliche Wirken des jeweiligen Herrschers skizziert. Durchaus kritisch ist die Perspektive des Autors, der dabei auch die großen historischen Entwicklungslinien berücksichtigt. Die porträtierten Dynastien herrschten von 976 bis 1918 – und prägten so knapp tausend Jahre europäische Geschichte. In diesem langen Zeitraum erlebte das Land eine Vielzahl von Herrschern unterschiedlichster Persönlichkeit, Begabung und Geschichtsmächtigkeit. Das heutige Gesicht Österreichs und Europas wäre ohne die Babenberger und Habsburger ein anderes.

      Die großen Herrscher Österreichs
      3,0
    • Der Dreißigjährige Krieg

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Im Jahre 1618 brach eine Katastrophe über Deutschland und weite Teile Europas herein, deren Ausmaß und Folgen sich niemand zuvor hätte vorstellen können. Der später so genannte „Dreißigjährige Krieg“ war ein militärischer Konfl ikt, der nach und nach große Gebiete des Heiligen Römischen Reiches verwüstete, ausländische Mächte auf den Plan rief, große Bevölkerungsverluste durch Hunger, Seuchen und Massaker mit sich brachte und letztlich ein entvölkertes, wirtschaftlich destabilisiertes und politisch relativ machtloses Reich“ hinterließ. Dieser lange und folgenschwere Krieg wurde verschieden als Kampf um die Vorherrschaft n Deutschland bzw. in Europa, als religiöse oder auch als soziale Auseinandersetzung interpretiert. Es war aber wohl der Einfl uss aller dieser Faktoren, der zu dieser europäischen Katastrophe führte. So folgte auf die Verheißungen von Renaissance und Humanismus die Barbarei eines schrecklichen Krieges.

      Der Dreißigjährige Krieg
      3,5
    • Die großen Eroberer

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Seit der schriftlichen Überlieferung berichten Militärführer von Eroberungen fremder Territorien. Bereits in der Antike konnten Herrscher wie Alexander der Große und Julius Caesar durch jahrelange Kriege ihre Macht erheblich vergrößern und Weltreiche schaffen. Einige dieser Reiche hielten über Jahrhunderte, während andere, wie das von Alexander oder Napoleon, schnell zerfielen. In fünf Jahrtausenden Menschheitsgeschichte gab es zahlreiche Eroberungen durch militärisch talentierte Persönlichkeiten, weshalb eine Auswahl getroffen wurde. Insgesamt werden 35 bedeutende Figuren aus verschiedenen Epochen behandelt. Der Bogen reicht vom ägyptischen Pharao Thutmosis III. über den chinesischen Kaiser Qin Shihuangdi und Karl den Großen bis zu modernen Persönlichkeiten wie Mao Zedong und Moshe Dayan, der Israel zu einer regionalen Großmacht machte und dessen Territorium in einem der bemerkenswertesten Kurzkriege erheblich erweiterte. Jede Persönlichkeit wird kurz charakterisiert, und die wichtigsten Ereignisse ihrer Kriegszüge und Herrschaft werden dargestellt. Auch weniger bekannte Figuren aus Asien, Amerika und Afrika werden behandelt, deren Eroberungen ebenfalls von großer Bedeutung waren.

      Die großen Eroberer
      3,9
    • Kriegsstrategien

      Von der Antike bis heute

      Der Militärhistoriker Helmut Neuhold legt mit diesem Buch eine übersichtliche und verständliche Einführung in das Gebiet der Militärstrategien und deren Entwicklung in der Menschheitsgeschichte vor. In den letzten Jahrtausenden gab es in vielen Hochkulturen Autoren, die über den Krieg, seine Regeln, Strategien und Taktiken geschrieben haben. Einerseits waren dies Generäle oder Feldherrn, die analytisch, belehrend oder autobiographisch an das Thema herangingen, aber andererseits auch Philosophen, Historiker und andere Gelehrte. Schon sehr früh gab es bedeutende kriegswissenschaftliche Schriften in Europa und im asiatischen Raum. Während man im Mittelalter lange an antiken Erkenntnissen festhielt, wurde das Schreiben über Krieg und Strategie in der frühen Neuzeit wiederentdeckt. Lange Zeit waren französische Autoren dabei sehr aktiv, bevor sich Deutsche wie Carl von Clausewitz der Sache annahmen. Derzeit wird das Gebiet von angelsächsischen Autoren dominiert.

