Gratis Versand ab 16,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

Christoph Strosetzki

    1. Januar 1949
    Kleine Geschichte der lateinamerikanischen Literatur im 20. Jahrhundert
    Spanien erzählt
    Handarbeit und Kopfarbeit
    Literatur im Dialog mit den Naturwissenschaften
    Mexiko erzählt
    Einführung in die spanische und lateinamerikanische Literaturwissenschaft
    • Der jetzt in zweiter, neu bearbeiteter Auflage vorliegende Band bietet einen umfassenden Überblick über Geschichte und zentrale Grundbegriffe der spanischsprachigen Literatur und Literaturwissenschaft und zeigt zugleich die faszinierende Palette gegenwärtiger Forschung. Vorgestellt werden bewährte Zugänge und Hilfsmittel wie Semiotik, Rhetorik, Poetik, Hermeneutik, Rezeptionsästhetik sowie exemplarische Gattungs- und Epochenbegriffe, dazu Thematologie und Imagologie. Traditionelle Anschauungsformen kommen ebenso wie beliebte neuere heuristische Modelle mit Blick auf die spanischsprachige Literatur zur Sprache. Als Kontexte werden Themen wie der literarische Kanon, Zensur, Schreiben im Exil sowie der Lateinamerika- und Spanienboom der letzten Jahre genannt. Der Blick auf Bild und Text, Film und Literatur, Filmanalyse und Medialität zeigt, wie breit das Spektrum hispanistischer Forschung geworden ist. Der Band eignet sich für alle Studierenden der spanischen Philologie, sowohl für den Einstieg als auch zur vertiefenden Lektüre.

      Einführung in die spanische und lateinamerikanische Literaturwissenschaft
      4,0
    • Mexiko erzählt

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Mexiko erzählt - 16 Erzählungen - bk1478; Fischer Verlag; 16 verschiedene AutorenInnen; pocket_book; 1992

      Mexiko erzählt
    • Literatur im Dialog mit den Naturwissenschaften

      Konkurrierende Ansprüche von der frühen Neuzeit bis zum 20. Jahrhundert

      • 293 Seiten
      • 11 Lesestunden

      In der frühen Neuzeit beanspruchte die Literatur Vorrang gegenüber der Naturbetrachtung, was sich in verschiedenen Phasen bis ins 20. Jahrhundert entwickelte. Die Auseinandersetzung zwischen literarischen und naturwissenschaftlichen Ansätzen wird anhand von Autoren wie Montaigne, Pascal, Voltaire und Zola beleuchtet. Während der Aufklärung orientieren sich Denker am englischen Modell, was zu einer kritischen Reflexion über Erfahrungswissenschaften führt. Im 19. Jahrhundert setzen sich Schriftsteller wie Balzac und Pérez Galdós mit den Naturwissenschaften auseinander, während Ortega y Gasset, Borges und Sábato die Grenzen des naturwissenschaftlichen Denkens thematisieren.

      Literatur im Dialog mit den Naturwissenschaften
    • Handarbeit und Kopfarbeit

      Humanistenwissen für Berufe im Siglo de Oro

      • 316 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Die Untersuchung beleuchtet die Darstellung von Berufen in der frühen Neuzeit, wobei der Fokus auf dem erforderlichen Wissen und den spezifischen Aufgaben liegt. Der humanistische Ansatz betont die Vorrangstellung der Kopfarbeit gegenüber der Handarbeit, während Spaniens historische Rolle unter Karl V. im Kontext eines Weltreiches hervorgehoben wird. Durch die Analyse zentraler Kategorien werden die Hierarchien der Berufe sowie deren satirische Relativierung thematisiert. Anhand ausgewählter Berufe werden die mechanischen Künste und deren Bedeutung detailliert erörtert.

      Handarbeit und Kopfarbeit
    • Die „Geschichte der spanischen Literatur“ will nicht nur das Interesse des Lesers an der spanischen Literatur wecken, sondern auch in die gegenwärtigen literaturwissenschaftlichen Diskussionen einführen. Dabei wird auch der Forschungsstand zum jeweiligen Thema dargestellt. So hat nicht die bloße Ansammlung von Fakten die Priorität, sondern deren Erörterung und Erläuterung. Insgesamt wird das Charakteristische eines Autors, einer Epoche bzw. einer literarischen Gattung vorgeführt.

      Geschichte der spanischen Literatur