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Axel Eggebrecht

    10. Januar 1899 – 14. Juli 1991
    L'80 28. Die Pflicht, glücklich zu sein
    Die Schaubühne, die Weltbühne 1
    Katzen
    Das Drama der Republik
    Die Weltbühne
    Der halbe Weg
    • Der Schaubühne XIV. Jahr 14. Jahrgang I. und II. Halbjahr 1918 Der Schaubühne XV. Jahr 15. Jahrgang I. und II. Halbjahr 1919 Der Schaubühne XVI. Jahr 16. Jahrgang I. und II. Halbjahr 1920 Der Schaubühne XVII. Jahr 17. Jahrgang I. und II. Halbjahr 1921 Der Schaubühne XVIII. Jahr 18. Jahrgang I. und II. Halbjahr 1922 Der Schaubühne XIX. Jahr 19. Jahrgang I. und II. Halbjahr 1923 Der Schaubühne XX. Jahr 20. Jahrgang I. und II. Halbjahr 1924 Der Schaubühne XXI. Jahr 21. Jahrgang I. und II. Halbjahr 1925 Der Schaubühne XXII. Jahr 22. Jahrgang I. und II. Halbjahr 1926 Der Schaubühne XXIII. Jahr 23. Jahrgang I. und II. Halbjahr 1927 Der Schaubühne XXIV. Jahr 24. Jahrgang I. und II. Halbjahr 1928 Der Schaubühne XXV. Jahr 25. Jahrgang I. und II. Halbjahr 1929 Der Schaubühne XXVI. Jahr 26. Jahrgang I. und II. Halbjahr 1930 Der Schaubühne XXVII. Jahr 26. Jahrgang I. und II. Halbjahr 1931 Der Schaubühne XXVIII. Jahr 28. Jahrgang I. und II. Halbjahr 1932 Der Schaubühne XXIX. Jahr 29. Jahrgang I. und II. Halbjahr 1933

      Die Weltbühne
      4,0
    • Katzen

      • 92 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Axel Eggebrechts Katzen ist das Katzenbuch, an dem sich alle anderen messen müssen: Erstmals 1927 veröffentlicht, besticht dieser kluge und sprachlich kunstvollendete Katzen-Klassiker seine Leser seit über 85 Jahren. Nachdem Eggebrechts Liebeserklärung an 'das abgründigste unserer Tiere' lange vergriffen war, liegt jetzt eine edle Neuausgabe mit farbigen Federzeichnungen von Klaus Ensikat und einem Nachwort von Sybil Gräfin Schönfeldt vor. 'Axel Eggebrechts Katzen sind der ewige Gegenentwurf. Sie leben ohne Plan und Reue, an keine Pflicht und keinen Nutzen gebunden außer dem, zu leben. Als Katze zu leben. So dankt ihnen Eggebrecht den Trost der unverdienten Zärtlichkeit, lobt ihre Freiheit und Unabhängigkeit, ihre Kunst der Muße und ihre ›ernste Verspieltheit‹. Auch wenn Eggebrecht manchmal vorsichtig vorschlägt, dass Menschen von Katzen lernen sollten, so sagt er doch mit jedem Satz, dass Katzen unvergleichlich sind. Der Mensch kann also froh sein, wenn eine Katze eine Zeitlang die Gnade hat, sich von ihm bewundern und lieben zu lassen.' Aus dem Nachwort von Sybil Gräfin Schönfeldt

      Katzen
      3,9
    • Volk ans Gewehr

      Chronik eines Berliner Hauses 1930-34 - Einmalige Sonderausgabe

      • 255 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Berlin in den frühen 1930ern: Propaganda, Proteste und Straßenkämpfe gehören zum Alltag. Mittendrin die Bewohnerinnen und Bewohner des Mietshauses in der Charlottenburger Herderstraße: eine aufstrebende Tänzerin, ein SA-Truppführer, ein unpolitischer Journalist … Axel Eggebrecht veranschaulicht das Abrutschen Deutschlands in die Nazi-Diktatur durch scheinbar zufällig gewählte Einzelschicksale – und berichtet zugleich fast journalistisch von den realen politischen Geschehnissen. Das ist spannend erzählt. Und erklärt vieles, was uns Nachgeborenen rätselhaft erscheint.

      Volk ans Gewehr