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Bookbot

Heinz Rölleke

    6. November 1936 – 2. Juni 2023
    Kinder- und Hausmärchen gesammelt durch die Brüder Grimm
    Märchen der Brüder Grimm
    Annette von Droste-Hülshoff, Die Judenbuche
    Grimms Märchen, wie sie nicht im Buche stehen
    Die wahren Märchen der Brüder Grimm
    Das grosse deutsche Sagenbuch
    • 2023

      Grimms-Märchen-Quiz

      100 Fragen und Antworten

      Geschichten von bösen Stiefmüttern, schönen Königstöchtern, tapferen Kämpfern, Hexen, Zauberern, sprechenden Tieren … Märchen sind wohlvertraute Begleiter unserer Kindheit. Wunder, Verwandlung und der Glaube an das Gute schaffen stets ein glückliches Ende. Das Quiz taucht ein in die sagenhafte Welt der Brüder Grimm, räumt mit Irrtümern auf, spielt mit den Erinnerungen und beschert mitreißende Märchenstunden. Denn wenn sie nicht gestorben sind, dann staunen sie noch heute!

      Grimms-Märchen-Quiz
    • 2022

      "Warum wir der Geschichte der Poesie und Mythologie einen Dienst erweisen wollten"

      Abhandlungen zu den Märchen der Brüder Grimm

      • 264 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Die Sammlung bietet eine umfassende Analyse der "Kinder- und Hausmärchen" der Brüder Grimm, indem sie neunzehn zuvor veröffentlichten Beiträge zusammenführt. Diese Untersuchungen beleuchten zentrale Themen, Motive und die Wirkungsgeschichte der Märchen im 19. Jahrhundert. Zudem werden neue Erkenntnisse zur Herkunft der Sammlung und zu einzelnen Märchen wie "Froschkönig" und "Rumpelstilzchen" präsentiert. Die Anthologie zielt darauf ab, das Verständnis der Texte zu vertiefen und als Grundlage für neue Interpretationen zu dienen, während sie den unsterblichen Genius der Brüder Grimm würdigt.

      "Warum wir der Geschichte der Poesie und Mythologie einen Dienst erweisen wollten"
    • 2021

      "Und wenn sie nicht gestorben sind, leben sie noch"

      36 Wege durch das Märchenforum mit den Brüdern Grimm

      • 244 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Im Jahr 2009 organisierte der Schweizer Mutabor-Verlag regelmäßige Spaziergänge, bei denen der Verfasser und seine Gäste über ein von ihm betreutes Thema diskutierten. Die gesammelten Beiträge bieten Einblicke in verschiedene Perspektiven und Gedanken, die während dieser Treffen entstanden sind. Die Texte reflektieren nicht nur persönliche Erlebnisse, sondern auch tiefere philosophische und gesellschaftliche Fragestellungen, die in der Gemeinschaft erörtert wurden.

      "Und wenn sie nicht gestorben sind, leben sie noch"
    • 2020

      "Redensarten des Volks, auf die ich immer horche". Märchen - Sprichwort - Redensart

      Zur volkspoetischen Ausgestaltung der Kinder- und Hausmärchen durch die Brüder Grimm. Erweiterte neue Ausgabe

      • 202 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Die erweiterte 'Neue Ausgabe' bietet eine umfassende Analyse der Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm, indem sie deren Sprichwörter und Redensarten beleuchtet. Das Handbuch folgt Wilhelm Grimms Bekenntnis, dass er stets die volkstümlichen Sprüche und Redensarten in seine Märchen integriert hat. Diese Untersuchung eröffnet neue Perspektiven auf die sprachlichen und kulturellen Elemente, die die Märchen prägen und deren Relevanz im Volksmund verdeutlichen.

      "Redensarten des Volks, auf die ich immer horche". Märchen - Sprichwort - Redensart
    • 2019

      Sammlung von Aufsätzen Wem als Student das Glück zuteil wurde, Professor Heinz Röllekes Vorlesungen und Seminare erleben, von ihm lernen zu dürfen, wird weder das im Studium Gelernte noch den humorvollen, souveränen Vermittler dieses Wissens vergessen. Ein energischer, eloquenter und auf allen Gebieten der Literatur und Volkskunde, in mittelalterlicher wie in neuerer Literatur gleichermaßen universell gebildeter und schlagfertiger Mann mit Bodenhaftung. Jahre nach dem Studium konnte Frank Becker ihn als Autor für das Kulturmagazin »Musenblätter« gewinnen. Dieses Buch, eine Sammlung seiner Aufsätze für die Musenblätter aus sieben Jahren, soll ein kleiner Dank für das viele sein, das er seinen Studenten und Studentinnen in all den Jahren geschenkt hat.

