Die Bukowski-Geschwister haben im Hallenbad ein Kleinkind vor dem Ertrinken gerettet. Als Belohnung dürfen sie den ganzen Sommer lang umsonst ins Freibad! Und für diese Zeit haben die drei große Pläne: Alf will es bis zum Ende des Sommers wagen, vom Zehnmeterbrett zu springen. Die freche und unerschrockene Katinka will zwanzig Bahnen am Stück kraulen können. Und der kleine, verträumte Bruder Robbie, der etwas anders ist als andere Kinder, muss überhaupt mal richtig schwimmen lernen, finden seine Geschwister. Ein ganzer Sommer unter dem Himmel, der alles andere als langweilig wird. Deutscher Jugendliteraturpreis 2020
Will Gmehling Bücher






Warum heulst du, Heulehund?
- 42 Seiten
- 2 Lesestunden
Lust auf Lesen: Die Reihe für Leseanfänger_innen garantiert Erstlesern Spaß, Motivation und Erfolg beim Lesenlernen und eignet sich auch als Ganzschrift für die Grundschule. »Wenn Heulehund loslegt, dröhnt es durch das ganze Haus. Von morgens bis abends bellt und heult der Hund unserer Nachbarin. Und jetzt haben wir Heulehund auch noch an der Backe, weil sie ins Krankenhaus musste. Der kleine Fiesling macht alles kaputt und ist immer aufgeregt! Aber wenn er denkt, dass es keiner merkt, kann er auch ein kleines bisschen niedlich sein... « Eine Geschichte über die große Freundschaft zwischen einem Jungen und einem kleinen Hund. Für alle, die schon selber lesen. Text und Bild erzählen gemeinsam – so macht Lesen Spaß!
Das Elser-Eck
Die Bukowskis machen weiter
Hier sind sie wieder, die Bukowskis: Alf, ein richtiger Boxer inzwischen und immer noch verknallt in Johanna. Katinka, seine nervige, aber geniale Schwester, immerzu beschäftigt mit der Modewelt. Und der verträumte Robbie, den man keinesfalls unterschätzen sollte. Es läuft bei den Bukowski-Geschwistern, nur ihre Eltern sind immer öfter erschöpft. Der Vater vom Taxifahren, die Mutter vom Brötchenverkaufen. Doch dann gibt es eine filmreife Überraschung: Onkel Carl hat Geld geerbt und die Familie seines Bruders soll auch was davon haben. Schnell ist ein gemeinsames Projekt ausgeheckt: Das Elser-Eck! Mit einem Kiosk mitten in ihrem Viertel laufen die Bukowskis zu Höchstform auf. Ihre Herzlichkeit reicht locker über die Grenzen der Familie hinaus und das Elser-Eck wird zum Mittelpunkt einer bunten Gemeinschaft. Alf, Katinka und Robbie gewinnen neue Freunde und Freiheiten und alle drei gehen weiter den aufregenden Weg, den sie für sich selbst gewählt haben. „Das Elser-Eck" knüpft an Will Gmehlings „Freibad" und „Nächste Runde" an, seine Kinderromane sind jedoch unabhängig voneinander lesbar.
Pizzakatze
- 24 Seiten
- 1 Lesestunde
Hier fährt Pizzakatze Pia, flink und flitzig, MAMMA MIA! Auf ihrer gelben Vespa saust sie durch das Bilderbuch, beladen mit Pizza, die so köstlich ist, dass du es nicht mehr vergisst. Will Gmehling gibt der Katze Anschwung, in temporeichen Versen lässt er sie von Haus zu Haus düsen und für alle gibt`s das Richtige: Für Suleikas süße Oma extrascharfe Pizza Roma. Oder mittwochs für die Kita: Echte Pizza Margherita! Illustratorin Antje Damm macht den Spaß mit ihren witzigen Bildideen komplett. Bunt und wild ist die illustre Kundschaft der Katze, doch eines verbindet alle: Hulk und Hilda, Fritz und Fritza - alle wollen lecker Pizza!
Wenn einer neu in die Klasse kommt und Chlodwig heißt, dann hat er einen schweren Stand. Wenn er obendrein so aussieht wie dieser mit seinen gescheitelten Haaren und den blanken Schuhen, kann er wahrscheinlich super rechnen, aber nicht Fußball spielen. Genauso verhält es sich mit Chlodwig. Dass der Neue ausgerechnet neben Bert sitzt, der bisher aus guten Gründen einen Tisch für sich allein hatte, bringt die Geschichte ans Laufen. Bert hat weder eine Frisur, noch heile Klamotten. Bei ihm zu Hause geht es drunter und drüber, da wird getobt, gestritten, gelacht und manchmal der Strom abgestellt. Als seine Eltern verreisen müssen, will Chlodwig lieber bei Bert wohnen als bei Freunden seiner Eltern, deren Haus so groß, still und sauber ist wie sein eigenes. Bert ist durchaus skeptisch und Chlodwigs Eltern sind es erst recht. Aber Chlodwig hat entschieden: Er zieht ins Tohuwabohu!
