The Perfect Scent
- 336 Seiten
- 12 Lesestunden
The Perfect Scent is the thrilling inside story of the global perfume industry, told through two creators working on two very different scents.
Chandler Burr taucht mit scharfer Intelligenz und literarischem Gespür in die Welt der Düfte ein. Seine Arbeit erforscht die komplexe Beziehung zwischen Geruchssinn, Gedächtnis und der menschlichen Psyche. Burr ergründet das Wesen dessen, was uns an Gerüchen fasziniert, und bietet eine einzigartige Perspektive auf das schwer fassbare Reich der Parfüms und ihren Einfluss auf unser Leben.




The Perfect Scent is the thrilling inside story of the global perfume industry, told through two creators working on two very different scents.
An insider's view of the perfume industry follows the creation of two major new fragrances--one developed in Paris for an exclusive luxury goods house, the other made in New York by a collaboration between Coty, Inc., and actress Sarah Jessica Parker.
For as long as anyone can remember, a man named Luca Turin has had an uncanny relationship with smells. He has been compared to the hero of Patrick Suskind's novel "Perfume," but his story is in fact stranger, because it is true.
Im August 1991 kündigten Zeitungsüberschriften auf der ganzen Welt eine erstaunliche Entdeckung an: einen Unterschied im Gehirn von Heterosexuellen und Homosexuellen. 1993 behaupteten amerikanische Wissenschaftler, sie hätten ein schwules Gen entdeckt. Es scheint, dass sexuelle Orientierung keine Wahl, keine Krankheit und kein vorübergehender Trend ist, sondern ein grundlegender biologischer Teil dessen, wer wir sind. Chandler Burrs bahnbrechendes Werk ist der erste und einzige umfassende Blick auf diese revolutionäre neue Wissenschaft, Biologie an den äußersten Grenzen der aktuellen wissenschaftlichen Praxis. A Separate Creation: How Biology Makes Us Gay führt uns in Labore, in denen Forscher unglaubliche Technologien einsetzen, um herauszufinden, was uns hetero oder schwul macht. Von Studien über männliche Ratten, die ovulieren, und einer afrikanischen Tierart, bei der das Weibchen einen Penis hat, bis hin zu dem politischen Sturm, der die Behauptung eines schwulen Gens umgibt, von einem neuen Siliziumchip aus menschlicher DNA, der die sexuelle Orientierung des Fötus im Mutterleib erkennen könnte, bis zu einer Arbeitshypothese, dass Homosexualität eine genetisch/bakterielle Bedingung ist, die mit einem Antibiotikum "geheilt" werden könnte, erkundet Burr dieses faszinierende und oft ethisch mehrdeutige Terrain mit Klarheit und einem objektiven Blick.