      Die Magie von Wort und Zahl
    • 2016

      Deutscher Novellenschatz

      Quellen und Studien

      • 188 Seiten
      • 7 Lesestunden

      1871 begannen Paul Heyse und Hermann Kurz die Herausgabe zahlreicher Mustertexte unter dem Titel „Deutscher Novellenschatz“ in 24 Bänden: rückschauende, kanonbildende Anthologie und zugleich weiterführende Initialzündung für die hierzulande im 19. Jahrhundert beliebteste literarische Gattung. Der Titel ist als Reverenz vor dieser großen Leistung übernommen und zugleich sinngemäß dahingehend erweitert, dass es hier sozusagen um eine Schatzsuche auf dem Feld berühmter novellistischer Texte geht. Es werden bekannte Novellen in toto sowie zahlreiche ihrer Motive in singulis unter Berücksichtigung bislang unbekannter Quellen interpretiert. Der zeitliche Bogen ist vom 13. bis zum 20. Jahrhundert gespannt. 25 Aufsätze, die in der Zeit zwischen 1968 und 2014 erschienen sind, werden in ihrer ursprünglichen Form wiedergegeben. Sie sind 14 Novellen von insgesamt 12 Dichtern gewidmet, wobei sich auch aufschlussreiche Vergleiche etwa zwischen Kleist und Eichendorff oder Grillparzer sowie Aufweise von Übernahmen Theodor Storms aus Novellen der Droste und Gottfried Kellers sowie Jeremias Gotthelfs aus Wolframs „Parzival“ ergeben. Eine tabellarische Auswertung studentischer Wertschätzung deutscher Novellen in den Studienjahren zwischen 1981 und 1997 rundet die Aufsatzsammlung ab.

      Deutscher Novellenschatz
    • 2013

      Es war einmal ...

      • 435 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Wer hat den Brüdern Grimm was, wann und wie erzählt? Vor fast 200 Jahren erschienen ihre Kinder- und Hausmärchen in einer weitgehend unbekannten ersten Fassung. Der opulente Sonderband der ANDEREN BIBLIOTHEK war ein großer Erfolg und ist nun wieder unverändert zugänglich. Seit ihrer Veröffentlichung sind die von Jacob und Wilhelm Grimm gesammelten Märchen das meistaufgelegte, meistübersetzte und bekannteste Werk der deutschen Literaturgeschichte – ein Bestseller und Teil der Weltliteratur. Während die Brüder ihre literarischen Quellen benannten, blieben die meisten mündlich überlieferten Märchen anonym. Nur in der hier editierten Erstfassung von 1812 können wir die Märchen der anonymen Zuträger noch erkennen, da der Dialog zwischen Erzählern und Sammlern deutlich bleibt. In späteren, gefälligeren Fassungen wird das ursprüngliche Repertoire der Beiträger zunehmend unkenntlich. Heinz Rölleke gibt den Märchenerzählern, deren Geschichten weltberühmt wurden, ihre Namen zurück und enthüllt, woher sie stammten und welches Wissen sie hatten. Er schenkt den Sirenen, die die Märchen zuflüsterten, ihre Stimme zurück. Albert Schindehütte, ein Kenner des Grimm’schen Werkes, verleiht den Märchen mit seinen prächtigen Kalligraphien eine visuelle Pracht.

      Es war einmal ...
    • 2011

      „und Bestehendes gut gedeutet“

      Deutsche Gedichte vom 12. bis zum 20. Jahrhundert.

      Zu mehr als vierzig Gedichten 28 verschiedener Verfasser sind Einzelstudien, die in den Jahren von 1966 bis 2011 verstreut erscheinen, hier erstmals zusammengestellt. Die chronologische Anordnung nach Geburtsdaten der Autoren ermöglicht Einblicke in die Entwicklung der deutschen Lyrik sowie einen Überblick über die Gattungsgeschichte. Die Auswahl bietet – oft auf neuen Quellenfunden basierende – Erkenntnisse, Erläuterungen und Interpretationen und zwar zu einigen allbekannten, hauptsächlich jedoch zu noch wenig beachteten Gedichten. Die methodische Skala reicht von Erstveröffentlichungen nach Handschriften über quellenkundliche und motivgeschichtliche Untersuchungen bis hin zur Vorstellung der Rezeptionsgeschichte einzelner Verse und Gedichte.

      „und Bestehendes gut gedeutet“
    • 2008

      "Von dem Machandelboom"

      • 95 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Unter den seit mehr als hundert Jahren weltweit bekannten „Kinder- und Hausmärchen“ der Brüder Grimm gehören die Geschichten vom „Machandelboom“ und vom „Fischer und seiner Frau“ mit Recht zu den berühmtesten. Sie faszinieren gleichermaßen durch ihre zeitlose Thematik, ihre ansprechende Motivik und vor allem ihren glänzenden, den spezifischen Märchenton geradezu ideal realisierenden Stil. Solche Vorzüge sind kein Verdienst der Brüder Grimm, sondern des Aufzeichners dieser um 1800 volksläufigen Texte: Philipp Otto Runge der romantische Maler und Schriftsteller. Er schuf mit der Niederschrift und künstlerischen Ausgestaltung der beiden Texten das absolute Vorbild für die Grimmschen Märchen und damit für die gesamte sich damit neu konstituierende Gattung des Buchmärchens. Der Weg der Rungeschen Aufzeichnungen in die Märchensammlung der Brüder Grimm war bislang weitgehend ungeklärt. Zwei neuerlich entdeckte Handschriften aus dem Jahr 1808 lassen Genese und Mutation der Runge- und Grimmtexte erstmals erkennbar werden: Sie sind hier im Kontext der verschiedenen gedruckten Textzeugen in extenso wiedergegeben und ausführlich kommentiert.

      "Von dem Machandelboom"