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Brit Bennett

    1. Januar 1990

    Brit Bennetts Werk befasst sich mit der Komplexität menschlicher Beziehungen und der Erforschung von Identität, insbesondere durch die Brille von Rasse und Zugehörigkeit. Ihre Prosa zeichnet sich durch tiefe psychologische Einblicke und eine einfühlsame Darstellung des Innenlebens ihrer Charaktere aus. Bennett verwebt meisterhaft Themen wie Liebe, Verlust und die Suche nach dem eigenen Platz in der Welt und bietet dem Leser fesselnde und zum Nachdenken anregende Erzählungen. Ihr Stil ist zugleich lyrisch und direkt, wodurch ihre Geschichten den Leser tief berühren.

    Brit Bennett
    The Vanishing Half - skladem, lehce poškozený kus
    Adventures with Claudie
    Die Mütter
    Die verschwindende Hälfte
    Was fange ich bloß mit guten weißen Menschen an?
    • Was bedeutet es, wenn ein weißes Publikum auf einmal eifrig Filme und Bücher über schwarzes Leid konsumiert? Warum fällt es den Medien so schwer, weißen Terrorismus als ebensolchen zu benennen? Warum waren Schwimmbäder schon immer Orte, an denen sich die Diskriminierung auf besondere Art manifestierte, und sind es noch heute? Wie gestalten wir die Zukunft, wenn wir umgeben sind von Menschen, die die Vergangenheit zurückersehnen? Und: Wird der Traum, durch die Zeit zu reisen, nicht immer ein weißes Privileg sein? Dieser Band versammelt acht brillante Essays, in denen sich Brit Bennett mit Fragen des Rassismus in all seinen Facetten auseinandersetzt.

      Was fange ich bloß mit guten weißen Menschen an?
      4,4
    • Ein Generationen umspannendes Epos über ethnische Zugehörigkeit, die Sehnsucht nach einem neuen Leben, Liebe und die Last der Geschichte, unüberwindliche Traumata und eine nie vergehende Vergangenheit. In Mallard, einem kleinen Ort in Louisiana, blicken die Bewohner stolz auf ihre Tradition und Geschichte, insbesondere auf ihre Kinder, die von Generation zu Generation hellhäutiger werden. In den 1950ern werden Stella und Desiree, Zwillingsschwestern mit unterschiedlichen Lebenswegen, geboren. Beide sehen in ihrem Heimatort keine Zukunft. In New Orleans trennen sich ihre Wege: Stella tritt unbemerkt in die Welt der weißen Amerikaner ein und schließt die Tür hinter sich, während Desiree den dunkelhäutigsten Mann heiratet, den sie finden kann. Jahrzehnte vergehen, bis sich ihre Wege erneut kreuzen. Brit Bennett wurde 2014 durch ihren Essay „I don’t know what to do with good white people“ bekannt und veröffentlichte mit 26 ihren ersten Roman. Sie gilt als eine der bedeutendsten jungen Stimmen der US-Literatur und wurde für ihre Entschlossenheit und Anmut gefeiert, mit der sie in die Fußstapfen großer Autorinnen wie Toni Morrison trat. Diese Geschichte über Emanzipation von Herkunft, Hautfarbe und Geschlecht ist eine eindrucksvolle Bestätigung ihrer literarischen Fähigkeiten.

      Die verschwindende Hälfte
      4,1
    • «Die Mütter», so nennen sie die alten Frauen in der kleinen kalifornischen Gemeinde Oceanside. Sie sind Zeugen des Skandals, mit dem dieser Roman beginnt. Ein Skandal ist es, wenigstens aus ihrer Sicht: dass Nadia Turner, deren Mutter sich das Leben genommen hat, mit Luke, dem Sohn des Pastors … dass Nadia Turner ein Baby bekommt … oder vielmehr beschließt, es nicht zu bekommen. Und das ist erst der Anfang der Geschichte. Anders als Luke kehrt Nadia der Kleinstadtenge bald den Rücken. Aber Aubrey, ihre beste Freundin, bleibt und stellt sich auf ihre Weise gegen den Chor der alten Frauen, deren Stimmen mit der Zeit merklich auseinandergehen. Es dauert nicht lange, und sie feiern ein neues Paar in Oceanside: Aubrey und Luke Sheppard. Und das beschäftigt die vom College heimgekehrte Nadia mehr, als sie vor der besten Freundin zugeben kann. Brit Bennett fragt nach dem, was uns hält und was uns bindet: Freundschaft, eine gemeinsame Vergangenheit, eine nicht gelebte Geschichte. In «Die Mütter» erzählt sie voller Respekt und mit der nötigen Respektlosigkeit von Herkunft, Hautfarbe und Geschlecht, erzählt mit einer gelassenen Genauigkeit, die staunen macht. Ein lebenskluger Roman über das Amerika von heute und das Amerika von morgen.

      Die Mütter
      3,9
    • Adventures with Claudie

      • 112 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Claudie is traveling from Harlem to Georgia with Mama and Cousin Sidney to meet her grandmother and cousins for the first time. She hopes that learning her family's story will inspire her for the variety show she's planning to raise money to save the boardinghouse her family lives in. Claudie's grandmother tells her a legend from slavery times called “The People Could Fly." In it, an old man whispers magic words, and the enslaved people grow wings and fly home to Africa. This gives Claudie an amazing idea for the finale of her show—but will Claudie's creativity be enough to save the home she loves?

      Adventures with Claudie
      4,4
    • "The Vignes twin sisters will always be identical. But after growing up together in a small, southern black community and running away at age sixteen, it's not just the shape of their daily lives that is different as adults, it's everything: their families, their communities, their racial identities. Ten years later, one sister lives with her black daughter in the same southern town she once tried to escape. The other secretly passes for white, and her white husband knows nothing of her past. Still, even separated by so many miles and just as many lies, the fates of the twins remain intertwined. What will happen to the next generation, when their own daughters' storylines intersect? Weaving together multiple strands and generations of this family, from the Deep South to California, from the 1950s to the 1990s, Brit Bennett produces a story that is at once a riveting, emotional family story and a brilliant exploration of the American history of passing."--Provided by publisher

      The Vanishing Half - skladem, lehce poškozený kus
      4,2