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Dietrich Krusche

    25. Januar 1935
    Kommunikation im Erzahltext. 2., Texte
    Kafka und Kafka-Deutung, die problematisierte Interaktion. Kritische Information
    Himalaya
    Pfarrerskinder
    Haiku
    Auf einen Atemzug
    • Haiku

      • 157 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Ausgewählt, übersetzt und mit einem Essay hrsg. von Krusche, Dietrich. ( dtv klassik). 162 S. Neuausgabe

      Haiku
      3,7
    • Pfarrerskinder

      Autobiographisches zu einem protestantischen Thema

      • 244 Seiten
      • 9 Lesestunden
      Pfarrerskinder
    • Fliegen und Fangen in der Zirkuskuppel

      Kurzgeschichten

      • 200 Seiten
      • 7 Lesestunden

      "Die hier zusammengefassten Kurzgeschichten handeln alle von Versuchen der Verständigung. Immer und zu allererst geht es um einzelne Schicksale und persönliche Risiken. Wenn es um allgemeine Probleme geht, Umweltverbrauch, Klimawandel, Pandemien, Staatsformen, könnte man meinen, dass die Verständigung darüber verlässlich bleibt. Aber der "Tigersprung" des technischen Fortschritts, die Digitalisierung, hat Nebenwirkungen, die sich erst allmählich entfalten: Das Hin- und Hersprechen, die Gegenseitigkeit des Dialogs treten zurück gegenüber dem Herabsprechen des Influencers/der Influencerin zu seinen/ihren Followern. Dazu kommt: Alles, zumal das digital Übermittelte, ist fälschbar. Das gilt für die Nachrichten in den Medien ebenso wie für Umfrage-Ergebnisse, wie die Daten wissenschaftlicher "Studien", Wahlergebnisse usf. Eine Folge davon ist besonders tückisch: Auch das erwiesenermaßen Reale, z.B. mehrfach überprüfte Wahlergebnisse, kann als gefälscht denunziert werden. Fälschung ist zum Mittel politischer Machtausübung geworden. Was uns Menschen die Weltherrschaft beschert hat, die gegenseitige Orientierung, verliert zunehmend ihre Verlässlichkeit. Alle hier vorgelegten Geschichten sind Fiktion. Details, die - nicht zufällig - einen Bezug auf das Leben des Autors herzustellen scheinen, bleiben zusammenhangslos"--Page 4 of cover.

      Fliegen und Fangen in der Zirkuskuppel
    • "Zwei flüchtige Begegnungen, eine auf einem Fußgängerüberweg, eine in einer Flugzeugkabine beim Einsteigen. Die erste von beiden scheint rasch an Lebensbedeutung zu gewinnen, löst sich dann aber wie ein Spuk auf. Siebzehn Jahre später - so viel Zeit hat der Zufall sich gelassen, ehe er wieder zu beiden gemeinsam spricht: Er lenkt sie auf die gleiche Pilgerfahrt. Unter dem Ansturm des schwingenden Weihrauchfasses in der Kathedrale von Santiago de Compostela, dem Pilgerziel von jeher, klären sich zwei Schicksale, und die Frage wird möglich, was sie verbindet"--Page 4 of cover

      Das fliegende Weihrauchfass von Santiago
    • Der eine Planet

      Die Evolution des Lebens und die Geschichte der Menschen

      „Seit einigen Jahrzehnten vollzieht sich etwas, das zugleich um uns und in uns geschieht und alles verändert: Wir haben eine Ahnung davon bekommen, dass wir Menschen den Planeten Erde zwar zur Verfügung haben, aber nicht besitzen. Erst jetzt wird sichtbar, dass wir das Gastrecht missbraucht haben. Statt pfleglich mit dem Vorhandenen umzugehen, haben wir, was in unserer Reichweite war, verbraucht.“ Wenn wir darüber nachdenken, wie es zu dieser Notlage gekommen ist, stoßen wir auf die Verflechtung zweier Prozesse, in die wir Menschen hineingewachsen sind: die Evolution des Lebens auf diesem Planeten und die Folgen unseres eigenen Handelns, wie wir sie als unsere Geschichte gedeutet haben. Was bisher unabhängig voneinander zu verlaufen schien, erweist sich als konfliktäres Geschehen, das auf eine Katastrophe zusteuert. Immer mehr Indizien deuten darauf hin, dass wir nicht bereit oder in der Lage sind, für das, was wir auf unserem Planeten angerichtet haben, die Verantwortung zu übernehmen. Aber eben darin scheint die einzige Möglichkeit zu liegen, einer Umweltkatastrophe zu entgehen.

      Der eine Planet