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Gioacchino Lanza Tomasi

    Die Sirene
    Der Leopard
    Paläste auf Sizilien
    • Paläste auf Sizilien

      • 323 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Nach dem Erfolg von "Portrait von Venedig" und "Paläste von Rom" führt dieses wunderschöne Buch durch die Paläste, Villen und Burgen Siziliens. Von der antiken römischen Villa in Piazza Armerina über die arabischen Burgen und barocken Meisterwerke wie die Villa Pallagonia bis zur Jugendstil-Villa Bordonaro alle Croci enthüllen diese Seiten 30 öffentliche und private Wohnsitze, die im Laufe der Jahrhunderte von Italiens größten Architekten und Künstlern erbaut und eingerichtet wurden. Üppige Gärten voller Blumen und Statuen, antike Wandteppiche, prächtige Fresken und unbezahlbare Möbel erscheinen in hunderten von Farbfotografien. Geschichte, Kunst und Anekdote verweben sich im Text zu einem bezaubernden Blick auf Siziliens großes Erbe.

      Paläste auf Sizilien
      4,0
    • Der Leopard

      • 337 Seiten
      • 12 Lesestunden

      In seinem Welterfolg schildert Giuseppe Tomasi di Lampedusa mit schöpferischer Sprachgewalt den Untergang eines sizilianischen Adelsgeschlechts zur Zeit Giuseppe Garibaldis und beschwört in dunkel glühenden Farben Schicksale und Zeiten herauf, die für das Ende des alten Europas stehen.

      Der Leopard
      3,9
    • Der Band vereint meisterhafte Erzählungen und berührende Erinnerungen Giuseppe Tomasi di Lampedusas. So berichtet die Titelerzählung von einem alten Mann, der seit seiner Jugend einer zauberhaften Sirene verfallen ist und keine andere Frau mehr lieben kann. Oder er ruft in 'Die Stätten meiner frühen Kindheit' die eigenen frühen Jahre zurück. Jede Seite dieser eindrucksvollen und poetischen Texte steht in lebendiger Beziehung zu Tomasi di Lampedusas großem Roman 'Der Gattopardo', der zu den bedeutendsten Werken der italienischen Literatur im 20. Jahrhundert gehört. 'Tomasi di Lampedusas zwischen bitterster Ironie und einem voll entfalteten Sprachklang spielende Prosa ist wohl nie so schön, reich, bestrickend gewesen wie in der ›Sirene‹.' Giorgio Bassani

      Die Sirene
      3,8