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Marina Nemat

    22. April 1965

    Die Schriften von Marina Nemat wurzeln tief in ihren Erfahrungen mit politischer Verfolgung und ihrer anschließenden Suche nach Freiheit. Ihre Werke erforschen tiefgründige Themen wie Verlust, Trauma und die Widerstandsfähigkeit des menschlichen Geistes und bieten den Lesern einen fesselnden Einblick in die psychologischen Auswirkungen von Ungerechtigkeit. Nemat's unverwechselbare Stimme beleuchtet die anhaltende Kraft des Selbstausdrucks und die Möglichkeit, das eigene Leben zurückzugewinnen.

    Marina Nemat
    Prisoner of Tehran. Ich bitte nicht um mein Leben, englische Ausgabe
    After Tehran
    Ihr werdet mich nicht besiegen
    Ich bitte nicht um mein Leben
    • 2012

      Mit 16 wird Marina Nemat im Iran zum Tode verurteilt, weil die junge Christin sich an Protesten gegen das Regime beteiligt hatte. Zwei Jahre verbringt sie im berüchtigten Evin-Gefängnis, wird gefoltert und steht kurz vor der Hinrichtung. Ein Gefängniswärter verspricht ihr die Freiheit, aber er verlangt dafür, dass sie zum Islam konvertiert und ihn heiratet. Sie geht die Zwangsehe ein und rettet so ihr Leben. Kurz nach ihrer Freilassung wird ihr Ehemann ermordet, und Marina Nemat flieht gemeinsam mit ihrer Jugendliebe Andre nach Kanada. Doch schnell erkennt sie, dass es ein Leben in Freiheit für sie erst dann geben kann, wenn es ihr gelungen ist, die Dämonen der Vergangenheit zu besiegen.

      Ihr werdet mich nicht besiegen
    • 2011

      After Tehran

      A Life Reclaimed

      • 280 Seiten
      • 10 Lesestunden
      4,2(16)Abgeben

      The narrative explores Marina Nemat's profound journey of healing and self-discovery following her traumatic experiences in Iran's Evin prison. After escaping to Canada, she grapples with survivor's guilt and the burden of her past, feeling a strong urge to share her story. As she transforms her painful memories into a bestselling book, Nemat not only confronts her trauma but also seeks to reconnect with her estranged father, ultimately finding strength and resilience in her quest for closure and understanding.

      After Tehran
    • 2008

      Brought up as a Christian, Marina Nemat's peaceful childhood in Tehran was shattered when the Iranian Revolution of 1979 ushered in a new era of Islamic rule. After complaining to her teachers about her Maths lessons being replaced by Koran study, Marina was arrested late one evening. She was taken to the notorious prison, Evin, where interrogation and torture were part of the daily routine. Aged sixteen, she was sentenced to death. Her prison guard snatched her from the firing squad bullets but exacted a shocking price in return - marriage to him and conversion to Islam. Marina lived out her prison days as his secret bride, spending nights with him in a separate cell. Marina struggled to reconcile her hatred towards Ali and her feelings of physical repulsion with the fact that he had saved her life. When Ali was murdered by his enemies from Evin, and saved Marina's life for a second time, her feelings were complicated even further. At last she was able to return home, to her family and her past life, but silence surrounded her time as a political prisoner and the regime kept her under constant surveillance. Marina's world had been changed forever and she questions whether she will ever escape Iran and its regime or be free of her memories of Evin.

      Prisoner of Tehran. Ich bitte nicht um mein Leben, englische Ausgabe
    • 2007

      Marina war 14 Jahre alt, als Ayatollah Khomeini im Iran die Macht übernahm. In der Schule rebellierte die junge Christin gegen die islamistischen Indoktrinierung, gab eine verbotene Schülerzeitung heraus. Eines Abends wurde sie abgeholt, im berüchtigten Evin-Gefängnis verhört und gefoltert. Ein Schnellgericht verurteilt sie zum Tode; in letzter Minute rettet Ali, ihr Gefängniswärter, sie vor dem Schießungskommando. Der Preis: Sie musste ihn heiraten. Erst als er von radikalen Revolutionswächtern ermordet wurde, konnte sie der Gewaltherrschaft der Islamisten entkommen.Als sie 16 war, wurde sie zum Tode verurteilt. Mit 17 heiratete sie unter Zwang ihren Gefängniswärter, der sie vor dem Exekutionskommando gerettet hatte. Marina, die iranische Christin, war 26, als sie dem Terror der Mullahs entfliehen konnte. Der bewegende Bericht einer jungen Iranerin, die als Mädchen zum Tode verurteilt, aber von ihrem Gefängniswärter gerettet wurde. Aus eigener Erfahrung kann Marina Nemat über den Terror der Ayatollahs und die bedrohliche Lage der christlichen Minderheit im Iran erzählen.

      Ich bitte nicht um mein Leben