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G. M. A. Grube

    Der Staat
    Apologie des Sokrates
    Principia ethica
    • Principia ethica

      • 386 Seiten
      • 14 Lesestunden

      In "Principia Ethica" untersucht G.E. Moore das Konzept des 'Guten' und hinterfragt die Annahmen des Utilitarismus sowie die Ansichten von Herbert Spencer. Durch seine Erkundung wirft er grundlegende Fragen zur Natur des Guten und zu den Wegen des Wissenserwerbs auf. Seine Argumente zeigen, dass das Verständnis von 'Gut' weitaus komplexer ist, als es scheint, und fordern die Leser dazu auf, ihre vorgefassten Meinungen über moralische Werte zu überdenken.

      Principia ethica2022
      4,0
    • Apologie des Sokrates

      • 122 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Platon gehört zu den einflussreichsten Philosophen aller Zeiten. Zusammen mit seinem Lehrer Sokrates und seinem Schüler Aristoteles legte er die Grundlagen für die westliche Philosophie, Wissenschaft und Ethik und gründete die erste Akademie für höhere Bildung in der westlichen Welt. Sokrates ist eine der großen Figuren der westlichen Geschichte und der Begründer ihrer philosophischen Tradition. In den Dialogen, verfasst von seinem Schüler und Mitphilosophen Platon, entsteht ein faszinierendes Porträt eines Mannes, der materiellen Reichtum verachtete und vor allem an Lernen und Forschung glaubte. Apologie, Kriton und Phaidon berichten von Sokrates' Prozess wegen der Anklage, die Jugend Athens zu verderben, seinem Trotz gegenüber dem Gericht und seinen letzten Tagen im Gefängnis, die er mit Gesprächen mit Freunden verbrachte. Diese Werke bieten eine hervorragende Einführung in eine mutige und fesselnde Figur, die mit ihrem Leben für das Recht auf freies Denken bezahlte.

      Apologie des Sokrates1975
      4,2
    • Um die Frage zu beantworten, was Gerechtigkeit in der Seele des Menschen ist, entwirft Platon das Muster einer guten Polis, in der drei Stände (Bauern, Handwerker, Kaufleute etc. - Wächter - Philosophen) jeweils durch ihr spezifisches Tun zum Gelingen des Gemeinwesens beitragen. Platons Modell ist geradezu kulturrevolutionär mit seinen Paradoxien, den Anweisungen, die gegen den zeitgenössischen gesunden Menschenverstand der Athener verstossen. Frauen und Männer sollen gleich sein; der Wächter- und Philosophenstand soll über kein Privateigentum verfügen und auch Frauen und Kinder sollen ihnen gemeinsam sein; schliesslich sollen die Philosophen regieren. Den Grund dafür veranschaulicht Platon im Höhlengleichnis. Die Philosophen, aufgestiegen aus der Höhle der Unwissenheit zur Erkenntnis der Idee des Guten, haben die Pflicht, wieder zu den Mitmenschen hinabzusteigen und deren Seelen aus der gewöhnlichen Verirrung zum Wahren umzulenken.(Amazon)

      Der Staat1974
      4,1