Wer selbst je versucht hat, einen Eisberg übers Meer zu schleppen, weiß, daß sich Salicha, Samir und ihr Begleiter, der Märchenerzähler mit dem fliegenden Teppich, auf ein großes Abenteuer eingelassen haben.
Zwei Kaninchen, das große graue und das kleine Braune, machen sich auf die Suche nach dem gelobten Kaninchenland, finden es jedoch nicht. Stiftung Lesen beschreibt es als zeitlosen Klassiker für Kinder ab 8.
"Hier fällt ein Haus, dort steht ein Kran und ewig droht der Baggerzahn oder Die Veränderung der Stadt" ist eine Bildermappe des Schweizer Künstlers Jörg Müller aus dem Jahr 1973. Sie zeigt gemäss ihrem Untertitel „Die Veränderung der Landschaft“ in Zeiten wirtschaftlichen Aufstiegs. Sie machte den Illustrator Müller auf Anhieb bekannt. Die sieben Bilder zeigen den immer gleichen Ausschnitt einer Landschaft im Wechsel der Jahreszeiten im Abstand von nur drei Jahren. Die Kritik am Fortschrittsglauben ihrer Entstehungszeit, die in den Bildern nüchtern unpädagogisch zum Ausdruck kam, machten die Mappe, die 1974 den deutschen Jugendbuchpreis erhielt, zu einem Novum im Bereich Bilderbuch. Eine zweite Bildmappe Müllers, „Hier fällt ein Haus, dort steht ein Kran und ewig droht der Baggerzahn oder Die Veränderung der Stadt“ (1976), zeigt den Wandel einer Stadt als unaufhaltsamen Fortschritt in ähnlich detailgetreuen Abbildungen.
Ein Bär, der aus seinem Winterschlaf erwacht, stellt fest, dass direkt vor seiner Höhle eine Fabrik errichtet wurde. Bevor er sich von seinem Staunen erholt hat, wird er schon als Faulpelz beschimpft und bis zum Direktor geschleppt. Niemand will ihm glauben, dass er ein Bär ist, alle sehen ihn ihm nur den unrasierten Fabrikarbeiter, der sich mit einer dummen Ausrede vor der Arbeit drücken will. Im Bilderbuch geht es um die Themen Neuerungen, Entwicklung und Anpassung.
Deine Worte schmecken wie Kommißbrot, Herr. Deshalb halten sie auch ewig,
Camillo. So offen und humorvoll, aber auch tiefgründig geht es zu: in den
Gesprächen zwiscjen Don Camillo und Jesus, die der bekannte Autor,
Psychotherapeut und Pallottinerpater Jörg Müller in seinen Gottesdiensten
regelmäßig (vor-) führt.
Eine Handvoll Tiere, seit langem für Werbung missbraucht, probiert nach dem Vorbild der Bremer Stadtmusikanten den Aufstand. Ein anspruchsvoll kritisches Bilderbuch.