Die 95. Minute
- 64 Seiten
- 3 Lesestunden
Es passiert, als Toni zum ersten Mal im Fußball-Stadion dabei ist. Das Spiel ist langweilig. Die Mannschaft fabriziert nur Fehlpässe. Da spürt Toni sie plötzlich: die HEIßE WILDE KRAFT. Sie wirbelt in seinem Bauch, dann schießt sie aufs Spielfeld und legt sich silbern funkelnd auf den Ball. Alles bewegt sich in Zeitlupe und Toni kann den Ball genau steuern. Die Mannschaft gewinnt 1:0! Ab jetzt läuft alles super. Bis zu diesem Match gegen die Bayern, bei dem plötzlich alles auf dem Spiel steht. Eine originelle Fußballgeschichte über die Leidenschaft des Mitfieberns – leicht zu lesen und humorvoll erzählt. Einfach super lesbar! Mehr zu den super lesbaren Büchern unter www.superlesbar.de
Wie das Glück zu Rita Ricotta kam
- 48 Seiten
- 2 Lesestunden
Rita Ricotta ist allein wie ein streunender Hund, immer ohne Gesellschaft, immer verloren im Regen. Doch wenn es etwas gibt, das sie liebt, dann ist es das Meer. Am Wochenende fährt sie oft an die See und sieht in die Gischt. Loulou erzählt ihr vom Süden, von blühenden Mimosen und saftigen Feigen. Loulou sagt, dort zu leben sei das Glück. Rita aber hat dafür nur ein Schulterzucken übrig. Es steht schlecht um Rita Ricotta, bis das Glück beschließt, nach ihr zu suchen ...
Weil die Bukowski-Geschwister im Hallenbad ein Kleinkind vorm Ertrinken gerettet haben, sind sie ein paar Tage lang berühmt. Doch toller als der Ruhm ist die Karte fürs Freibad, die sie für ihre Heldentat bekommen: Freier Eintritt in einen langen Sommer, der für alle ein besonderer wird! Alf ist zehn, seine Gedanken kreisen um den Schulwechsel nach den Ferien, die schöne Tochter des Bademeisters und sein selbstgestecktes Ziel: der Sprung vom Zehnmeterturm. Seine 8-jährige Schwester Katinka, rotzig und unerschrocken, schwärmt für Paris, lernt auf der Wiese Französisch und trainiert für 20 Bahnen Kraul am Stück. Robbie, der Jüngste und Augenstern der Familie, ist anders als andere Kinder, er redet kaum und träumt viel. Er soll endlich richtig schwiimmen lernen, finden Alf uns Katinka. Wie der Sommer im Schwimmbad die Bukowski-Kinder wachsen lässt, wie sie - nicht nur im Schwimmbecken - kühn an ihre Grenzen gehen und tollkühn über diese hinaus, erzählt Will Gmehling mit Humor und viel Gefühl. Und immer durchweht seine Geschichte dieser beglückende Duft von Wasser auf heißen Steinen, Chlor und Pommes mit Mayo ... Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis.
Der Sternsee
- 56 Seiten
- 2 Lesestunden
Wenn die vier Freunde aus dem elften Stock ihres Hochhauses auf den See schauten, konnten sie sehen, dass er Zacken hatte wie ein Stern. Der „Sternsee" machte, dass sie stolz waren auf ihre Siedlung, die sonst eher öder war. Im Januar fror der See zu, zum allerersten Mal. So fest war das Eis, dass die Kinder darauf herumtoben konnten. Toll war das und ungewöhnlich. Sonderbar aber wurde es, als der Frühling kam: Der See blieb gefroren. Und noch in der Hitze des Sommers war das Eis so dick, dass Pizzabuden darauf aufgebaut wurden und die Kinder sich zum Abkühlen aufs Eis legten. Überall rannten Reporter herum und Spezialisten aus aller Welt reisten an, auf der Suche nach einer Erklärung... Spektakulär sind die Ereignisse, vor deren Hintergrund Will Gmehling eine hinreißend stille Geschichte von der Freundschaft zwischen vier Nachbarskindern erzählt. Von ihrem Leben in einfachen Verhältnissen, von Glück, Vertrauen und Verbundenheit mit der Natur. Und von der ersten Liebe, der eigentlichen Sensation am Ufer des Sternsees.
Bahnhof am Ozean
- 40 Seiten
- 2 Lesestunden
Die Katze reist zum ersten Mal ans Meer. Auf der Zugfahrt trifft sie den Jungen Eilert Fidi Cornelius, den alle nur Ei nennen. Er macht einen Ausflug mit seiner Klasse, doch keiner will neben ihm sitzen. Seine Mitschüler hänseln und verspotten ihn. Am Strand schüttet er der Katze sein Herz aus und sie hört aufmerksam zu. Was beide nicht wissen: 'Das Meer macht alles neu. Es tut immer, was getan werden muss'. Auf der Rückfahrt ist Ei nicht mehr allein, neben ihm sitzt ein Mädchen, mit dem er sich unterhalten und lachen kann und plötzlich machen ihm die Hänseleien seiner Mitschüler gar nichts mehr aus. Will Gmehling erschafft mit seiner poetischen Sprache ein nachhaltiges Sommergefühl und erzählt eine zarte Geschichte von Ausgrenzung und Freundschaft. Ausstattung: durchgehend farbig illustriert


