Nach dem großen Erfolg ihres Debütromans Der Teppichhändler hat Meg Mullins erneut eine ungewöhnliche Liebesgeschichte geschrieben. Ein überzeugendes Psychogramm zweier Außenseiter und eine Hommage an die heilende Kraft der Liebe. Olivers Leben war eine perfekte Idylle. Bis zu jenem Tag, an dem der plötzliche Tod seines Vaters alles zerstörte. Noch einundzwanzig Jahre später ist er gefangen in seiner Trauer und im Gefühl des Verlusts, sucht Halt in den Leben anderer Leute. Wie besessen filmt und dokumentiert, schneidet und montiert er deren Vergangenheit zu kleinen Filmen. Auch Miranda ist nicht wie andere Menschen. Fasziniert von der Dunkelheit, die den Menschen ihre Masken abnimmt, bittet sie völlig Fremde, sie nachts in ihren Häusern fotografieren zu dürfen. Als Oliver und Miranda sich begegnen, entspinnt sich zwischen den beiden eine zerbrechliche Liebesgeschichte, die sie aus ihrer Isolation befreit. Doch der Zufall lässt Olivers Glück noch immer keine Ruhe.
Meg Mullins Bücher



Uschman verbringt jede freie Minute am Flughafen von New York. Hier kam er vor drei Jahren an, ein Teppichhändler aus dem Iran. Und hier, das hat er sich Tag für Tag ausgemalt, wird er seine Frau Farak in die Arme schließen. Als er jedoch erfährt, dass sie ihm nicht nach Amerika folgen wird, ist er verzweifelt. Da begegnet er der jungen und hübschen Stella, und es beginnt eine Liebesgeschichte wider jede Vernunft - so schön, so anrührend und unvergesslich.