      Kriegsstrategien
      3,4
    • Die Staufer

      Von 1025 bis 1268

      • 191 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Die Staufer haben die deutsche und europäische Geschichte des hohen Mittelalters in großem Maße geprägt und kein mittelalterliches Herrscherhaus gelangte in seiner Geschichte zu mehr Macht. In einer relativ kurzen Epoche brachte das Geschlecht einige der bedeutendsten Herrschergestalten der europäischen Geschichte hervor. Der Faszination, die der Aufstieg, die glanzvolle Herrschaft und der tiefe Fall dieses einzigartigen Geschlechts bis heute ausüben, kann man sich nur schwer entziehen. Fast romanhaft erscheinen die Lebensgeschichten einiger der Vertreter dieser Dynastie, als auch ihrer Gegenspieler. Die Staufer hinterließen einen Mythos, der nur mit jenen der Nibelungen und anderer germanischer Sagengestalten vergleichbar ist. Bereits im Mittelalter begann ihre Verklärung. Es soll in dieser Abhandlung neben den ereignisgeschichtlichen und biographischen Aspekten auch auf das hochmittelalterliche Umfeld, die sozialen und ökonomischen Verhältnisse und die Lebensumstände dieser Epoche eingegangen werden.

      Die Staufer
      2,0
    • Große Seuchen und Pandemien

      Die Geschichte von Pest, Cholera, COVID-19 & Co.

      • 160 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Die Geschichte der Menschheit ist auch eine der Krankheiten und Seuchen. Und so gut wie immer sind ihre Opferzahlen deutlich höher als jene, die durch Kriege und gewaltsame Ereignisse verursacht wurden. Große Seuchen und Pandemien bewirkten zudem soziale Umbrüche, neue Formen von Spiritualität und eine veränderte Wirtschaftslage. Deshalb erscheint es durchaus angebracht, sich mit ihrer Geschichte zu befassen, um daraus letztlich auch Erkenntnisse für unsere Zeit ableiten zu können. Denn wenn wir heute auch in einer Zeit leben, in der die Ursachen fast aller Krankheiten und Seuchen bekannt sind und Medikamente sowie andere Behandlungstechniken ihre Eindämmung ermöglichen, so sind wir vor neuen wie möglicherweise auch "alten" Seuchen und Pandemien aber niemals völlig sicher, wie wir aktuell alle erfahren müssen. Daher befasst sich dieses Buch nicht nur mit der Vergangenheit von Seuchen und Pandemien, sondern blickt auch in deren Gegenwart und Zukunft.

      Große Seuchen und Pandemien
    • Klimaveränderungen hat es schon immer gegeben – diese historische Tatsache wird noch immer als Argument herangezogen, wenn es darum geht, die aktuellen und teils schon dramatischen Naturkatastrophen herunterzuspielen. Doch was ist wirklich dran an diesen historischen Klimaauswirkungen? Wie groß waren sie wirklich? Und haben sie tatsächlich die Menschheitsgeschichte entscheidend geprägt? Helmut Neuhold begibt sich anhand neuester Forschungsergebnisse auf Spurensuche und zeigt, wie ohnmächtig der Mensch der Natur einerseits gegenübersteht und wie sehr er sie mit all seinem Handeln andererseits aber auch beeinflusst und nachhaltig verändert. Was letztlich auch sein Leben und seine Gesundheit massiv beeinträchtigt.

      Klima macht Geschichte