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Hans Zulliger

    21. Februar 1893 – 18. Oktober 1965
    Horde-Bande Gemeinschaft
    Der Zulliger-Tafeln-Test
    Bausteine zur Kinderpsychotherapie und Kindertiefenpsychologie
    Unbewusstes Seelenleben. Die Psychoanalyse Freuds in ihren Hauptzügen
    Das magische Denken des Kindes
    Umgang mit delll kindlichen Gewissen
    • Das magische Denken des Kindes

      Beiträge zur Psychoanalytischen Pädagogik und Kinderpsychotherapie

      Das Faszinosum kindlichen Denkens und Handelns erschließt sich in seiner Sinnhaftigkeit am ergiebigsten durch eine psychoanalytische Durchdringung. Doch nicht Deuten und Durcharbeiten wie in der Erwachsenenanalyse, sondern ein deutungsfreies Intervenieren in Spielhandlungen und Gesprächen stärkt die selbstheilenden Ich-Kräfte des Kindes. So kreisen die Texte des bedeutendsten Schweizer Psychoanalytischen Pädagogen und Kinderpsychotherapeuten Hans Zulliger immer wieder um das Kinderspiel, in dem sich unbewusste seelische Regungen symbolischen Ausdruck verschaffen. Reinhard Fatke macht ausgewählte Beiträge aus dem umfangreichen Werk Zulligers zugänglich. Detaillierte Fallgeschichten aus dem Erziehungsgeschehen in Familie und Schule sowie aus der Erziehungsberatung und Kinderpsychotherapie veranschaulichen, wie mit Kenntnissen psychoanalytischer Konzepte ein deutungsfreies Verstehen von Kindern und Jugendlichen möglich ist. Die Textauswahl stellt einen Querschnitt durch das Schaffen des Autors dar und ermöglicht zugleich eine Wiederbegegnung mit der Tradition der Psychoanalytischen Pädagogik und der deutungsfreien Kinderpsychotherapie.

      Das magische Denken des Kindes2022
    • Die Angst unserer Kinder

      • 180 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Auf psychoanalytischer Basis untersucht Hans Zulliger die Entstehung und Ausprägung von Kinderängsten, indem er sowohl reale als auch irrationale Ängste beleuchtet. Er analysiert deren Einfluss auf die seelische Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und das Verhalten von Kindern. Anhand zahlreicher Fallgeschichten bietet das Buch praktische Ansätze für Erziehung und Therapie. Diese Neuausgabe, die von Reinhard Fatke eingeleitet wird, festigt Zulligers Werk als Klassiker in der Kindererziehung und -psychotherapie.

      Die Angst unserer Kinder1969
    • Das frei erfundene Spiel ist die eigentliche „Sprache“ des Kindes. Man muss sie erlernen, wenn man wirklichen Zugang zur kindlichen Psyche erhalten, wenn man „erziehen“ will. Diesen Zugang finden nur wenige. Zulliger ist sogar überzeugt, „dass wir unsere Jugend meist missverstehen oder überhaupt nicht verstehen, weil wir anders als sie denken und erfassen und weil wir nicht wissen, was sie denkt und erfasst“.

      Heilende Krafte im kindlichen Spiel1963
    • Unbewusste seelische Regungen stehen im Zentrum der Entwicklung des kindlichen Gewissens. Wer diese verstehen und den Kindern erzieherisch oder therapeutisch helfen möchte, muss sich in ihre Art, zu denken und Erlebnisse zu verarbeiten, hineinversetzen können. Hans Zulliger, der bedeutende Schweizer Kinderpsychotherapeut, Erziehungsberater und Psychoanalytische Pädagoge, analysiert Wege und Irrwege der Gewissensbildung anhand konkreter Fallgeschichten. Besonderen Fokus legt er auf die Einbettung der Gewissensbildung in die Erziehung zur Liebesfähigkeit, ferner auf fehlgeleitete Gewissensreaktionen wie Geständniszwang, Selbstbestrafungstendenzen, Zwanghaftigkeit, Pseudodebilität und Bandenbildung. Zulligers Werk über den Umgang mit dem kindlichen Gewissen liegt hier in einer Neuausgabe, eingeleitet und mit einem Editionsbericht des Herausgebers Reinhard Fatke, vor.

      Umgang mit dem kindlichen Gewissen1954